20.05. – 27.05.
WIDDER:
Nun kommen auch die Enddaten endlich auf einen grünen Zweig. Für alle aber gilt, dass die Sterne da und dort ein Fenster aufmachen, durch das Sie bis jetzt nicht sehen konnten. Oder wollten.
STIER:
Es ist ärgerlich, wenn sich stets Steine in den Weg legen. Oder womöglich ist es ein Zeichen dafür, dass Sie nicht auf die Verhaltensweisen zurückgreifen, die sehr wohl in Ihnen schlummern.
ZWILLINGE:
Der Vollmond in dieser Woche hat sich wie immer ein paar spezielle Adressaten ausgesucht und Sie gehören dazu. Panik? Nö! Chancen ohne Ende, nicht den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.
KREBS:
Was Sie sich immer wieder bewusst machen könnten: Dass das Gebrauchtwerden keine Sicherheit gegen das Verlassen oder Verletzt werden sein kann. Freiheit lernen und Abhängigkeiten aufdecken.
LÖWE:
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, will sich so mancher Löwe denken. Und Sie haben so recht: Das Pickenbleiben an längst Überholtem schafft nur mehr von dem, was eh schon war.
JUNGFRAU:
Emotionale Irrläufer und anderes, das mit Vernunft alleine nicht zu lösen ist, machen es Ihrem Sicherheitsbedürfnis in dieser Woche nicht leicht. Glücklicherweise! Sie lernen es, das Spüren.
WAAGE:
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - das ist Ihre größte Hoffnung und manchmal auch Ihre größte Angst. Nur zu reagieren anstatt aktiv zu agieren, das wäre nun aber fast schon Verschwendung.
SKORPION:
Affektstauungen. Sie hätten kein Problem mit den Tiefen des Lebens, irgendwann ist aber auch für Sie die Grenze erreicht. Befreien Sie sich oder verzeihen Sie, sonst geht einfach nix weiter.
SCHÜTZE:
Sie wissen, dass Licht und Schatten nah beieinander liegen und vieles vor allem an der Perspektive und gar nicht am Plot liegen mag. Dann vergessen Sie das bitte ebenso wenig bei sich selbst.
STEINBOCK:
Keine Sorge, man sieht es Ihnen nicht an, wie zerrissen Sie sich fühlen könnten (vor allem, wenn Sie zu Dekade 1 & 2 gehören), und Sie vergeben sich dennoch nichts, wenn Sie darüber sprechen.
WASSERMANN:
Das Liebeskarussell dreht sich auch in dieser Woche weiter. Wem die Abwechslung Spaß bereitet, fein. Und wem das nicht gefällt, der darf sich fragen: Wieso will ich hier unbedingt mitfahren?
FISCHE:
Es steht und fällt in dieser Woche wieder mal vieles mit den Erwartungen, aber auch mit der Angst vor dem entlarvenden Gesichtsverlust. Sie wären überrascht, wie wenige es sind, die werten.
13.05. – 20.05.
WIDDER:
Im Aufwind. Ob Beruf, Liebe oder Gesundheit, in dieser Woche gibt es für alle Widder mindestens einen stimmigen Bereich. Vielleicht nicht so wie Sie jetzt denken, vielleicht sogar stimmiger.
STIER:
Es kehrt wieder so etwas Ähnliches wie Ruhe ein, was aber auch bedeutet, dass sich die Sterne auf andere richten. Die Lektionen der letzten Zeit bewusst integrieren statt lieber vergessen.
ZWILLINGE:
Es ist Ihr Auftritt! Trotzen Sie daher dem inneren Zweifel & Zögern – die perfekte Darstellung ist auch diesmal nicht gefragt – es geht rein um das, was Sie wollen und ebenso um viel Gefühl.
KREBS:
Nach ruhigen Zeiten sehnten Sie sich. Und dennoch herrscht immer wieder Unruhe im Hintergrund. Die Einser-Frage: Selbstschutz & Erwartungen nun doch und ein für alle Mal hinter sich lassen?
LÖWE:
Sie bemühen sich und das ist gut. Wenn Sie nun noch schaffen, sich nicht ständig dem Bild unterzuordnen, das die Allgemeinheit für gut befindet, wartet sie schon, die schönere Überraschung.
JUNGFRAU:
Was ist denn da passiert? Plötzlicher Rückzug nach einem kurzen Schaulaufen mit der Überzeugung, dass Sie ja doch wunderbar sind, wie Sie sind? Zurückgehen ok, alles hinschmeißen – nicht ok.
WAAGE:
In den letzten Wochen haben Sie wahrlich genug ausbalanciert und abgemessen, jetzt dürfen auch endlich Taten folgen. Überanpassung, Unentschiedenheit? Könnte auch schon gestern gewesen sein.
SKORPION:
Unter Beobachtung stehen inzwischen auch die Dekaden 2 und 3, was neben vielerlei Erlebnissen Chancen birgt: Sich mit den Tiefen der Seele anfreunden oder unskorpionisch drüber weg lächeln?
SCHÜTZE:
Ein Auflauf an Zwillinge-Planeten stimuliert Träume: Realität? Pfui! Dabei könnten Sie von Ihrem Gegenzeichen vieles lernen: Etwa, dass es die kleinen Schritte braucht für die großen Sprünge.
STEINBOCK:
Schwarzsehen brauchen Sie wirklich nicht; nur richtigstellen: Auf das Wort Schwäche dürfen Sie weiterhin verzichten, auf selbst auferlegte Unfreiheit allerdings auch. Stolz ist nicht Stolz.
WASSERMANN:
Unerwartetes, Freiheiten, Neues, allerlei, das dem Wassermann stets gelegen kommt. Falls Sie gar kein solches Exemplar Wassermann sind, dann ist jetzt die bestmögliche Zeit, das zu lernen.
FISCHE:
Von Träumen & Schäumen. Wer mehr träumt als zu handeln, aber auch die, die schon lange aufgehört haben zu träumen (das Zeichen Fische ist nicht umsonst zweigeteilt), beide werden sie lernen.
06.05. – 13.05.
WIDDER:
Es wird Zeit, dass Leben in die Bude kommt? Speziell zu Wochenbeginn, wenn der Mond in Ihrem eigenen Zeichen steht, dürften Sie aber die Devise:“ Mach die Tür zu, ich will durch!“ überdenken.
STIER:
Neue Erfahrungen mit alten Strategien leben zu wollen, klappt wahrscheinlich nicht, besonders, wenn Sie zu den Anfangsdaten gehören. Riskieren Sie also ruhig einen Blick über den Tellerrand.
ZWILLINGE:
Nun dürfen Sie absahnen, so sieht zumindest das astrologische Angebot aus. Damit daraus aber tatsächlich etwas entstehen kann, heißt es Gedanken zu Ende denken und Pause den Selbstzweifeln.
KREBS:
Elastische Anpassung, vermeintliche Coolness, alles nicht notwendig, denn die Sterne mögen Sie jetzt (und eigentlich immer). Ein Schritt vor, zwei zurück, egal, Hauptsache, Sie gehen weiter.
LÖWE:
Dass alle Löwen Anerkennung erwarten, ist so gar nicht richtig. Manche rechnen sogar ständig mit dem Gegenteil. Die besten Chancen, sich dieser Ping-Pong-Gefühle bewusster zu werden: Jetzt.
JUNGFRAU:
Auch in dieser Woche wieder nette Sterne. Ängstliche Zurückhaltung braucht es nun also nicht, und selbst wenn Sie die Hälfte Ihrer Selbstkontrolle aufgeben, sind Sie immer noch die Jungfrau.
WAAGE:
Fast ganz spannungsfrei. Was Sie dennoch als mühsam und unangenehm erleben könnten, hat dann schon mehr mit eingefahrenen Verhaltensmustern zu tun als mit Sternenstaub. Mehr nach innen sehen.
SKORPION:
Wenn Sie sich vom Leben auf den Schlips getreten fühlen, geht das nicht nur auf das Konto Ihrer berühmten Skepsis. Es gibt tatsächlich einiges zu lernen, und am besten fangen wir einfach an.
SCHÜTZE:
Wenn es läuft, ist das kein Grund, misstrauisch zu werden, aber ein fliegender Teppich ist es eben auch nicht. Genießen Sie die Momente, und halten Sie gleichzeitig Ihre Erwartungen in Zaum.
STEINBOCK:
Sie müssen keine Dinge auf sich nehmen, die niemand von Ihnen verlangt, und schon gar nicht müssen Sie sich selbst Hindernisse aufstellen, wo gar keine sind. Denn: Der Kosmos lächelt Sie an.
WASSERMANN:
Vom Stier-Neumond am Freitag können Sie einiges lernen. Darauf warten müssen Sie andererseits nicht, die Grunddiskrepanz zwischen Bindung und Isolation lässt sich jeden Tag aufs Neue lösen.
FISCHE:
Mars macht nun richtig mobil, an Kraft sollte es Ihnen also tatsächlich nicht mangeln. Entscheidend ist eigentlich nur, für welche Rolle Sie diese einsetzen. Ein Fall für die echten Fische ?
29.04. – 06.05.
WIDDER:
Von einem etwas ruppigen Wochenbeginn mal abgesehen (jedenfalls, sofern Sie es zulassen), arbeitet momentan kaum etwas gegen Sie. Womit wir wieder beim Zulassen wären – höchstens Sie selbst.
STIER:
Nach einer – mitunter auch – unangenehm prickelnden Vollmondwoche, entspannt sich die Lage in Teilbereichen. Damit auch Sie sich entspannen können, heißt es rauslassen statt ewig wiederkäuen.
ZWILLINGE:
Bei jeglichem Hindernis sofort kehrt machen? Drehen Sie die Geschichte um: Wenn Plan A nicht funktioniert, dann nehmen wir Plan B. Oder C. Ein eindeutiger Fall für Ihr Improvisationstalent.
KREBS:
Dass zwischen Ihrem subjektiven Empfinden und dem der anderen Welten liegen mögen, ist manchmal die Wurzel allen Übels. Und gleichzeitig auch die Lösung: Man schätzt Sie mehr als SIE denken.
LÖWE:
Mit dem Vertrauen auf andere ist das momentan so eine Sache; einfach so hergeben wollen Sie‘s nicht. Vergessen Sie aber vor lauter Bewachung der Außenwelt nicht, was in Ihnen drinnen los ist.
JUNGFRAU:
Für manche Jungfrauen bedeutet (Lebens-) Lust auch Last. Und dennoch gibt es sie, die Zeitfenster, wo Schuldgefühle und Hemmungen im Hintergrund stehen, z.B. jetzt. Machen Sie doch eins auf!
WAAGE:
Faule Kompromisse? Darauf haben Sie keinen Bock mehr und das ist gut so! Bevor Sie also der innere Antagonist wieder einmal zur Contenance & Balance mahnt, geben Sie sich selbst diese Chance.
SKORPION:
Alle anderen sind Geisterfahrer, und nur Sie sind am richtigen Weg? Selbst wenn, könnten auch Sie diesen die Möglichkeit geben, Fehler selbst zu erkennen. Genauso wie Sie das für sich lösen.
SCHÜTZE:
Weniger ist nicht mehr, und mit diesen Aspekten kann es Ihnen gar nicht genug sein. Was momentan fehlt: Das natürliche Korrektiv. Erlauben Sie sich also auch einen großzügigen zweiten Blick.
STEINBOCK:
Wenn Sie schon dabei sind, alte Geschichten aufzurollen, können Sie gleich auch das Ende umschreiben. Die Sterne jedenfalls verzeihen zurzeit vieles, versöhnliche Töne machen schönere Musik.
WASSERMANN:
Hin- und hergerissen zwischen einem neuen Leben und alten Wunden, die endlich heilen sollen. Zeit alleine ist vielleicht nicht die Lösung, ein aktives Abschließen aber könnte die Basis sein.
FISCHE:
Kleiner Mini-Fisch oder Riesenhai? Sie pendeln gerne zwischen den Extremen und übersehen dabei, dass es reicht, wenn Sie okay sind. Und derzeit können Sie der okayeste Fisch von allen sein.
22.04. – 29.04.
WIDDER:
Beflügelt oder angestachelt? Die Sterne bieten beides. Natürlichen brauchen Sie sich nichts einreden zu lassen; Druck auszuüben, könnte ebenso wenig der richtige Weg sein. Die Mitte bitte.
STIER:
Sich von anderen Unzulänglichkeiten aufzeigen lassen zu müssen, ja, müssen Sie das denn wirklich? Nein, müssen Sie nicht. Aber Sie könnten erkennen wollen, wo Sie sich selbst im Weg stehen.
ZWILLINGE:
Jede Menge frisches Material. Und dazu die übliche Frage: Was ist es wert, weiterverfolgt zu werden und was ist einfach wirklich nicht so wichtig. Prioritäten setzen und Strukturen schaffen.
KREBS:
Nichts bleibt verborgen, und Widerstand bringt das Fass erst recht zum Überlaufen. Die nette Nachricht: Im Hintergrund glättet eine friedliebende Venus schon jetzt die Wogen und bügelt aus.
