Wochenhoroskop
20.02. – 27.02.
WIDDER:
Das große Los hat die zweite Dekade gezogen – love is in the air. Die anderen fühlen sich ebenso weichgespült, wissen aber noch nicht, ob Sie das wollen. Wieso eigentlich nicht?
STIER:
Endlich auch wieder was für den Stier dabei, z.B. mehr Lebensqualität, mehr Energie überhaupt. Noch nicht der große Wurf, aber der kommt. Wenn auch etwas später.
ZWILLINGE:
Glauben Sie nicht, was Sie denken. Die Wahrheit ist quasi tiefergelegt, ja genau, in ihren Gefühlen. Gehen Sie also erst in sich, bevor Sie aus- oder auch aufgehen.
KREBS:
Es ist nicht leicht, ein Krebs zu sein, was der Kosmos dann und wann Woche auch einsieht, somit gibt’s als ausgleichende Gerechtigkeit jetzt positive Aspekte.
LÖWE:
Manches löst sich auch ohne unser Zutun. Venus und Saturn zum Beispiel zeigen Ihnen von ganz alleine, wohin Sie gehören und vor allem zu wem. Ist doch schön!
JUNGFRAU:
Neumond - immer die ideale Zeit für einen kleinen, persönlichen Neuanfang. Wer sich unrund fühlt, kann sich fragen, wo es der einen oder anderen Korrektur bedarf.
WAAGE:
Sensibel oder einfach nur empfindlich? Von beidem ein wenig. Liegt einerseits an der emotional verklärten Fische –Zeit, aber auch an Ihnen selbst.
SKORPION:
Endlich tut sich was! Sonne, Merkur, Mars, Neptun im für Sie freundlichen Fische-Zeichen oder mit anderen Worten: Kraft, Intellekt, Energie, Gespür – alles da.
SCHÜTZE:
Gerechtfertigter Idealismus oder ist es einzig die Sicht, die ein bisschen vernebelt ist? Was tun? Klare Entscheidungen dürfen noch ein bisschen warten und den Rest? Einfach genießen.
STEINBOCK:
Selbstwert und materielle Werte liegen ja nicht nur astrologisch beieinander. Kein Wunder also, dass es finanziell nicht ganz so läuft. Egal, Sie finden Lösungen und damit auch die richtigen Wertigkeiten.
WASSERMANN:
Begünstigt ist die zweite Dekade. Die Anfangs- und Enddaten dürfen an Ihnen lernen, und zwar Folgendes: Die Mitte zwischen völligem Alleingang und völliger Anpassung.
FISCHE:
Ist das Leben nicht schön? Nein? Okay, dann gehören zu den Fischen, die sich noch immer kränken lassen. Fürs Protokoll: Sonne, Merkur und Neptun sind Ihnen eigentlich gewogen.
13.02. – 20.02.
WIDDER:
Immer wieder wird Ihnen vor Augen geführt, dass etwas eben noch nicht erledigt ist. Auch in dieser Woche. Aber, Venus sei Dank, gibt es auch die Zeiten, wo das einfacher zu erledigen ist.
STIER:
Auch aus nicht so tollen Aspekten lässt sich was zaubern bzw. gerade aus diesen. Sie landen ohnehin allzu schnell wieder im alten, gemächlichen Trott.
ZWILLINGE:
Vom großen Glück sind wir noch ein paar Schritte entfernt. Ein Stolperstein am Weg: Der Wunsch nach Bestätigung. Sie müssen ja kein Eremit werden, aber everybody‘s Darling?
KREBS:
Was der Krebs nicht kennt…das wird er kennenlernen. Und das ist bitte nicht als Drohung zu verstehen. Merkur und Sonne wandern bald ins Fischezeichen – zwei kleine Heinzelmännchen für Sie.
LÖWE:
Enttäuscht zu sein, heißt auch klarer zu sehen. Das dürfen insbesondere die Enddaten beherzigen. D.h. nicht Opferlämmchen spielen, sondern Löwe sein. Dann gibt’s auch Hilfe von oben.
JUNGFRAU:
Manch Jungfrau sieht Gespenster. Es war doch alles in Ordnung? Gehen Sie’s systematisch an, sprechen Sie an, was Ihnen Angst macht und schon wird aus Angst Furcht. Und das ist in Ordnung.