LÖWE:
Beziehungsverhalten aller Art steht im Fokus und dabei tut sich bei Löwen einiges, das einer Revision bedürfte. Sicher, es gibt vergnüglichere Zeiten, aber: Sie lernen, und das ist gut so.
JUNGFRAU:
Nach einer gefühlten Ewigkeit an emotionalen Durststrecken lässt sich nun so manches wieder wesentlich anregender an. Beinahe hätten Sie das Träumen schon wieder verlernt. Also, Sie dürfen.
WAAGE:
Ein bisschen liegen Sie immer noch im Clinch mit dem Ihnen lebensnotwendigen Gleichgewicht. Was andere für Sie bestimmten, was Sie selbst wollen, die Sterne zeigen es auf. Lösen können Sie.
SKORPION:
Loslassen ist nicht erst seit gestern Thema und hat schon fast roter-Faden-Qualität. Ob Sie sich Wandlung leisten wollen oder fester verbeißen – in dieser Woche könnten Sie beides schaffen.
SCHÜTZE:
Die Sterne setzen Ihnen so manche Flause in den Kopf, scheint es. Wirklich nur Flausen? Letztlich sind auch das Chancen, die, wenn Sie nur zum Durchhalten bereit sind, Lohnenswertes bringen.
STEINBOCK:
Sie gewinnen sofort, wenn Sie sich ein wenig Glauben an und Vertrauen in das Gute erringen. Sicher, die Aspekte sind widersprüchlich. Und gleichzeitig sehr wohl auch mit Chancen gepflastert.
WASSERMANN:
Wenn Mars nicht mobil macht, sondern fragil und es dennoch gilt, Widerstände zu überwinden. Sie müssen sich ständig beweisen und vielleicht schadet es gar nicht, wenn es einmal nicht klappt.
FISCHE:
Schöner. Sie haben wieder eine Strömung gefunden, auf der Sie sich tragen lassen können. Wer Fleißaufgaben machen will, kann dazu noch lernen, wie Sie diesen Halt auch in sich selbst finden.
15.04. – 22.04.
WIDDER:
Die Karten werden wieder neu gemischt. Und wenn Uranus austeilt, ist meistens etwas dabei, mit dem man nicht gerechnet hätte. Das kann aber auch sehr interessant sein.
STIER:
Wer eine Garantie haben will, der kaufe sich einen Toaster. Gefühle und Versprechungen – das passt nicht zusammen.
ZWILLINGE:
Solange Sie sich nicht dauernd vom eigentlichen Ziel ablenken lassen, können Sie ein gutes Stückchen weiterkommen. Prioritäten setzen.
KREBS:
Sie brauchen derzeit sehr viel Bestätigung von außen. Wie praktisch, dass Venus Ihnen diese nun zukommen lässt. Eine dauerhafte Lösung ist das aber natürlich nicht.
LÖWE:
Wenn Sie sich unsicher fühlen, entspricht das vielleicht nicht dem Idealbild, das Sie von sich selbst haben. Es macht Sie andererseits aber auch authentischer.
JUNGFRAU:
Endlich wieder was zum Freuen! Vielleicht läuft in dieser Woche nicht alles so, wie Sie das theoretisch entworfen haben, das ändert aber nichts an der finalen Qualität der Aspekte.
WAAGE:
Die Stolpersteine der letzten Wochen spiegeln auch typische Waage-Verhaltensmuster wieder. In dieser Woche aber, gibt es immerhin die Chance, nicht (wie so oft) nur hinzunehmen.
SKORPION:
Saturn lädt erneut zur Revision. Und damit ist alles auch eine Frage der Perspektive: Frustrieren - ob der Einschränkungen oder versuchen, der Problematik auf den Grund zu gehen.
SCHÜTZE:
Wenn Idealismus gerechtfertigt ist. Vor allem in Fragen, die das Geistige und damit auch Ihren weiteren Weg betreffen, kann sich in dieser Woche einiges tun.
STEINBOCK:
Sich auf das Unerwartete einzustellen geht natürlich nicht. Dem Lebensskript aber die eine oder andere Wendung zu geben, geht immer. Halten Sie also den Tintenkiller bereit.
WASSERMANN:
Mit weitreichenden Entscheidungen dürfen Sie sich Zeit lassen. Die Aspekte sind schnelllebig und Sie selbst leben sowieso den Impuls. Daher: Lieber zweimal hinsehen.
FISCHE:
Sie haben nichts zu befürchten, ganz im Gegenteil. Also, abgesehen von den Problemchen, die Sie sich gerne selbst zubereiten. (Und irgendwie auch brauchen.;))
08.04. – 15.04.
WIDDER:
Um den Neumond in dieser Woche müssen Sie sich nicht sorgen, denn es ist sozusagen „Ihrer“. Wünsche, Pläne, Kehrtwendungen, Ziele, Träume? Her damit!
STIER:
Unsichere Zeiten machen immerhin alles möglich. Diese und ähnliche Motivationszuckerl dürfen Sie ruhig öfter zu sich nehmen, denn es gehört eigentlich zu Saturn-Zeiten, sein Schicksal nicht wehrlos hinzunehmen.
ZWILLINGE:
Frühling im Herzen und überhaupt alles Mögliche an Aktionen. Nur zum Wochenende hin sollten Sie sich vielleicht auch mal die Zeit nehmen, nicht nur ständig aufzunehmen, sondern auch zu verdauen.
KREBS:
Damit es besser werden kann, muss sich klarerweise erst mal etwas ändern. Und das ist oft schon Ihre größte Angst. Würden Sie diesen einen Schritt weiter gehen, wer weiß, ob die Angst dann Recht hätte.
LÖWE:
Saturn ist im Hintergrund, der Neumond steht schon in den Startlöchern… worauf warten Sie also noch? Grüner wird’s nicht.
JUNGFRAU:
Die letzte von sehr lange andauernden Wochen mit Fische-Besetzung. D.h. dass es leichter werden kann, noch leichter, wenn Sie sich einsichtig gegenüber den Lektionen der letzten Zeit zeigen können.
WAAGE:
Wirklich abschließen oder ganz neu aufrollen? Das eine geht nicht ohne das andere. Und Neumond ist ja dennoch, egal, was Sie nun zu tun beschließen.
SKORPION:
Es findet sich einiges, dem Sie auf den Grund gehen können. Rücken Sie sich also selbst auf die Pelle, könnte die Maxime der Woche lauten. Bilanz gezogen wird dann gegen Ende der Woche.
SCHÜTZE:
Und es gibt eben immer doch etwas Geschmeidiges und ein halbvolles Glas. Mit anderen Worten: Eine dieser Zeiten, in denen Sie mit Ihrem Grundoptimismus tatsächlich Gespür beweisen.
STEINBOCK:
Sie bringen sich wieder ins Gespräch. Damit sich die Themenauswahl aber nicht nur auf das beschränkt, was alle von Ihnen hören wollen, probieren Sie‘s doch mal wieder mit Authentizität. Könnte Wunder wirken.
WASSERMANN:
Ein bunter Strauß an Möglichkeiten. Vielleicht nicht die ganze Woche lang, aber immer wieder. Und wenn es dennoch unmöglich scheint, hilft Ihnen Venus beim Ausbügeln.
FISCHE:
Den mutigen gehört diese Woche, so schwebt es zumindest dem Widder-Neumond vor. Sie müssen nicht mitmachen, aber gibt es da nicht schon länger etwas, das….?!
01.04. – 08.04.
WIDDER:
Pluto wirft Schatten. Bevor Sie aber mit anderen zu schnell und zu hart ins Gericht gehen, bedenken Sie, dass es oft die eigene Unzulänglichkeit ist, die uns durch andere serviert wird.
STIER:
Was Saturn-Zeiten immer wieder mit sich bringen: Das Gefühl, Rückschritte zu machen und „fehlerhaft“ zu sein. Letztere Bewertung dürfen Sie aber gerne sein lassen.
ZWILLINGE:
Die Sterne liefern eine kleine Vorschau auf das, was noch kommen wird. Und da tut sich tatsächlich auch Gutes, nicht wahr?
KREBS:
Wenn Sie das Gefühl haben, nicht die Wertschätzung zu bekommen, die Sie sich wünschen, liegen Sie vielleicht nicht einmal falsch. Wie Sie darauf antworten, liegt dann aber in Ihrer Verantwortung.
LÖWE:
Wenn Sie sich immer noch mit alten Wunden herumschlagen, kann Ihnen Venus eine große Hilfe sein. Vielleicht nicht, indem sie diese Wunden heilt, aber sie zeigt ganz neue Lösungswege auf.
JUNGFRAU:
Dass Ihnen die Sterne so richtig gewogen waren, ist nun schon ein bisschen her. Und auch in dieser Woche gibt es noch Aufgaben, die zu lösen wären. Ein Ende ist aber gleichzeitig auch in Sichtweite.
WAAGE:
Durch die Allianz an Widderplaneten staut sich mächtig Druck auf, der sich mit Scheinharmonie wohl kaum lösen lässt. Die Faustregel für solche Zeiten: Immer den Ängsten nach.
SKORPION:
Saturn gönnt Ihnen ein kleines Päuschen; dennoch dreht es sich weiterhin um die Bereiche, die sich schon in den letzten Monaten als Baustellen bemerkbar gemacht haben. Sorgen Sie vor.
SCHÜTZE:
Der Aufschwung tut Ihnen gut und stärkt das Selbstvertrauen. Vielleicht schaffen Sie es nun sogar, sich den Themen zu stellen, um die Sie bis vor kurzem einen großen Bogen gemacht haben.
STEINBOCK:
Irgendwas geht Ihnen mächtig auf den Keks. Die Widderzeit ist tatsächlich auch nur eine Phase, aber – und das könnten Sie ebenso bemerken – eine zyklisch wiederkehrende. Irgendwas hat System.
WASSERMANN:
Wenn Sie sich richtig anstrengen, finden Sie sicher was zum Meckern. Müssen Sie aber gar nicht, die Sterne signalisieren in so vielen anderen Bereichen, dass Sie freie Fahrt genießen.
FISCHE:
Abgrenzung täte Ihnen gut. Wie andere das, was Sie tun oder fühlen, bewerten, wird Ihnen vielleicht nie ganz egal sein. Sich dennoch nicht beirren zu lassen, das wäre gefordert.
25.03. – 01.04.
WIDDER:
Das Beziehungsnetz so beibehalten oder gar ganz neu aufstellen – die Frage der Woche. Davor steht aber auch der Schritt, die eigenen, inneren Unstimmigkeiten aufzudecken.
STIER:
Die Sterne erinnern Sie an Verabsäumtes und sonstiges Unausgeglichenes. Das ist aber auch die Chance, es ein für alle Mal anders zu machen.
ZWILLINGE:
Kleine Verzögerungen ändern nichts an der Tatsache, dass Sie startklar sind. Unkompliziert ist das zwar nicht, aber deswegen auch nicht schlechter.
KREBS:
Sollte Krisenstimmung herrschen, dürfen Sie sich mit Entscheidungen zurückhalten. Am Höhepunkt einer solchen ist es schwer, klar zu sehen.
LÖWE:
Die Bewertungen anderer dürfen Sie in dieser Woche getrost vergessen, auch wenn Sie der Vollmond genau dazu verleiten mag. Es ist Ihr Weg.
JUNGFRAU:
Die Beweise mögen vielleicht noch fehlen. Sie vergeben sich dennoch nichts, wenn Sie an das Gute glauben. Alleine schon wegen dem Vertrauen in sich selbst.
WAAGE:
Angst bewahrt Sie natürlich auch davor, das Falsche zu tun; aber manchmal ist sie auch nur ein Lügner, der Sie in falscher Sicherheit wiegt.
SKORPION:
Immerhin, von mangelnder Intensität kann nicht die Rede sein. Übers Knie brechen müssen Sie aber dennoch nichts bei diesem Tempo.
SCHÜTZE:
Sie erfinden sich in dieser Woche wieder einmal neu. Wovon Sie sich dabei nicht beeinflussen lassen sollten: Wem das gefällt und wem das nicht gefällt.
STEINBOCK:
Ein wenig unter Druck geraten. Zumindest die übermenschlichen Ansprüche, die Sie an sich selbst haben, könnten Sie entschärfen. Und das ist meist die Wurzel allen Übels.
WASSERMANN:
Die Hintergrundstimmung passt, nur das Feintuning liegt noch an Ihnen. Und: Sie müssen kein Slave Ihrer Emotionen sein; Sie können frei sein.
FISCHE:
Bei der Umsetzung Ihrer Vorhaben dürfen Sie gerne auch andere zu Hilfe bitten. Wo steht denn geschrieben, dass Sie alles alleine schaffen müssen?
18.03. – 25.03.
WIDDER:
Das Unentdeckte entdecken. Und das kann in dieser Woche immer wieder ganz schön schnell gehen. Machen Sie sich aber dabei bitte nicht zum Opfer Ihrer eigenen Ungeduld.
STIER:
Das Gewohnte schafft Sicherheit. Gleichzeitig kann es in dieser Woche lohnenswert sein, die üblichen Kreise zu verlassen und zumindest theoretisch einen Blick über den Tellerrand zu wagen.
ZWILLINGE:
Das Chaos lichtet sich langsam, Ängste spielen zwar noch immer eine Rolle, aber endlich auch der Wille, sich diesen zu stellen.
KREBS:
Es gibt viel zu lernen und zu hinterfragen. Die richtigen Entscheidungen zu treffen kann dabei schwer sein. Lassen Sie sich Zeit, inmitten der Turbulenzen sieht man kaum jemals klar.
LÖWE:
Sie sind der Meinung, dass Sie sich lange genug angepasst haben? Damit haben Sie wahrscheinlich Recht. Gehen Sie nur weiter und vergessen Sie gleichzeitig das „Wie“ dabei nicht.
JUNGFRAU:
Zum Glück ist im Leben ja nichts konstant. Nicht einmal die Probleme. Es ist also wirklich Licht am Ende des Tunnels.
WAAGE:
Der Planetenauflauf im Widder rückt in den Fokus, was sowieso immer wieder Ihren Weg pflastert: Die Balance und Nicht-Balance zwischen ihren eigenen Bedürfnissen und den der anderen.
SKORPION:
Auch für Sie kann diese Woche Neuanfangs-Qualitäten in petto haben – wenn Sie es zulassen. Sich an das zu klammern, was schon früher nicht funktioniert hat, ist nur die billigere Variante.
SCHÜTZE:
Glück ist natürlich etwas Relatives. Und dennoch, die Chance, dass in dieser Woche etwas dabei ist, das für Sie unter diesen Begriff fällt, ist groß. Machen Sie was draus!
STEINBOCK:
Mit den üblichen Maßnahmen wird es in dieser Woche schwierig. Wenn Sie glänzen wollen, dann führt ein interessanter Weg jedenfalls über das Bewusstmachen der eigenen Unzulänglichkeit.
WASSERMANN:
Die neue, alte Freiheit. Von scheinbarer Sicherheit dürfen Sie Abschied nehmen, vielleicht entlarven Sie sogar überholte Muster. Es ist jedenfalls angerichtet.
FISCHE:
Es ist Zeit für Mut und dafür, für sich selbst einzustehen. Theoretisch reflektiert haben Sie das in den letzten Wochen ja genug.
11.03. – 18.03.
WIDDER:
Ihr neuer bester Freund: Mars. Er sorgt dafür, dass endlich wieder was weitergeht und ist auch sonst für jedes Abenteuer zu haben. Dass er nicht übertreibt, dafür dürfen Sie sorgen.
STIER:
Alte und neue Geschichten beeinflussen Ihre Wahrnehmung. Angst zu spüren, ist okay, sich aber von der Angst lähmen zu lassen?
ZWILLINGE:
Der Neumond in den Fischen konfrontiert sie mit längst überfälligen Entscheidungen. Zumindest, wenn Sie hinhören wollen.
KREBS:
Dass Sie verletzlich sind, tragen Sie ungern zur Schau. Wieso eigentlich? Das Verständnis der anderen basiert letztendlich darauf, was diese sehen und wie sie Sie sehen.
LÖWE:
Mas im Widderzeichen spornt auch die Löwen an. Mit dem Neumond in den Fischen stellt sich dann nur mehr die Frage, worin Sie diese investieren wollen.
JUNGFRAU:
Wenn das Nachdenken nirgends mehr hinführt, kommt der Neumond in den Fischen gerade recht. Vielleicht müssen Sie umkehren, vielleicht dürfen Sie aber auch einfach mehr fühlen.
WAAGE:
Eine klare Position zu beziehen, gehört nicht zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen. Durch die Marsstellung im Widder kann nun aber genau das gefordert sein. Was Sie auch tun, vergessen Sie sich selbst nicht.
SKORPION:
Auch für Sie kann der Neumond in den Fischen wesentlich sein. Zu viele Belastungen, falsche Kompromisse, es gibt viel zu tun.
SCHÜTZE:
Analysieren, bewerten und zerlegen ist eine Methode. Die konstruktivere: Sie vergeben sich nichts, wenn Sie dazu stehen, dass Sie auch nur ein Mensch sind, der fühlt. Kann sich sogar lohnen!
STEINBOCK:
Vertrauen in die Zukunft zu lernen, das wäre schön. Und doch suchen Sie nach Beweisen, die dieses Vertrauen rechtfertigen. Nehmen Sie sich selbst nicht alles vorweg.
WASSERMANN:
Startet wieder durch. Und das ist gut so. Das, was Sie belastet hat, dürfen Sie aber dennoch unter dem Teppich hervorkehren. Damit es diesmal wirklich anders werden kann.
FISCHE:
Aufgeben oder jetzt erst recht? Die Antwort kann Ihnen kein Horoskop geben, Sie finden sie nur in sich selbst. Lassen Sie jedenfalls nicht zu, dass es alleine die Angst ist, die Ihre Entscheidungen diktiert.
04.03. – 11.03.
WIDDER:
Ein bisserl Achtsamkeit schadet nie. Sie haben Recht, wenn Sie spüren, dass es Zeit für neue Schritte ist. Für voreilige allerdings auch. Also: Zeit nehmen.
STIER:
Glücklich, wenn Sie merken, dass es erst die Unterschiede sind, die uns verbinden. Dann muss es nicht magisch sein, aber es kann.
ZWILLINGE:
Bitte nicht gleich alles verwerfen. Logistikchef Merkur ist rückläufig, und damit ist verirren nicht nur erlaubt, sondern gleichsam Teil eines großen Plans.
KREBS:
Sich schlagartig von überholten Mustern lösen zu wollen ist sicher nicht falsch, aber vielleicht einen Tick zu hoch zu gegriffen. Es reicht für den Moment, wenn Sie wissen woher diese Kränkungen stammen. Dann kommt der Rest wie von selbst.
LÖWE:
Jupiter ist da, und Saturn auch. Ambivalentes Programm oder anders gesagt haben Sie damit alles, was Sie brauchen: Das Wissen, wo es Einschränkung braucht und dennoch Vertrauen in das, was kommen mag.
JUNGFRAU:
Wahrscheinlich entsprechen auch Sie nicht dem Klischee der perfekt sortierten Jungfrau, gleichzeitig mag es in Ihrem Leben diesen einen Bereich geben, in dem Sie sich selbst daran hindern, einfach zu sein. Und um genau den geht’s.
WAAGE:
Abwarten und Abwägen? Von wegen und das ist gut so. Verkrampfen brauchen Sie sich aber dennoch nicht, noch befinden wir uns im 1. Training.
SKORPION:
Schön, dass Venus Sie ein bisschen ablenkt. Diese Saturn-Phasen sind zwar sehr lehrreich, aber die lustigen Dinge passieren ja dennoch immer in den Pausen.
SCHÜTZE:
Ein bisserl Chaos, ein bisserl Drama – für Sie kein Problem und erst das Salz in der Suppe. Kümmern Sie sich dennoch um Ihre Wünsche und machen Sie im Idealfall ein Ziel daraus. Simsalabim.
STEINBOCK:
Schwammig. Aber das schadet ja nicht. Neptun macht es möglich, dass Sie sich verlieren und gleichzeitig mehr zu sich finden. Zwar ungeplant, aber doch.
WASSERMANN:
Hin und Her – das liegt Ihnen. Und dann so gar nicht. Die Frage ist letztendlich einfach nur, was Sie wollen. Und was die Lage erfordert, um das zu bekommen.
FISCHE:
Derzeit kommen so mannigfaltige Gefühlsimpulse auf Sie zu, dass sich eigentlich nur die Frage stellt, auf welcher Welle Sie surfen wollen. Jede Emotion – irgendwie auch Ihre Entscheidung.
25.02. – 04.03.
WIDDER:
Es mag ein wenig dauern, bis sie die widderische Betriebstemperatur erreicht haben. Dafür ließen sich ein paar Träume in die tägliche Agenda reinquetschen – und Sie wissen schon, wer die nicht ernst nimmt, der spielt nur mit ihnen.
STIER:
Neues und altes Terrain. Und dazu eine Sternenlage, die Ihnen die Angst vor dem Unbekannten nehmen kann. Wenn Sie es jetzt noch schaffen, die glücklichen Augenblicke zu genießen, hat Saturn eigentlich nichts mehr zu tun.
ZWILLINGE:
Schein und Sein. Neptun taucht kräftig an und führt sie in ganz neue Welten, zu dem, was noch vor kurzem so unerreichbar schien. Die Frage aller Fragen ist nur, was Sie erreichen wollen und welche Rolle die Suche nach Bestätigung spielt.
KREBS:
Eine Woche, die mit einem Vollmond beginnt, kann eigentlich nur besser werden. Dass andererseits nicht jeder Vollmond nur Unangenehmes auslösen kann, auch das könnten Sie erleben. Vorurteilsfrei frei bleiben.
LÖWE:
Sie haben ziemlich genaue Vorstellungen davon, was Sie wollen, manchmal vielleicht sogar zu genaue Vorstellungen. Das ist es gar nicht mal schlecht, wenn der Planeteneinfluss in den Fischen für Unsicherheit sorgt – zumindest auf den ersten Blick.
JUNGFRAU:
Emotionale Tretminen? Das hängt von Ihrem Hang zur Selbst- und entweder oder Fremdkontrolle ab. Diese, jedenfalls, egal, ob nach außen oder innen gerichtet, macht in dieser Woche mal Pause. Und das hat sie sich verdient!
WAAGE:
Vermeidungsstrategien funktionieren in Fische-Zeiten wahnsinnig gut. Schön für Ihr Harmoniebedürfnis, nicht ganz so kompatibel mit authentischem Verhalten. Wenn der Zaunpfahl also winkt, bitte nicht nur höflich zurückwinken.
SKORPION:
Da Capo – Sterne. Wie schon mal erlebt. Oder spiegelt ein anderer nur, was Sie einmal gewesen? Das Zeitgeschehen könnte jedenfalls nicht günstiger sein, sich dessen bewusst zu werden und endlich neue Wege (zumindest ideell) zu erschließen.
SCHÜTZE:
Die Angst eine Lügnerin? Oder ist etwa der unerschütterliche Optimismus der große Vortäuscher? Wahrscheinlich haben beide Recht und auf nur eine Seite brauchen Sie sich nicht ziehen lassen.
STEINBOCK:
Konventioneller Steinbock-Konservatismus ist out – Zeit für Experimente und Forschung im freien Feld. Was es zu gewinnen gibt? Na das, was es sonst nicht gibt!
WASSERMANN:
Ein wenig Leiden gehört dazu. Das könnte letztendlich auch dazu führen, dass sich die Grenzen zu anderen auflösen und man sogar versteht, wie und was Sie fühlen. Also, nur keine falsche Scham.
FISCHE:
Fragen, die schon lange und nun wieder akut relevant sein könnten: Was wollten Sie gleich noch mal? Wovor haben Sie Angst? Und was würde sich verändern?
18.02. – 25.02.
WIDDER:
Sie strampeln sich ab. Dagegen spricht nichts, solange Sie sich nicht wie ein Ertrinkender an Leistungen klammern. Sie haben schließlich noch ein Privatleben.
STIER:
Unterstützung durch die Fische-Lobby. Bedenken Sie aber, dass diese die richtige Richtung nur vorgeben, gehen müssen Sie von ganz alleine.
ZWILLINGE:
Irgendwo zwischen Idealismus und Illusion. Der beste Zeitpunkt also den einen oder anderen Selbstbetrug aufzudecken. Jede Enttäuschung ist auch das Ende einer Täuschung.
KREBS:
Was gestern war und was morgen sein wird, das beschäftigt Sie. Dabei vergessen Sie aber auf etwas Entscheidendes: Das Hier und Jetzt. Und das lässt sich richtig gut an!
LÖWE:
Warten Sie bitte, bis sie eindeutige und überzeugende Kriterien für ihr Handeln gefunden haben. Und momentan ist einfach nichts richtig sicher.
JUNGFRAU:
Unkonkretes und Unkontrollierbares steht derzeit auf Ihrer Agenda. Was also tun? Umso mehr versuchen, alles in ein geordnetes System zu pressen und Gefühle zu reglementieren? Wahrscheinlich nicht.
WAAGE:
Die neue Freiheit verdanken Sie auch Jupiter. Weil die aber auch mal vorbei ist, gilt: Zeigen Sie Ihr wahres Gesicht. Keine Sorge, man wird Sie (gerade deswegen) schätzen.
SKORPION:
Ratschläge brauchen sie keine, Hilfe dürfen Sie aber gerne annehmen. Sie müssen nicht immer alles alleine schaffen.
SCHÜTZE:
Mit dem Endgültigem haben Sie so Ihre Probleme. Da wählen Sie schnell mal den Notausgang und wenn nicht gegeben, wird’s eben schöngeredet. Umdenken, bitte sehr.