WAAGE:
Wer nicht in Saturns Küche kommen will, dem bleibt nur eines: Klare Entscheidungen. Veränderungen bleiben Ihnen also nicht erspart. Vielleicht genau das, was Sie eigentlich brauchen.
SKORPION:
Neptun – für alle. D.h.: Mitfühlen, Einfühlen, Spüren. Vom Mitfühlen zum Mitleiden ist es aber nur ein Schritt und, Achtsamkeit bitte, der nächste führt schon ins Selbstmitleid.
SCHÜTZE:
Neptun teilt die rosaroten Brillen aus und fertig ist die Woche der Träume und Schäume. Für klare Sicht müssen Sie also selbst sorgen, hie und da hilft Ihnen aber auch Venus aus der Patsche.
STEINBOCK:
Was auch immer in dieser Woche geschieht, ab dem Wochenende lassen sich viele Wogen glätten. Optimismus mögen Sie naiv finden, aber manchmal ist das Glas wirklich noch halbvoll.
WASSERMANN:
Die Wassermannzeit neigt sich dem Ende zu. Nehmen Sie davon mit, was Sie können – und wollen. Beziehungstechnisch bleiben Ihnen gute Aspekte noch länger erhalten.
FISCHE:
Sonne, Merkur, Neptun – alles in Ihrem Zeichen. Die Frage ist (wie immer) nur, wie Sie damit umgehen bzw. ob Sie überhaupt was draus machen. Einfach tun, dann haben Sie schon gewonnen.
06.02. – 13.02.
WIDDER:
Ein Anfang oder das Ende? Jetzt ist alles drin, vor allem für die erste Dekade. Und auch für alle anderen gibt es mehr als nur einen Blumentopf zu gewinnen.
STIER:
Manch ein Stier fühlt sich von den Sternen betrogen. Glücksjahr? Jupiter? Wo isser bitte? Tja, Glück kann auch heißen, dass so mancher Kelch an einem vorübergeht.
ZWILLINGE:
Anregende Sterne. Damit aus der Anregung allerdings keine Aufregung wird, immer dran denken: Freiheit bedeutet auch Verantwortung.
KREBS:
Ausweichen und durchlavieren, das reicht jetzt nicht. Aber, bevor Sie sich etwaige Horrorszenarien ausmalen, kommen Sie dem Kosmos zuvor und legen Sie Ihren Panzer von ganz alleine ab.
LÖWE:
Die erste Dekade ist fein raus, mit Unterstützung von Venus relativiert sich dann doch einiges. Und die übrigen? Stellen ihr Licht nicht über aber auch nicht unter den Scheffel.
JUNGFRAU:
Man stichelt und stachelt. Was tun? Ellbogen ein- oder ausfahren? Weder noch. Sich Ängste und Wut einzugestehen wirkt Wunder – nichts und niemand wird verletzt.
WAAGE:
Es reißt Sie hin und her - zwischen Vergangenheit und Zukunft, Altem und Neuem. Sie wissen vielleicht nicht, was Sie wollen, aber Sie wissen, was Sie fühlen. Und mehr braucht‘s auch nicht.
SKORPION:
Mit menschlichen Abgründen sind Sie vertraut und manch ein Skorpion verbringt viel Zeit in diesen. Vielleicht zu viel. Freude und Glück, das ist der starke Tobak, aber Sie schaffen das!
SCHÜTZE:
Immer langsam mit den jungen Zentauren! Das Glück kommt nämlich zu denen, die warten können. Glauben Sie nicht? Abwarten.
STEINBOCK:
Keine Top-Sterne, dafür aber eine Intuition, auf die Sie sich verlassen können. Das sollten und dürfen Sie glauben.
WASSERMANN:
Möglichkeiten am laufenden Band – für einen Neuanfang. Was aber noch lange kein Freibrief ist, gleich alles hinzuschmeißen.
FISCHE:
Wichtig: Ehrlichkeit mit sich selbst. Zu oft malen Sie sich die Wirklichkeit nämlich nicht wie sie ist, sondern wie Sie sie gerne haben wollen.
30.01. – 06.02.