STEINBOCK:
Trotz widersprüchlicher Energien durch Pluto und Uranus, haben Sie eine astreine astrale Lobby an Ihrer Seite. Und bald auch noch Unterstützung von der lieben Venus.
WASSERMANN:
Jetzt sind mal andere dran. Zeit, um durchzuatmen und zu reflektieren, was Sie mit den Erlebnissen der letzten Wochen machen.
FISCHE:
Sie bekommen wiedermal Besuch von Neptun. D.h. alles, was Sie als Fisch ausmacht, verdoppelt sich. Die guten Seiten und die, wo Sie sich lieber selbst täuschen.
11.02. – 18.02.
WIDDER:
Veränderungswilligen Widdern stehen nach wie vor viele Chancen offen; und wenn es nur darum geht, dass Sie die Sicht anpassen und von vorgefertigten Meinungen ablassen – tun Sie es.
STIER:
Vergleichen und bewerten bringt Sie nicht weiter. Ins Bewusstsein zu lassen, dass Sie dazu neigen, dies zu tun, dafür umso mehr. In der Akzeptanz liegt die größte Kraft.
ZWILLINGE:
Damit Ihr Weg an Form gewinnen kann, müssen Sie auch dabei bleiben. Spontane Korrekturen und stetige Zerstreuung sind eben nicht dasselbe.
KREBS:
Sie können in dieser Woche durchaus bekommen, was Sie wollen – wenn Sie authentisch bleiben und sich weder übervorteilen lassen, noch Macht über andere gewinnen wollen. Macht über sich selbst lautet die Devise.
LÖWE:
Konzentration auf die vermeintlichen Fehler anderer? Lieber nicht. Eigenverantwortliches Handeln ist gefragt, Toleranz ebenso. Mit ungutem Ertragen hat das aber nichts zu tun.
JUNGFRAU:
Möglicherweise nicht Ihre allerbeste Woche. Ja, muss sie das auch sein? Letztendlich Sie sie auch nur ein Mensch und könnten sogar mit Schwächen punkten.
WAAGE:
Schönes und Unschönes, die Auswahl ist bunt und beides braucht Raum. Pfeifen Sie auf das Schein-Sein und zeigen Sie sich ruhig.
SKORPION:
Wenn Unterschiede immer deutlicher werden, sich manches so gar nicht mehr unterdrücken lässt, ist aber immerhin auch der Zeitpunkt gekommen, nachzujustieren. Am besten in Ihnen selbst.
SCHÜTZE:
Visionen gibt es immer, diese praktisch zu bewerkstelligen ist aber auch immer nicht ganz einfach. Jeder Weg braucht vor allem eines: Ein Ziel.
STEINBOCK:
Sie dürfen alles Mögliche. Auch Träumen. Altbewährte Pfade zu verlassen, fällt Ihnen momentan einfach leichter und kann sich lohnen.
WASSERMANN:
Es gibt dann eben doch Grenzen. Das merken Sie besonders zu Beginn der Woche. Dass es aber auch immer etwas Gutes gibt, merken Sie auch – ein bisschen später.
FISCHE:
Vernünftiges und scheinbar Unvernünftiges. In beiden Fällen macht die Dosis das Gift. Von Illusionen alleine können auch Sie nicht leben, reine Nützlichkeit reicht aber auch nicht.
04.02. – 11.02.
WIDDER:
Venus bringt Sie auf neue Ideen, vielleicht auch in Kontakt mit Anteilen in Ihnen, die Sie sonst verdrängen. Das kann recht schnell gehen und dennoch gut sein.
STIER:
Festzuhalten, was festzuhalten ist, scheint die richtige Lösung zu sein. Vielleicht ist es aber auch nur die Angst vor dem Verlust, die Sie so agieren lässt. Sie selbst wissen am besten, was zu tun ist.
ZWILLINGE:
Mit den erfrischenden Uranus-Aspekten kommt Leben in die Bude. Die Challenge: Neptun ist aber auch mit von der Partie und verstellt den Blick auf das Wesentliche.
KREBS:
Hinfühlen statt Hinschauen lautet die Devise. Und, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird, auch das.
LÖWE:
Die Angst vor dem Verlust. Und was machen wir nun mit ihr? Sie da lassen, wo sie ist. Sich bewusst machen, dass es sie gibt und sie dennoch nicht zur Triebfeder machen.
JUNGFRAU:
Glauben Sie nicht alles, was Sie denken. Gilt sowieso und in neptunischen Zeiten besonders. Der beste Ratgeber in solchen Zeiten: Die Emotion.
WAAGE:
Lust statt Frust. Venus macht‘s möglich. Das einzige, was noch fehlt: Der Mut, durchzuziehen, was Sie schon so lange durchziehen wollen.
SKORPION:
Emotionaler Aufruhr. Venus & Uranus flüstern Ihnen zu, dass es Zeit wird neue Wege zu gehen. Vielleicht geht es aber gar nicht um die Wahl der Begleitperson, sondern um Ihre Einstellung.
SCHÜTZE:
Die Enttäuschung – letztlich auch nur das Ende einer Täuschung. Wenn schmerzlich bewusst wird, was eigentlich ist, ist wenigstens der Weg in die Wirklichkeit frei.
STEINBOCK:
Unstet sind sie, die Zeiten. Und unwirklich auch. Intuitiv liegen Sie aber dennoch richtig und dürfen sich vor allem auf Ihre eigene Wahrnehmung anstatt auf irgendwelche Konventionen verlassen.
WASSERMANN:
Visionen, Ihre eigen Zukunft betreffend, dürfen Sie vertrauen. Mit der Gegenwart auseinandersetzen sollten Sie sich dennoch; zumindest, wenn Sie wollen, dass es in Zukunft anders wird.
FISCHE:
Manövrieren Sie sich nicht selbst in die Hilflosigkeit. Was aber nicht heißt, dass Sie dieses Verhalten ins Gegenteil verkehren müssen und vermeintliche Stärke betonen müssen. Fische bleiben.
28.01. – 04.02.
WIDDER:
Neuer Anstrich für Verbindungen – das würden Sie sich jedenfalls wünschen. Bis es soweit ist, heißts aber dennoch innezuhalten und zu reflektieren. Die Zeit zeigts.
STIER:
Saturn tritt kräftig auf die Bremse und stört damit Ihre Kreise. Das ist natürlich ärgerlich und gleichzeitig eine Chance zu erkennen, was so nicht mehr weitergehen kann.
ZWILLINGE:
Viele Ideen, tolle Ansätze, jetzt fehlt nur noch die klare Ausrichtung. Das, was Ihnen nicht ganz so leicht fällt, könnte sich übrigens als der beste Weg erweisen.
KREBS:
In der Wassermannzeit geht alles sehr schnell, manch einem Krebs fast schon zu schnell. Ihr Sicherheitsbedürfnis wird nun wohl kaum gestillt; aber hey, wie wär‘s mit Freiheit?
LÖWE:
Wenn Ihre Triebfeder vor allem eines ist, und zwar Bestätigung, dann wird das in dieser Woche deutlicher sein als sonst. Vergessen Sie eines nicht: Sie finden die Billig-Version davon natürlich außen, die echte allerdings nur in sich selbst.
JUNGFRAU:
Wenn Sie Schwierigkeiten haben sollten, mit Ihren Emotionen in Berührung zu kommen, dann hören Sie auf Ihren Körper. Was Sie nicht sehen und nicht sehen wollen – er zeigt es Ihnen recht deutlich.
WAAGE:
Motivation gibt es nun gratis von oben. Ziehen Sie sich also nicht gleich wieder zurück, wenn die Stimmung phasenweise ruppiger werden sollte. Der Weg ist gut.
SKORPION:
Sie demonstrieren Stärke. Und das ist in Saturn-Zeiten auch nicht falsch, denn letztendlich wissen Sie, dass es nichts geschenkt gibt. Übertreiben Sie’s dabei aber nicht.
SCHÜTZE:
Innerlich am Sprung, ließe sich das auch äußerlich fortführen, wenn Sie vor allem den Details Aufmerksamkeit schenken. Damit aus der Chance wirklich ein Weg wird.
STEINBOCK:
Venus verlässt langsam Ihr Zeichen und damit müssen Sie selbst die Qualität der Diplomatie entdecken. Wesentlich mehr ist es aber wirklich nicht.
WASSERMANN:
Einerseits haben Sie das Los des Neuanfangs gezogen, andererseits gibt es noch eine Menge zu tun - im Hier und Jetzt. Packen Sie‘ s gleich an, dann hat auch Saturn weniger zu nörgeln.
FISCHE:
Die Ellenbogen auszufahren fällt Ihnen schwer. Wie auch, wenn man Flossen hat. Dennoch wird es Zeit, für sich selbst einzustehen – wie auch immer Sie das lösen.
21.01. – 28.01.
WIDDER:
In festgefahrene Strukturen kommt dank Wassermann-Allianz frischer Wind. Dieser Perspektivenwechsel tut Ihnen gut.
STIER:
Neuland zu betreten, das wissen wir, gehört nicht gerade zu Ihren Lieblingsdisziplinen, vielleicht müssen Sie das aber auch nicht. Das Bewusstsein dahin zu lenken, wäre schon ein Anfang.
ZWILLINGE:
Sie sind in Ihrem Element: Es ist was los, man begegnet sich, ihr geliebter Pseudo-Stress ist zurück. Grundsätzlich ist das fein und im speziellen dürfen Sie dennoch versuchen, eine klare Linie zu verfolgen.
KREBS:
Das Gros der schwierigen Aspekte zum Jahresanfang haben Sie gemeistert; nun stellt sich die Frage, was Sie mit der Erkenntnis anfangen sollen. Welcher Erkenntnis? Genau. ;)
LÖWE:
Ob Sie dazu neigen, sich mit Verpflichtungen einzudecken, um nicht nachfühlen zu müssen oder die Distanz als Ausweg wählen, der Vollmond in dieser Woche deckt auf, was Sache ist.
JUNGFRAU:
Auch bei den Enddaten kommt nun Venus ins Spiel. Das ist einfach. Und schön. Der Rest atmet nochmal tief durch und bringt seine Schäfchen ins Trockene.
WAAGE:
Die Aufgaben der letzten Zeit sind erledigt – das betrifft zumindest Dekade 1 und 2. Die 3. steht noch im Fokus und sollte gleichzeitig wissen, dass es im Hintergrund eigentlich schon vorwärts geht.
SKORPION:
Die Wassermann-Zeit ist nie eine ganz leichte Zeit für Sie. Sie könnten sich also schon leichter tun, wenn Sie den Zyklus dahinter erkennen und damit einen Schritt aus der Hilflosigkeit machen.
SCHÜTZE:
Das, was besteht, ausbauen oder einen neuen Weg einschlagen? Prinzipiell ist beides möglich, da Jupiter unterstützend wirkt. Ein Tipp: Das Glück versteckt sich in dem, was wir vermeiden.
STEINBOCK:
Die Sterne lenken die Aufmerksamkeit langsam, aber doch von Ihrem Zeichen weg. Damit kann sich konsolidieren, was Sie in die Wege geleitet haben und es wird verhältnismäßig ruhiger.
WASSERMANN:
Es ist Fluch und Segen, wenn Sie dazu neigen, sich eben nicht von Gefühlen überwältigen zu lassen. Ein Segen, wenn es um kluge Entscheidungen geht, ein Fluch, weil sich damit eine Menge anstaut.
FISCHE:
Was vor ein paar Tagen noch den Nimbus des Besonderen hatte, sieht nun ganz normal und alltäglich aus – also sogar ein bisschen nach Arbeit. Willkommen in der Wirklichkeit.
14.01. – 21.01.
WIDDER:
Nähe und Distanz und wie Sie es schaffen, beide auszubalancieren. Sie wussten noch gar nicht, dass das überhaupt zum Thema werden kann? Dann kommen Sie den Sternen zuvor und helfen Sie konstruktiv bei der Lösung mit.
STIER:
Keine Illusionen mehr. Wo Sie sich bis jetzt selbst gerne in Sicherheit gesehen hätten, entwickelt sich endlich auch eine Art Aufwachprozess. Natürlich ist das nicht nur leicht, aber Venus hilft Ihnen sehr.
ZWILLINGE:
Wenn Sie Ihre Vorsätze bis dato noch nicht in die Tat umsetzen konnten, dann dürfen Sie das in dieser Woche endlich tun. Mit der Wassermannzeit beginnt am Samstag auch eine ganz neue Zeit für Sie.
KREBS:
Die Sternenlage war zugegeben schon mal besser für Sie; aber – es hilft alles nix, Sie müssen da durch. Wie das nicht geht: Wenn Sie das, was stets unter der Oberfläche brodelt, weiterhin unterdrücken wollen.
LÖWE:
Mit der Wassermannzeit, die am Wochenende beginnt, wartet schon die nächste Herausforderung auf Sie. Überholte Muster, alte Kränkungen.. gehen Sie mit dem Wind des Wandels anstatt bloß Mauern zu bauen.
JUNGFRAU:
Venus strahlt Sie erwartungsfroh an - ein Gewinn für alle Ihre Beziehungen, aber auch für die eigene Selbstwahrnehmung. Schließlich steht und fällt fast alles in Ihrem Leben mit der Eigenliebe.
WAAGE:
Wenn am Wochenende einiges in das Zeichen des Wassermanns wechselt, kommt Ihnen das sehr zu gute. Vielleicht können Sie sich mit dieser Energie auch von dem emanzipieren, das Sie in jüngster Zeit vor allem selbst blockiert haben.
SKORPION:
Von kontrollierten Verhältnissen kann derzeit wohl nicht die Rede sein; ganz im Gegenteil, einige Planeten fordern Sie sogar heraus. Was tun? Nicht die anderen zerlegen, sondern wie immer, lieber bei sich selbst anfangen.
SCHÜTZE:
Die neue Lockerheit, auf die Sie ja schon so lange gewartet haben, wird nun auch oben angedacht. Veränderungswillige Schützen und solche, die auf Ihre Chance gewartet haben, können ab dem Wochenende endlich tatsächlich zum Zug kommen.
STEINBOCK:
Mit Venus im eigenen Zeichen lebt sich’s ja so viel besser. Damit sich die gute allerdings wirklich entfalten kann, dürfen Sie neuen Erfahrungen aber auch wirklich eine Chance geben.
WASSERMANN:
Es ist wirklich Ihre Zeit. Damit verstärkt sich, was Sie gut können, aber auch das, was Sie zu vermeiden zu suchen. Wer damit große Lust auf tabula rasa hat, sollte aber dennoch einen kleinen Blick zurück riskieren.
FISCHE:
Die Steinbock-Venus mag die Fische sehr gerne, das spüren Sie. Es tut ja auch richtig gut, wenn die Außenwelt den eigenen Wert bekräftigt, klar. Noch mehr machen Sie allerdings aus diesen Aspekten, wenn Sie auf diese Bestätigung verzichten können.
07.01. – 14.01.
WIDDER:
Von optimalen Gegebenheiten kann noch immer nicht die Rede sein, dafür aber Gelegenheit für einen Neustart. Der Neumond am 11. zum Beispiel kann Ihnen verraten, wohin die Reise gehen könnte.
STIER:
Von der Steinbock-Venus hübsch angestrahlt, lässt sich das Leben in Saturn-Zeiten schon leichter ertragen. Das merken zwar vorerst nur die Anfangsdaten, es kann aber für alle eine Motivation sein.
ZWILLINGE:
Mars sorgt nach wie vor für Motivation, zu viele Planeten im Steinbock bremsen aber gleichzeitig Ihren Tatendrang. Wieso? Vielleicht, weil es sich auszahlen könnte, nochmal innezuhalten, bevor Sie sich verzetteln.
KREBS:
Durch Gegensätzliches vom Steinbock kommt auf den Tisch, was Ihnen nicht ganz so lieb ist. Lernen könnten Sie dadurch, wann es wichtiger ist, spontanen Gefühlsimpulsen zu folgen und wann eben nicht.
LÖWE:
Mars im Wassermann könnte für Auflockerung sorgen, aber auch dafür, dass sich die Fronten erst recht verhärten. Manche Kränkung aber stammt gar nicht von außen, vielleicht tragen Sie sie schon die ganze Zeit mit sich herum?
JUNGFRAU:
Merkur begünstigt Sie, die Sonne auch, und Venus sorgt dazu für den Zuckerguss. Wenn der Haussegen zwischendurch schief hängen sollte, bedenken Sie bitte: Es ist ein schlechter Tag und nicht ein schlechtes Leben.
WAAGE:
Der Planetenauflauf im Steinbock kann Ihnen vorkommen, als befänden Sie sich in einer Prüfungssituation. Ein netter Mars bietet aber auch Lösungen an: Etwa ein aktives Herangehen, damit die Umstände nicht wieder gezwungen machen.
SKORPION:
Mars macht fragil, Venus gleicht aus. Für manche Beziehungen kann das neuen Schwung bedeuten, jedenfalls tut sich was. Wer noch alleine ist und vielleicht auf ein Zeichen wartet: Hier ist es. :-)
SCHÜTZE:
Die Auswahl an Schütze-affinen Aspekten ist derzeit leider begrenzt. Das bedeutet: Sie müssen selbst dafür sorgen, dass sich `was tut. Wie Ziele auch zu erreichen und nicht nur zu formulieren sind, lässt sich nun aber vortrefflichst umsetzen.
STEINBOCK:
Es geht um das, was Ihnen lieb (und teuer) ist, und ob es wirkliche Sicherheit in Ihrem Leben gibt. Wie praktisch, dass da ein Neumond am Freitag ansteht, im Zuge dessen man Folgendes lernen könnte: Beständig ist nur der Wandel.
WASSERMANN:
Etwas abgekühlter ist die Stimmung, jetzt wo von den aufheiternden Venus-Aspekten nicht mehr ganz so viel übrig ist. Als Trostpflaster dürfen Sie im Hinterkopf behalten, dass nächste Woche eine neue Zeit beginnt: Die Wassermann-Zeit.
FISCHE:
Vergnügliches durch Venus. Im Steinbock-Zeichen sorgt sie für abgesicherte, auch glasklare Verhältnisse und tut Ihnen generell gut. Wo also noch ungeklärte Fragen auftauchen mögen, stellt die Zeit nun auch die passenden Antworten bereit.
31.12. – 07.01.
WIDDER:
Dass sich in dieser Woche nicht alles machen lässt, wie Sie sich das vorstellen, kann andererseits auch sein Gutes haben. Die Chance etwa, manches doch noch mal zu überdenken.
STIER:
Saturn ist in der 2. Dekade (Anfang Mai) angelangt und fordert auf, Bilanz zu ziehen, und Änderung zumindest zu überdenken. Und auch für die anderen heißt es, in dieser Woche flexibel zu bleiben.
ZWILLINGE:
Kräfte massig sollten Sie (wenn nicht weitere Faktoren in Ihrem persönlichen Horoskop eine andere Rolle spielen) gut dabei sein. Und auch Ihr Gefühlsleben ordnet sich wieder wie von selbst.
KREBS:
Mit der Kommunikation kann es derzeit hapern, zumindest, wenn wir die zufriedenstellende meinen. Letztendlich allerdings ist das, was zu sagen ist, auch nur das Produkt dessen, was wir fühlen.
LÖWE:
Mars im Wassermann-Zeichen kann sich als Herausforderung erweisen. Wenn Sie sich aufregen, müssen Sie sich eben aufregen; ein bissl Veränderung statt Fixierung wär‘ aber auch ok.
JUNGFRAU:
Mit geballter Steinbock-Energie können Sie als Jungfrau gut leben. Erdzeichen mag Erdzeichen. Der Nachteil: Dass Sie erst recht an dem picken, wovon es sich eigentlich zu lösen gilt.
WAAGE:
Plötzliche Wendungen stehen am astrologischen Menüplan. Vielleicht ist aber auch das Gegenteil gefragt, nämlich, dass Sie auch bei unsteten Aspekten dem treu bleiben, was Sie wirklich wollen.
SKORPION:
Merkur, Pluto und Saturn können Sie zum Kern einer Sache vordringen lassen, zumindest, wenn Sie suchen wollen. Im gegensätzlichen Fall kann damit auch rauskommen, was sonst eher nicht „rauf darf“.
SCHÜTZE:
Langsam, aber sicher verabschiedet sich die liebe Venus; an vorderster Schütze-Front stehen dafür nun Mars und Uranus, die Sie auf den Geschmack neuer Erfahrungen bringen.
STEINBOCK:
Vieles steht derzeit in Ihrem eigenen Zeichen; damit verstärkt sich das, was Sie gut können und das, womit Sie weniger können. Spontane Impulse zuzulassen, ist z.B. etwas, das Ihnen Sorgen machen kann.
WASSERMANN:
Mars macht Sie noch ein bisschen wassermännischer als Sie eh schon sind. Neu muss es sein, lustig und anders, klar. Ängstliche Wassermänner kann das beunruhigen und weiterhelfen, auch.
FISCHE:
Absicherung durch jede Menge Steinböckisches. Ist doch nett! Struktur hier, Struktur da, einen Bereich im Fische-Leben, dem das nicht schaden würde, gibt es immer. Wer will, kann sich gar richtig wandeln.
24.12. – 31.12.
WIDDER:
Neujahr kann wirklich einen Neuanfang für Sie bedeuten, besonders, wenn Sie zur ersten Dekade gehören. Die anderen haben dafür noch ein bisschen Zeit und widmen sich erst mal der Liebe.
STIER:
Das astrologische Thema passt dieses Jahr auch zum Anlass. Bilanzieren, aussortieren, etc. Was darf mit ins neue Jahr und was sollte besser in der Vergangenheit bleiben?
ZWILLINGE:
Für Spannung ist speziell in der dritten Dekade: Emotionales Aufräumen steht am Silvesterplan. Die Anfangsdaten haben das schon hinter sich und freuen sich über einen Kräfteschub.
KREBS:
Mit Ihren Gefühlen gehen Sie normalerweise nicht hausieren. Pluto-Aspekte sind aber andererseits nicht die Norm und so kommt ans Licht, was sonst lieber zurückgehalten wird. Kann auch gut sein!
LÖWE:
Liebesglück und wohlige Gefühle stehen am Programm. Nur die Anfangsdaten brauchen dafür noch ein bisschen Eigen-Coaching, sprich keinen falschen Stolz.
JUNGFRAU:
Wenn Sie auf klare Verhältnisse stehen, sollten Sie auf Ihre Kosten kommen. Der Aspekt zwischen Sonne und Pluto zeigt Ihnen ganz genau, wo Sie hingehören und wohin nicht.
WAAGE:
Der Jahreswechsel hat’s in sich – für Dekade eins. Aspekte des Ihnen nicht ganz verständlichen Steinbock-Zeichens zwingen Sie zur inneren Inventur. Der Rest: Macht da weiter, wo’s
geht.
SKORPION:
Für die Wahrheitssucher unter Ihnen bietet der Kosmos zum Jahreswechsel nur das Beste: Klarheit, Entscheidungskraft und, und, uuuuuuund jede Menge Gefühl.
SCHÜTZE:
Mit Mars und Uranus im Gepäck stehen auch für die (Anfangs-) Schützen die Zeichen auf Neuanfang. Für Sie kann es dabei ein bisschen leichter sein als für den Rest vom Tierkreis. Typisch, aber gut.
STEINBOCK:
Die Geburtstagskinder der Woche bekommen einiges geschenkt von oben; die Frage ist allerdings, was Sie damit anfangen, denn Harmonie mag zwar das Ziel sein, Ausgangslage ist es aber nicht.
WASSERMANN:
Neues und Altes geben sich nicht nur durch die Zeitqualität die Hand, auch in Ihrem Horoskop sieht das nicht anders aus. Was mitdarf ins neue Jahr und was Sie lieber hier lassen, Sie spüren es doch.
FISCHE:
Die 1. Dekade wacht langsam auf und schafft es, mit dem zu arbeiten, was das Leben wirklich bietet. Und das ist bitte einiges! Die restlichen Fische werden nachziehen, früher oder später.
17.12. – 24.12.
WIDDER:
Ihre Mithilfe ist dringend gefragt. Überbetonte Stärke kommt erstens nicht gut an und schadet Ihnen zweitens auch nur selbst. Selbstverleugnung allerdings auch nicht. Venus hilft dabei.
STIER:
Blenden Sie den Konsumwahn aus und kümmern Sie sich um das, was wirklich wichtig ist. Und da gibt es derzeit ja einiges, richtig akut.
ZWILLINGE:
Zwischen überhöhten Idealen und Weihnachtsdepression gäbe es das: Rekapitulieren Sie, sortieren Sie aus, vor allem das Gefühl, das Ihnen immer wieder eintrichtern will, nicht genug zu sein.
KREBS:
Der bloße Gedanke an Weihnachten erweckt Ihre Sentimentalität. Wie Sie damit am besten umgehen: Stehen Sie einfach dazu! Sie sind ein Krebs – Sie dürfen das!
LÖWE:
Saturn steht zwar schief, dafür aber sorgen Merkur &Venus für weihnachtliche Ablenkung. Verdrängen Sie nicht, was nicht dazu passt, suchen Sie aber auch nicht, bis Sie den Fehler gefunden haben.
JUNGFRAU:
Venus und Merkur machen Sie überschwänglich. Das passt zum Anlass, schürt aber auch jede Menge Erwartung. Sich deswegen vorsichtshalber sarkastisch zu zeigen? Dann bitte lieber überschwänglich.
WAAGE:
Mit Venus und Merkur im netten Aspekt kommt tatsächlich festliche Stimmung auf. Ob das Erleben dazu passen wird, hängt davon ab, wie gut Sie nicht ganz so Freudiges integrieren.