WIDDER:
Sie strampeln sich ab. Dagegen spricht nichts, solange Sie sich nicht wie ein Ertrinkender an Leistungen klammern. Sie haben schließlich noch ein Privatleben.
STIER:
Sie können sich auf die Unterstützung von Glücksplanet Jupiter verlassen. Bedenken Sie aber, dass er nur die richtige Richtung vorgibt, gehen müssen Sie von ganz alleine.
ZWILLINGE:
Irgendwo zwischen Idealismus und Illusion. Der beste Zeitpunkt, gleichzeitig, den einen oder anderen Selbstbetrug aufzudecken.
KREBS:
Was gestern war und was morgen sein wird, das beschäftigt Sie. Dabei vergessen Sie aber auf etwas Entscheidendes: Das Hier und Jetzt.
LÖWE:
Event der Woche: Der Vollmond. Statt sofort gefühlsmäßig (überzu-) reagieren und einzugreifen, warten Sie bitte, bis sie eindeutige und überzeugende Kriterien für ihr Handeln gefunden haben.
JUNGFRAU:
Unvorhersehbares steht derzeit auf Ihrer Agenda. Was also tun? Umso mehr versuchen, alles in ein geordnetes System zu pressen und Gefühle zu reglementieren? Wahrscheinlich nicht.
WAAGE:
Die neue Freiheit verdanken Sie der schönen Wassermannzeit. Weil die aber auch mal vorbei ist, gilt: Zeigen Sie ihr wahres Gesicht. Keine Sorge, man wird Sie (gerade deswegen) schätzen.
SKORPION:
Ratschläge müssen Sie nun wirklich nicht annehmen und von „selbstlosen“ Helfern dürfen Sie ebenfalls Abstand nehmen. Vice versa gilt alles Gesagte aber ebenso für Sie selbst.
SCHÜTZE:
Mit (scheinbar) Endgültigem haben Sie so Ihre Probleme. Da wählen Sie schnell mal den Notausgang und wenn nicht gegeben, wird’s eben schöngeredet. Umdenken, bitte sehr.
STEINBOCK:
Trotz widersprüchlicher Energien seitens der Planeten im Wassermann, haben Sie Glücksbringer Jupiter an Ihrer Seite und die Enddaten dazu noch die Unterstützung von Liebesplanet Venus.
WASSERMANN:
Die Enddaten sind schön langsam Neptun los und damit viele Probleme der vergangenen Jahre (!). Der Rest ist einfach in seinem luftigen Element. Günstige Veränderungen liegen in dieser Luft.
FISCHE:
Sie bekommen Besuch von Ihrem Geburtsplanet Neptun und er bleibt sehr lange. D.h. alles, was Sie als Fisch ausmacht, verdoppelt sich. Die guten Seiten und die, wo Sie sich lieber selbst täuschen.
23.01. – 30.01.
WIDDER:
Sieht doch gleich besser aus. Achtsam sein, gilt dennoch. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, darf sich über (Kopf-) Schmerzen nicht wundern.
STIER:
Manche Wunden heilen nicht. Der rückläufige Mars erinnert sie schmerzlich daran und gibt Ihnen gleichzeitig die Chance, das eine oder andere doch noch zu einem heilsamen Ende zu bringen.
ZWILLINGE:
Reduzieren. Die Hochzeiten, auf denen Sie tanzen, die Türen, die Sie sich offenhalten, etc. Natürlich braucht ein Zwilling zumindest zwei Möglichkeiten, aber was zu viel ist, ist zu viel.
KREBS:
Jetzt sind alle ein bisschen durch den Wind. Da hilft nur der geordnete Rückzug. Oder, Sie lernen sich abzugrenzen und Kränkungen von außen zu belassen, wo sie hingehören – jedenfalls nicht zu Ihnen.
LÖWE:
Widersprüchliches. Einerseits finden Sie die Wassermannzeit belebend, andererseits liegt damit der Focus genau auf dem, worum‘s für Löwen eh immer geht: Ich und/oder die anderen.
JUNGFRAU:
Der rückläufige Mars wirkt wie ein Aufputschmittel; das man besser nicht genommen hätte. Natürlich müssen Sie tun, was zu tun ist. Aber manchmal muss man es auch einfach sein lassen.