SKORPION:
Reine Entspannung steht – zumindest ohne Ihr Zutun – nicht am Programm. Dafür jede Menge Chance auf Versöhnung mit allem, das Sie bis dato blockiert haben. Stures Festhalten oder neue Wege?
SCHÜTZE:
In Begleitung sehr hübscher Aspekte stehen die Chancen für tatsächlichen Weihnachtsfrieden sehr gut. Wenn Sie es schaffen, sich mit dem anzufreunden, was das Leben bietet.
STEINBOCK:
Von einer weihnachtlichen Überraschung zu sprechen, ist fast schon untertrieben; irgendwie zieht und zerrt es an allen Ecken und Enden. Wie der Fels in der Brandung zu stehen, ist da nur bedingt hilfreich.
WASSERMANN:
Es kommt viel Gefühl auf. Was für Sie schon zum Problem werden kann, sehen Sie sich diese Dinge ja lieber aus sicherer Entfernung an als. Oder, Sie kippen völlig rein – auch das. Die schöne Mitte bitte.
FISCHE:
Über-Fische malen schon jetzt in den schönsten Farben, wie schön es denn werden könnte, andere verweigern überhaupt. Beides entbehrt jeder Grundlage, am schönsten wird es, wenn Sie die Realität erstens akzeptieren und lieben lernen.
10.12. – 17.12.
WIDDER:
Die Wogen glätten sich, schöne Wendungen inklusive – vor allem für die 1. Dekade. Die Enddaten befinden sich noch im Würgegriff von Mars und sehen zu, dass sie sich raushalten, wo es nur geht.
STIER:
Unter Venus/Mondknoten wird geerntet bzw. es zeigt sich, was gesät wurde. Darauf haben Sie keinen Einfluss? Weit gefehlt. Wenn’s das Karma richten soll, müssen Sie letztlich aber schon selbst ran.
ZWILLINGE:
Vergessen, verschieben, vieles läuft ein bisschen verrückt. Das kann nun andererseits auch die Chance sein, das eine oder andere in eine ganz andere Perspektive zu ver-rücken.
KREBS:
Rücken Sie raus – auch wenn’s schwer fällt. Solange Sie darüber sprechen, was mit Ihnen los ist und sich weniger darauf konzentrieren, zu beurteilen, was andere tun, wird nichts passieren.
LÖWE:
Leben ist, was passiert, wenn man andere Pläne macht: Dem Neumond ist es zu verdanken, dass Sie manches in einem völlig anderen Licht sehen. Das kann befreiend sein und ebenso verstörend.
JUNGFRAU:
Ihre Gabe, mit Voraussicht zu walten und etwaige Risiken schon im Vorfeld auszuschalten, kann Ihnen in dieser Woche nur bedingt helfen. Auf manches kann man sich eben einfach nur einlassen.
WAAGE:
Erleichterung bis in die 2. Dekade; und für die erste sogar die eine oder andere Überraschung. Damit die Enddaten dort auch hinkommen, braucht es noch ein wenig Mut, nicht nur faule Kompromisse.
SKORPION:
Venus verlässt Ihr Zeichen und das bedeutet Ärmel hochkrempeln und selbst dafür sorgen, dass es läuft. Gut, dass gleich auch ein Neumond ansteht; hilft immer.
SCHÜTZE:
Es ist nicht leicht, eine Richtung unter diesen widersprüchlichen Aspekten zu finden, aber einen guten Tipp kann der Neumond in Ihrem Zeichen (Do.) liefern. Ansonsten gilt: Lieber zweimal hinsehen.
STEINBOCK:
Weniger Stress, also zumindest da, wo Sie sich selbst keinen machen. Exklusive dritte Dekade: Die ist sich noch nicht ganz sicher und sucht Ihre Mitte noch.
WASSERMANN:
Schütziges tut der Wassermann-Sonne gut. Spontanität, die eine oder andere Überraschung, Hauptsache, es ist was los. Oder doch viel zu viel?
FISCHE:
Vermeidungssterne deluxe. Der Kosmos verstärkt Ihren Hang, für sich selbst da und dort ein Schlupfloch zu finden. Welches ist Ihres? Angst vor der Verantwortung? Vor dem Erfolg?
03.12. – 10.12.
WIDDER:
Ein Mangel an kritischer Selbsteinsicht kann sich nun besonders rächen, denn auch andere haben `mal schwierige Sterne und wollen nicht alles auf sich sitzen lassen.
STIER:
Die momentane Zeitqualität ist immer noch geprägt vor der Angst vorm Verlust und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Saturn-Phasen, und in so einer sind Sie, sind vor allem Lernphasen.
ZWILLINGE:
Vergessen Sie nicht, immer noch parkt Jupiter in Ihrem Zeichen und kann Ihnen dazu verhelfen, für Sie gute Wege zu gehen. Besonders dann, wenn Sie sich an Ihre echten, inneren Grundsätze halten.
KREBS:
Um die Machtkämpfe, die mit anderen, aber vorrangig in Ihnen selbst, toben, gilt es zur Entschärfung vor allem eines tun: Sich derer überhaupt bewusst zu werden.
LÖWE:
Was Ihnen immer wieder und derzeit sehr plakativ über den Weg laufen kann: Der Hunger nach Bestätigung. Kluge Löwen aber wollen mehr als nur Applaus – und bekommen das auch.
JUNGFRAU:
Die Sterne erhöhen Ihre Verletzlichkeit zwar nicht, aber Sie mahnen, sich dementsprechend zu verhalten. Kann – auch wenn es paradox klingen mag – besonders im Privatleben viel weiterhelfen.
WAAGE:
Mars verstärkt Ihre Angriffslust, aber auch die Tendenz dieses Gefühl gleich wieder zu bereuen. Heraus kommt im besten Fall ein paradoxer Mix, der aber immerhin aufzeigt, dass etwas los ist.
SKORPION:
Mit der Unterstützung wichtiger Planeten sollten Sie sich eigentlich ganz gut fühlen. Dennoch leitet Saturn gleichzeitig eine bilanzierende Phase ein, weshalb es gilt, nicht nur andere zu durchleuchten.
SCHÜTZE:
Mit der Sonne in Ihrem Zeichen fahren Sie derzeit ganz gut. Was zu beanstanden wäre, wissen Sie damit wahrscheinlich selbst. Also, hoffentlich.
STEINBOCK:
Wenn Sie aufhören, Dinge auf sich zu nehmen, die niemand von Ihnen fordert, wird`s leichter. Das klingt einfacher als es ist, aber was wollen Sie sonst tun? Sich noch mehr belasten als Sie`s eh schon tun?
WASSERMANN:
Zurückzuhalten, was nach einer Adresse sucht, ist keine gute Idee. Erstens nicht notwendig und zweitens schließt die Schütze-Sonne die spätere Versöhnung praktischerweise gleich mit ein.
FISCHE:
Trotz Unterstützung von oben mögen sich die üblichen Zweifel melden. Weil es aber die üblichen Zweifel sind, könnten Sie diese auch schon damit entschärfen, dass Sie sie hinnehmen. Und aus.
26.11. – 03.12.
WIDDER:
Zuviel Mars macht Sie nicht nur mobil, sondern leider auch labil. Bevor Ihnen die Physis einen Strich durch die Rechnung macht, fühlen Sie nach, woher der Frust stammt, den Sie gerade ansammeln.
STIER:
Leidenschaft in jeglicher Hinsicht. Was Sie bis dato unterdrücken wollten, findet damit seinen Weg, was sehr erfrischend sein kann, einerseits, die Wahrheit ans Tageslicht bringt, andererseits.
ZWILLINGE:
Neuer Schwung muss her, da kommt der Vollmond gerade recht. Wenn es dabei mehr um‘s Image geht als um das, was Sie fühlen, ist das allerdings weniger günstig. Echt muss es sein.
KREBS:
Es braucht Geduld. So viel prasselt auf Sie ein, da ist es mit impulsiven, selbstschädigenden Handlungen nicht weit. Wenden Sie sich der Liebe zu, da schadet Spontanität Ihnen keineswegs.
LÖWE:
Lust auf eine neue Zukunft. Dass alter Krempel weg muss, ist eine vernünftige Ansicht. Dass manche Gefühle aber nicht verschwinden, weil sie weggeschoben werden, die andere Seite der Medaille.
JUNGFRAU:
Beschönigen Sie Ihre Ängste nicht, indem Sie sie als rationale Vorsicht tarnen. Angst bleibt Angst und ein Hemmschuh. Davon abgesehen strahlen die Liebessterne so hell, es gibt wahrlich nichts zu fürchten.
WAAGE:
Ausweichen geht leider nicht immer, vor allem nicht in dieser Woche. Wieso auch? Was für Sie wichtig ist, dürfen Sie auch vorbringen – ganz bewusst. Sonst machen doch wieder die Umstände gezwungen.
SKORPION:
Gefühlstechnisch sollten Sie derzeit gut Anschluss finden; wer sich bis dato also noch nicht getraut hat, rafft sich auf und zeigt bitte Mut. Authentische (!) Gefühle werden schließlich immer belohnt.
SCHÜTZE:
Derzeit kann es schwer für Sie sein, das richtige Maß zu finden, sehen Sie die Welt doch wie durch ein Vergrößerungsglas. Träume und Realität verschmelzen, sehen Sie also genau hin.
STEINBOCK:
Die Sterne decken auf, was sonst nicht an die Oberfläche darf. Egal, wie sich das speziell äußert, die eigene Schwäche zu begreifen, gehört zu dieser Erfahrung, wenn sie eine heilsame werden soll.
WASSERMANN:
Schön, dass sich zu Saturn nun auch Anderes gesellt, dieses Gefühl des Ausgebremst-Werdens zu ertragen, fällt Ihnen immer schwerer.
FISCHE:
Geschenkt wird Ihnen momentan einiges, aber die Frage, die sich stellt, ist nicht nur jetzt, sondern immer dieselbe: Wie Sie das nutzen können. Werden Sie vom Hinnehmer mehr zum Erbauer.
19.11. – 26.11.
WIDDER:
Halten Sie sich zurück. Nicht solange, bis Sie das Gefühl haben, dass Sie eine Sache von innen auffrisst, aber zumindest solange, bis Sie über alle Details Bescheid wissen.
STIER:
Das Bewahren-Wollen ist ein verständlicher Wunsch, dem die Sterne wahrscheinlich so nicht entsprechen können. Vielleicht weil sich nur Selbstschutz dahinter verstecken mag?
ZWILLINGE:
Lust auf große Pläne. Die Frage ist nur, ob die Außenwelt auch goutiert, wie Sie mit diesem neuen Lebens-gefühl umgehen. Authentisch und ehrlich bleiben. Oder werden.
KREBS:
Mars im Zeichen des Steinbocks bringt eine Menge Gefühle ans Tageslicht, was sehr konstruktiv sein kann. Im Schmollwinkel ließe sich schließlich nicht viel erreichen.
LÖWE:
Venus und Saturn prüfen Ihre Bindungen an Freunde, Partner, die Familie, eben die Menschen, die Ihnen am Herzen liegen und am Herzen liegen könnten.
JUNGFRAU:
Merkur sei Dank, sind Sie realistischer und nicht nur das, dank Venus gibt es auch einiges zu spüren. Geben Sie sich und Ihrer Angst einen Ruck, dann mag manch neues Gefühl mag länger Bestand haben.
WAAGE:
Egal was Sie tun, immer fordert auch die andere Seite Tribut. Sich davon aber einmal nicht ablenken zu lassen, würde sich in veränderungswilligen Zeiten wie diesen mehr als auszahlen.
SKORPION:
Die Kombination von Venus und Saturn prüft Ihren etwas unsicher gewordenen Wertehaushalt. Was Bestand haben soll, ob von Ihnen selbst mehr Verantwortlichkeit gefordert ist, wird sich zeigen.
SCHÜTZE:
Ihr Glaube an die eigene Stärke ist in letzter Zeit wohl ein wenig verlorengegangen, auch Ängste spielen eine große Rolle. Keine Sorge, die Sterne schenken Ihnen jetzt mal eine Verschnaufpause.
STEINBOCK:
Leidenschaft liegt in der Luft, aber auch der Wunsch, zu opponieren. Was Sie auch tun, besinnen Sie sich erst mal – ganz für sich selbst: Denn letztlich sehnen Sie sich doch nach Gemeinschaft.
WASSERMANN:
Es wird weiter geprüft und sortiert, und in dieser Woche bieten die Sterne endlich die Chance, den einen oder anderen Entschluss umzusetzen. Vor zu impulsiven Handlungen ist aber abzuraten.
FISCHE:
In Selbstwertfragen verlassen Sie sich leider mehr auf das Urteil anderer. Das ändert sich nicht von einem Tag auf den anderen, gleichzeitig können Sie jetzt sehr viel realisieren, was Sie sonst nicht an sich ranlassen. Da profitiert auch das Privatleben.
12.11. – 19.11.
WIDDER:
To do: Die Bereitschaft auf andere zuzugehen, erhöhen. Not to do: Sich hinter vorgefassten Meinungen und oder Sturheit verschanzen. Bringt nur Frust.
STIER:
Nach wie vor sorgt Merkur für Verunsicherung und Ansätze, mit denen Sie so nicht gerechnet hätten. Nutzen Sie den Neumond für einen (freiwilligen) Perspektivenwechsel.
ZWILLINGE:
Atmen Sie durch. Der Stress, der durch Mars aus Ihrem Gegen-zeichen Schütze fast schon zum Alltag gehörte, verpufft zwar nicht, findet aber andere Abnehmer.
KREBS:
Leidenschaftliche Gefühle stehen bei Ihnen ohnehin an der Tagesordnung und wenn nicht, sollte Ihnen das Sorgen machen. Gespielte Coolness führt nur zu Missverständnissen.
LÖWE:
Es geht immer um Ihren eigenen Weg. Ob Sie nun eher den Weg der Konfliktvermeidung gehen oder doch einen Weg der steten Gegenposition, beides ist nicht mehr als ein Schutzschild.
JUNGFRAU:
Mars kann Ihnen helfen, sich von Abhängigkeiten zu lösen und sich wirklich durchzusetzen. Letztlich vor allem in Bezug auf sich selbst. Der Neumond hilft, mit dbzgl. alten Mustern zu brechen.
WAAGE:
Wenn sich die Kräfte des Mars so auswirken sollten, dass Sie gar keine mehr haben, läuft wohl etwas aus dem Ruder. Die Zuflucht in Scheinharmonie löst keine Probleme, bewusstes Hinsehen schon.
SKORPION:
Den Neumond in Ihrem Zeichen am 14. müssen Sie sich nicht rot anstreichen, Sie werden ihn auch so spüren. Schwieriger schon die Frage, was es zu erneuern gibt und ob Sie das überhaupt wollen.
SCHÜTZE:
Dass anerkannt wird, was Sie an Besonderem (er)leben, ist verständlich und nicht ganz zielführend. Die Abwehr, wenn Sie mit Alltäglichem konfrontiert werden, könnte aber auch, ja, Flucht sein.
STEINBOCK:
Was Sie nur aus Pflicht- oder Schuldgefühl in Angriff nehmen, könnten Sie gerne sein lassen. Auch andere Gefühle verdienen Beachtung.
WASSERMANN:
Ihre Lektion der Woche: Wo Sie sich in diese Beziehungen flüchten, die Ihnen nicht entsprechen, aber auch die andere Seite, gepflastert von der Angst vor Fremdbestimmung.
FISCHE:
Die Sicht wird klarer, zumindest für einen Nu. Diesen lichten Moment sollten Sie nutzen, um zu Ihren Bedürfnisse zu kommen und nicht die Zeit, in der wieder viel zu viel auf Sie einprasselt.
5.11. – 12.11.
WIDDER:
Ab in die Zeitmaschine! Chef-Logistiker Merkur ist rückläufig und wärmt alte Geschichten auf. Manchem lässt sich damit vielleicht auch eine völlig andere, glücklich Wendung geben.
STIER:
Schlag den Saturn! Konflikte zwischen innerem Empfinden und äußerem Erleben lösen sich nicht durch Verschweigen, aber auch nicht wirklich durch unkontrolliertes Herausbrüllen.
ZWILLINGE:
Und schon ist er da, der rück-läufige Merkur, sprich erstens wird es anders, zweitens als gedacht. Die Herausforderung für Sie: Dennoch am Ball bleiben und durchziehen, was durchzuziehen ist.
KREBS:
Venus aus dem Zeichen der Waage macht Sie hypersensibel, was ja grundsätzlich gar nichts Schlechtes ist. Problematisch aber, wenn Sie nichts davon rauslassen.
LÖWE:
Der rückläufige Merkur schaut bei den Anfangsdaten vorbei und konfrontiert Sie mit Altem, bietet aber auch neue Chancen. Interessant auch der private, persönlichen Bereich – wenn Sie es zulassen.
JUNGFRAU:
Chaos total. Der rückläufige Merkur hält nichts von System und Ordnung. Selbst, wenn Sie gegensteuern, bedeutet das also mit dem Unberechenbaren rechnen.
WAAGE:
Venus im eigenen Zeichen erhöht Ihre Bereitschaft, Zuneigung zu zeigen, aber auch Ihre Ansprüche. Stopp! Bitte nicht gleich wieder zurückschrauben, ein wenig Alleingang macht noch nichts kaputt.
SKORPION:
Die Sonne im eigenen Zeichen verstärkt Ihre konstruktiven, aber auch Ihre herausfordernden Eigenschaften. D.h. Vermeiden Sie Schwarzweiß-Denken und allzu schnelle Urteile.
SCHÜTZE:
In dieser Woche können Sie: Ihre Ziele erreichen und noch mehr oder komplett daneben treffen. Das hört sich nach Pech für einige an? Naja, was zuerst nach Unglück aussehen mag, kann täuschen.
STEINBOCK:
Im Spannungsfeld zwischen äußerer, geforderter Harmonie und Ego-Drang. Dass Merkur nun wieder alte Geschichten aufwärmt, macht das nicht leichter.
WASSERMANN:
Sie kommen ganz gut weg in dieser Woche, trotz chaotischen Sternen, die für alle mehr oder weniger gültig sind. Und auch wenn der Start etwas mühsam sein mag.
FISCHE:
Zustände – wie man so schön sagt. Im Kopf und auch außerhalb. Was tun? Nicht alles glauben, weniger planen, mehr handeln und keine unnötige Kränkungsfläche herzaubern.
29.10. – 5.11.
WIDDER:
Beziehungsprüfung steht auf dem kosmischen Plan. Das bedeutet aber auch, wo’s nicht passt, kann es immerhin passender gemacht werden.
STIER:
Kein Zuckerschlecken. Bedenken Sie aber, besonders originell ist Saturn ohnehin nicht, meistens geht es um Dinge, die schon lange geändert sein wollten.
ZWILLINGE:
Planänderungen und Korrekturen, über die man sich ärgern kann oder sie als Chance begreift, fällige Wendungen herbeizuführen.
KREBS:
Wenn Sie von den stabilisierenden Aspekten noch nicht viel spüren, heißt das nicht, dass sie nicht dennoch wirksam sind. Die inneren Prozesse machen sich nun eben auch im Äußeren bemerkbar.
LÖWE:
Merkur im Schützen mag die Löwen und spielt Sinnstifter. Die Waage-Venus wiederum macht es möglich, beide Seiten einer Geschichte zu sehen und zu verstehen.
JUNGFRAU:
Sie wollen mehr und das ist okay. Um dies tatsächlich auch zu bekommen, ist Paradoxes nötig: Die Akzeptanz der weniger großartigen Gefühle in Ihnen.
WAAGE:
Manches ist immer Thema, egal wie die Sterne stehen, in Ihrem Fall etwa das Pendeln zwischen dem Versuch, es allen recht zu machen und dem (heimlichen) Wunsch nach Egoismus.
SKORPION:
Eine Faustregel für saturnische Zeiten lautet: Was wahrhaftig ist, bleibt bestehen und erfährt Verbesserung. Was sich verschlechtert, bedarf erhöhter Aufmerksamkeit oder eben keiner mehr.
SCHÜTZE:
Die Lust Neues zu erkunden, aber auch den Hang, am Absprung Chaos zu hinterlassen. Kümmern Sie sich um die kleinen Dinge und sorgen Sie für Ordnung.
STEINBOCK:
Die Waage-Venus hat auf viele Dinge Lust, auf die Sie so gar keine Lust haben: Kompromisse z.B. oder das Auseinandersetzen mit persönlichen Schwächen.
WASSERMANN:
Ein schwieriger Vollmond-Start, aber dabei bleibt es nicht. Die Ihnen sehr zuträgliche Waage-Venus hat auch noch ein Wörtchen mit zu reden und das ist gut so.
FISCHE:
Im Vermeiden macht Ihnen keiner etwas vor. Leider. Denn, die Sterne fordern genau das Gegenteil: Verantwortung. Es gibt sie letztlich immer, diese eine Sache, die man nicht sehen möchte.
22.10. – 29.10.
WIDDER:
Wie richtig Sie vor allem in Gefühlsdingen liegen, wird sich erst zeigen. Und: Sie dürfen ausnahmsweise ;) ebenso davon ausgehen, dass es auch damit zu tun hat, wie Sie sich verhalten.
STIER:
Zu sich selbst finden war bis dato vielleicht nicht auf Ihrer To-Do-Liste. Sollte es aber. Es mehren sich schließlich die kleinen Dämpfer und andere Gegebenheiten im unrunden Bereich.
ZWILLINGE:
Ihre Ideen und Pläne gewinnen langsam an Form. Wieso langsam? Schneller geht’s eben (noch) nicht und zweitens sind Sie sich selber im Weg, wenn Sie sich zu sehr ablenken lassen.
KREBS:
Was interessiert mich der Kram von gestern? Recht viel. Mit Saturn (neu: Nun allerdings im wohltuenden Trigon-Aspekt) & Vollmond kann sich dieser Kram wunderbar ordnen & sortieren.
LÖWE:
Grenzenlos wäre schön. Stattdessen treffen Sie aber auf vielerlei symbolische Türpolitik, sprich es geht nicht so, wie Sie wollen. Abhilfe kann die Frage schaffen, wieso Sie wollen, was Sie wollen.
JUNGFRAU:
Damit Mars Sie jetzt nicht fertig macht, müssen Sie ihn jetzt fertig machen. Was jetzt bitte kein Aufruf zur blinden Gewalt sein soll, sondern Ihnen den Mut schenken soll, sich durchzusetzen.
WAAGE:
Venus schafft Liebes-Gelegenheit. Ob es bei der frischen Brise bleibt oder sie doch zum Orkan wird, nächste Woche sind wir klüger. Ebnen Sie den Weg.
SKORPION:
Wer meint, was aufzuarbeiten wäre, schon hinter sich zu haben, mag sich wundern: Es sieht so gar nicht danach aus. Dafür können Sie eben erkennen, wo Sie sich selbst auf den Leim gegangen sind.
SCHÜTZE:
Es ist nicht alles Gold, das glänzt, aber es muss auch nicht alles glitzern, damit es `was wert ist. Sprich: Was nicht gleich klappt, klappt eben später und was sich zu billig machen lässt, könnte sich rächen.
STEINBOCK:
Wo es in erster Linie um Macht geht, ist die Frage aller Fragen. Die (Selbst-)Kontrolle geben Sie schließlich nicht so leicht ab, man muss Sie Ihnen schon entreißen. Wieso eigentlich?
WASSERMANN:
Die Rolle, in der Sie sich bis jetzt so gut gefallen haben, gefällt Ihnen nicht mehr. Sie schafft ja auch Probleme. Saturn macht echt. Und echt ist nicht perfekt und auch nicht nur schick, aber eben echt.
FISCHE:
Ungeahnt und unzählig, was der Kosmos derzeit an Chancen rausrückt. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Hektisch werden bringt’s also nicht, ein klarer Weg sehr wohl.
15.10. – 22.10.
WIDDER:
Bzgl. Anpassung an andere: Manchmal würde es sich doch auszahlen, auch die andere Seite anzuhören. Jetzt zum Beispiel – inklusive Belohnung.
STIER:
Nein, die Sterne planen keine Verschwörung. Sie wollen Ihnen helfen, sich den Dingen zu widmen, um die Sie bis jetzt einen großen Bogen machten. Sie könnten das auch als Potential sehen.
ZWILLINGE:
In Zeiten wie diesen, wenn Zankapfel Mars quer zu Ihrer Sonne steht und damit Selbstzweifel an der Tagesordnung stehen…. Distanz alleine ist aber auch keine Lösung.
KREBS:
Dieses Pendeln zwischen Wunschwelt und Realität, was leider oft zur Folge hat, dass Sie resignieren. Momentan geschieht aber zumindest „oben“ genau das Gegenteil. Die Wirklichkeit wird wirklicher.
LÖWE:
Lieber zweimal hinsehen, bevor Sie loslassen, aber auch bevor Sie festhalten. Falscher Stolz auf der einen Seite, die Angst vorm Verlust auf der anderen.
JUNGFRAU:
Selbstbeschränkung ist derzeit nicht so Ihres. Und das ist nicht mal schlecht. Denn nicht der Tatsache, dass Kränkungen stattfinden, sollten Sie sich widmen, sondern der Frage, wie Sie damit umgehen.
WAAGE:
Sie sind auf einem guten Weg, denn inzwischen hat wahrscheinlich die letzte Waage verstanden, dass übergefällige Angepasstheit kaum jemals zum Ziel führt.
SKORPION:
Die grüblerische Auseinandersetzung mit sich beherrscht der Skorpion. Wieso dies momentan besonders wichtig ist, werden Sie merken, denn Saturn zeigt auf, was sich sonst verstecken lässt.