WAAGE:
Das Schöne an ewigen Saturn-Phasen ist: Man beginnt, die kleinen Dinge zu schätzen (hoffentlich). Die Sterne bieten Vernünftigeres und das hilft besonders dort, wo Sie‘s nicht selbst schaffen.
SKORPION:
Das Thema Beziehungen betrifft in dieser Woche vor allem die dritte Dekade. Und für die anderen heißt‘s: Kooperieren statt manipulieren.
SCHÜTZE:
Das wichtigste Instrument dieser Tage: Einfühlungsvermögen. Nein, das bedeutet nicht, dass Sie Verständnis für alles und jeden haben müssen. Aber sehen Sie sich einfach mal die andere Seite an.
STEINBOCK:
Dass nun vieles nicht so klappt, wie geplant, liegt nicht an Ihnen. Und falls doch – Sie kennen doch den Spruch: Menschen, die perfekt sind, haben nur einen Fehler: Sie sind uninteressant. Na also.
WASSERMANN:
Sie haben das beste Los in dieser Woche. Zumindest für das Angebot von oben ist gesorgt. Jetzt gilt es nur noch, was Hübsches aus diesem astrologischen Bausatz zu basteln.
FISCHE:
Nun werden auch die Enddaten mit schönen Aspekten versöhnt. Die Themen für die anderen: Zwischen Chaos und Ordnung, Überforderung und Unterforderung, Anspannung und Entspannung.
16.01. – 23.01.
WIDDER:
Die Anfangsdaten würden am liebsten alles umkrempeln, der Rest hat nicht einmal auf das Lust. Holen Sie Ihre Motivation aus dem Keller.
STIER:
Dieser Tage ist für jeden Stier was dabei. Und dass sich der Wind am Sonntag ein bisschen dreht, ändert daran auch nichts; sehen Sie’s als Chance für den längst fälligen Neuanfang.
ZWILLINGE:
Voller Überraschungen. So sind nicht nur die Zwillinge, es ist die Melodie der kommenden Tage. Wie sie die gestalten, liegt natürlich an Ihnen.
KREBS:
Erst der Vollmond, diese Woche Neumond, aber keine Sorge, der Krebs ist nicht das Zielobjekt. Wenngleich das Wort „neu“ manchmal schon ausreicht, damit Sie den Rückwärtsgang einlegen.
LÖWE:
Wie heißt es so schön: Wenn man eine Türe zumacht, geht eine andere auf. Die geht ganz von alleine auf? Ja, von ganz alleine. Nur zumachen, das müssen Sie selbst.
JUNGFRAU:
Sie haben es ja nicht so mit Überraschungen – sind so schlecht planbar. Dann drücken wir es einfach so aus: Rechnen Sie damit, dass sich einiges zum Guten wendet. Und schon haben wir einen Plan.
WAAGE:
Betrachten Sie die Tage bis zum Wochenende als Training. Es ist schlicht und einfach nix G‘scheits dabei – außer Sie haben z.B. einen passenden Aszendenten. Aber dann!
SKORPION:
Einfach loszulassen, das kann jeder. Ein Skorpion braucht dazu schon ein bissl Tiefgründelei oder Konfrontation. Venus lächelt das lieb weg; und ihre Dramen sind dennoch hausgemacht.
SCHÜTZE:
Manche weichen nur zurück, um Anlauf zu nehmen. Sie gehen bitte lieber ein Stück zurück um sich dies und das aus sicherer Entfernung anzusehen. Und ab Freitag dürfen Sie wieder laufen. Weil’s rennt.
STEINBOCK:
Sie gehen zu hart mit sich ins Gericht. Auch mit den anderen. Gerade rechtzeitig flüstert Ihnen da Venus: „Ich bin okay, Du bist okay.“ Verinnerlichen Sie diese Maxime.
WASSERMANN:
Alles wird gut. Jaja? Ja, wirklich. Denn ab Freitag sind Sie in Ihrem Element. Nicht nur sprichwörtlich, die Sonne betritt ihr Tierkreiszeichen und das bedeutet frei übersetzt: Super!
FISCHE:
Nach wie vor schön. Nur einen klitzekleinen Schönheitsfehler gibt’s: Dass Sie sich, wenn‘s dann doch nicht so schön ist, aus der Verantwortung stehlen. Aber ja, noch schöner, wäre fast schon kitschig.