SCHÜTZE:
Manches fühlt sich vielleicht noch nicht so ganz richtig an, für Zweifel haben Sie aber scheinbar auch keine Zeit. Das Problem ist, dass Sie vor lauter Details Ihr Ziel aus den Augen verlieren.
STEINBOCK:
Saturn bringt auch Beruhigung, gerade, weil er in manchem einen Schlusspunkt setzt. Besonders zu Wochenbeginn dürfen Sie sich mit der Frage befassen, was Sie schon immer loswerden wollten.
WASSERMANN:
Ein bissl karg ist das schon, was die Außenwelt an Gefühl für Sie übrig hat. Da stellt sich die Frage, was Sie bis jetzt zu geben bereit waren und sind.
FISCHE:
Unbequeme Aspekte haben immer nur einen Sinn und Zweck: Bewusst zu machen, wo wir es uns zu bequem machen.
8.10. – 15.10.
WIDDER:
Mars gibt Ihnen nun die Kraft, das, was Sie bis jetzt unter Verschluss gehalten hatten, zu leben. Wünsche, Träume, Hoffnungen, Ziele, graben Sie das alles wieder aus und beginnen Sie von neuem.
STIER:
Natürlich war es schöner, als es einfach lief. Andererseits hat damit auch die notwendige Selbstkontrolle nachgelassen; Vernunft war gut, aber aus.
ZWILLINGE:
Mangelnde Bescheidenheit. Verwechseln Sie das bitte nicht mit Selbstabwertung, Sie dürfen ruhig zeigen, wer Sie sind und was Sie können, aber vergessen Sie nicht, wer hinter Ihnen steht.
KREBS:
Die Waage-Sonne macht Sie sehr anfällig für Bestätigung von außen und das klappt, weil Venus Sie auch mag. Besser für Sie wäre, wenn Sie diese auch in sich selbst finden könnten.
LÖWE:
Mars stört ab nun wen anderen und er tut das zur rechten Zeit. An Power und neuen Ideen hat es in letzter Zeit sowieso gemangelt. Einen Lichtblick hätten wir also justament für Sie geschaffen.
JUNGFRAU:
Vieles ist auf Ihrer Seite: Ja, Ihr Kampfgeist ist geweckt. Wahrscheinlich ist aber, dass Sie sich diesbezüglich noch ein bisschen einpendeln müssen: Wohin mit der Power?
WAAGE:
Es gibt nun kein tägliches Lernpensum mehr, selbst, wenn es theoretisch immer `was zu lernen gäbe, Sie sind ab sofort jedenfalls nicht dazu gezwungen. Genießen Sie’s einfach.
SKORPION:
Vielleicht sind Skorpione ohnehin weniger panisch, wenn es darum geht, Unnötiges abzustreifen, aber derzeit spüren auch Sie ein wenig Unsicherheit. Dabei läge genau im Loslassen Ihr Glück.
SCHÜTZE:
Gerade, wenn es um Ihr soziales Leben geht, wissen Sie derzeit gar nicht, wie Ihnen geschieht. Auch der leere, innere Akku ist ein plakatives Beispiel für die Unordnung in Ihnen. Sortieren!
STEINBOCK:
Bodenständig und doch mit einer Intuition bewaffnet, die jeden Fisch neidisch machen könnte, mag es durchaus sein, dass Sie sich endlich dazu durchringen, Nägel mit Köpfen zu machen.
WASSERMANN:
Was derzeit passiert, ist sogar einem Wassermann zu viel. Ein Grund mehr, sich dem zu widmen, worum Sie viel zu lange eine großen Bogen gemacht haben: Der Innenschau. Frohes Finden!
FISCHE:
Das große Ganze wird Ihnen momentan auf dem Silbertablett serviert, was wunderbar sein kann, um hier und dort eine Korrektur vorzunehmen und nicht ganz so wunderbar, wenn Sie vor manchem lieber geflüchtet wären. Nur Mut!
1.10. – 8.10.
WIDDER:
Sie dürfen aufatmen. Am 5.10. verlässt das saturnische Überprüfungskommando Ihr Terrain. Was auch immer Ihnen die letzten 3 Jahre gebracht haben, seien Sie stolz auf das, was Sie gelernt haben.
STIER:
Für Sie beginnt ein ganz neuer Abschnitt; Veränderungen sind nicht ausgeschlossen. Bevor Sie sich nun fürchten, überlegen Sie: Gibt es für Gewisses nicht doch eine bessere Lösung als das Ist?
ZWILLINGE:
Der stabilisierende (für manchen Zwilling auch etwas lähmende) Einfluss Saturns zieht ab Freitag ab. Was Sie bis jetzt gehemmt hat, dürfen Sie getrost und gut überlegt (wichtig!) abschütteln.
KREBS:
Sie sollten schön langsam eine Entscheidung getroffen haben, denn in dieser Form kommt Saturn erst in einigen Jahren wieder zurück. Das heißt also, es wird von nun an vieles leichter und besser? Ja.
LÖWE:
Hier und dort hat es in letzter Zeit schon saturnische Vor-wehen gesetzt und nun ist er da, der Saturn. Gleichzeitig ist aber auch Glücksbringer Jupiter da, somit ist alles wirklich halb so wild.
JUNGFRAU:
Über Echtes freuen. Saturn ist sicher nicht der glamouröse unter den Planeten, aber nach einigen Enttäuschungen und/oder Luftschlössern der letzten Zeit ist seine Vernunft fast Balsam.
WAAGE:
Saturn ist weg. Schade ist es wohl keiner Waage um gewisse Erlebnisse in den letzten drei Jahren; nehmen Sie dennoch Folgendes mit: Heile-Welt muss doch gar nicht immer sein, oder?
SKORPION:
Das Wunderliche an Saturn: Je mehr dieser aufdeckt, desto mehr klammern sich die Betroffenen an unfertige Szenarien und Halbwahrheiten. Die Aufgabe der nächsten Zeit liegt also auf der Hand.
SCHÜTZE:
Bodenständige Aspekte müssen Sie sich nun selbst zaubern. Saturn ist erst mal weg und kommt so schnell nicht wieder. Ja, das ist nett, gleichzeitig gilt es, auch der Vernunft Raum zu schaffen.
STEINBOCK:
Jeder Steinbock darf sich freuen. Ihr Geburtsplanet Saturn wandert in den Skorpion und damit in ein Ihnen sehr zuträgliches Zeichen. Das Stichwort der Saison: Absicherung.
WASSERMANN:
Entscheidungen, um die Sie sich gedrückt haben, machen sich ab sofort auf plakative Weise bemerkbar. Natürlich ist das mühsam – aber durchlavieren macht doch auch keinen Spaß!
FISCHE:
Wenn vor lauter Auf und Ab und auch sonst nicht viel da ist zum sicher Anhalten. Vielleicht muss die eine oder andere Illusion aufgebeben werden. Aber vielleicht stellt sich endlich raus, was wahr ist.
23.09. – 30.09.
WIDDER:
Der Vollmond – ein Zeichen mehr, dass Veränderungen mancherorts unvermeidbar sind. Die Enddaten erfahren aber Trost durch Venus; nach so viel Saturn wie ein Schluck Wasser in der Wüste des Lebens.
STIER:
Zugegeben, es war schon mal mehr dabei für Sie. Da sie aber andererseits ohnehin viel zu oft dazu geneigt sind, hinzunehmen und abzuwarten, schadet ein bisserl Action wahrscheinlich nicht.
ZWILLINGE:
Dass Kopf & Herz oft getrennte Wege gehen, ist Ihnen mehr als bekannt. Und auch in dieser Woche gibt es hinsichtlich äußerer Erfolge einiges zu berichten, emotional aber eher was zu richten.
KREBS:
Befreiung. Das ist die schöne Nachricht. Dass das ein Prozess ist und vielleicht auch das eine oder andere Opfer von Ihnen selbst fordert, ist zwar auch nicht schlechter, aber eben eine Aufgabe. Jaja, Vollmond.
LÖWE:
Die Ausgangslage ist prinzipiell gut. Noch besser wird es, wenn Sie Ihre Prioritäten weniger dem unterordnen, was andere für gut befinden, und gleichzeitig (oder konsequent daraus) nicht gegen jeden und alles opponieren.
JUNGFRAU:
Derzeit geht es vor allem um die beiden Perspektiven: Entweder regiert das Misstrauen und Sie trauen nicht mal sich selbst, oder Sie malen alles ein bisschen schöner, als es tatsächlich ist.
WAAGE:
Es heißt, die Waage ist ein Widder mit Samthandschuhen. Weiter gedacht bedeutet das, Sie können unangenehme Tatsachen so verpacken, dass diese dennoch gehört werden wollen. Worauf warten Sie also?
SKORPION:
Unrund. Sie wissen aber noch nicht, wieso. Es ist Saturn, der in der nächsten Zeit in Ihr Zeichen wandert und eine Bestandsaufnahme macht. Nach den vielen Unsicherheiten der letzten Monaten auch sehr heilsam.
SCHÜTZE:
Langsam erwacht auch die letzte Dekade. Saturn ist fast fertig und statt öder Erdung gibt’s bald echte Höhenflüge und auch die eine oder andere (im Endeffekt halb so schlimme) Bruchlandung. Sie sind wieder richtig Schütze.
STEINBOCK:
Das Gezeter, das Sie schon seit geraumer Zeit begleitet, wird unter diesem Vollmond wieder einmal aktuell. Malen Sie nicht alles schwarz, ganz nebenbei haben Sie drei harte Saturn-Jahre hinter sich gebracht.
WASSERMANN:
Es rappelt in der Kiste. Jupiter da, Saturn dort, Glück und Unglück liegen damit sehr nah beieinander. Wobei besagtes Unglück eigentlich nichts anderes ist als alte Muster.
FISCHE:
Dass Sie niemandem zu nahe treten wollen, ist verständlich. Mit ihren Anschauungen alleine da stehen, wollen Sie auch nicht. Bloß, was hilft das alles, wenn Ihr Leben nicht Ihrem wahren Wesen entspricht?
17.09. – 23.09.
WIDDER:
Die Woche kommt in manchem einem Hindernisparcour gleich. Reden Sie über das, was Ihnen am Herzen liegt, stehen Sie für sich ein. Und setzen Sie sich mit Ihrer Angst vor Unterlegenheit auseinander.
STIER:
Die Aspekte betreffen Sie zwar nur indirekt, aber weil es sich um derart komplexe Geschichten handelt, spüren auch Sie diese stark. Solange Sie nur wissen, was Sie reizt, ist’s halb so schlimm.
ZWILLINGE:
Alte Wunden? Mühsam, und die Chance zu erkennen, was Sie noch immer mit sich mitschleppen. Auf der anderen Seite, aber, da steht Glücksplanet Jupiter und ebnet den Weg in ein neues Leben.
KREBS:
Prä-Vollmond-Wochen sind oft ereignisreiche Wochen für Sie. Das wissen Sie und ziehen sich vorsorglich in Ihr Schneckenhaus zurück. Ängste gibt es aber auch dort, ihr Panzer schützt Sie nicht nur vor anderen, er schützt Sie leider auch vor Ihnen selbst.
LÖWE:
In letzter Zeit hat sich ein wenig Druck aufgebaut, gerade weil sie erkennen, dass es Lösungswege und –Möglichkeiten gäbe, die aber wirkliche Entscheidungen nach sich ziehen. Die innere Unruhe ist also notwendig.
JUNGFRAU:
Es ist sowieso schon länger einiges los und es bleibt auch in dieser Woche so, dass Sie sich mit Gefühlen konfrontiert sehen, die Sie lieber wegpacken würden. Das wäre fast schade, denn letztendlich geht es vor allem um eines: Ihren Selbstwert.
WAAGE:
Falls Sie noch immer nicht wissen, wohin bzw. mit wem, kann die Sternenlage helfen. Allerdings ist die nicht zimperlich und drängt Ihnen Entscheidungen auf. Was tun? Aktiv werden.
SKORPION:
Selbst wenn Sie zu denen gehören, wo es noch nicht danach aussehen mag – ein neuer Anfang steht bevor. Legen Sie ruhig offen, was nicht passt, aber auch, was Sie sich wünschen.
SCHÜTZE:
Vor allem die Anfangsdaten stehen derzeit im Fokus. Gut so, denn es steht kaum etwas auf festen Beinen und auch Sie selbst tun sich nicht damit hervor, das zu ändern. Das gilt zwar auch für den Rest, hier hilft das Glück aber auch ein bisschen mit.
STEINBOCK:
Was in dieser Woche sicherlich nichts bringt: Auf stur schalten und das übliche Programm weiterfahren. Das wird so wahrscheinlich auch nicht möglich sein.
WASSERMANN:
Ruhig bleiben gehört nicht direkt zu Ihren Stärken. Und wenn doch, handelt es sich leider eher um einen Verdrängungs-mechanismus. Die Frage ist aber auch: Müssen Sie überhaupt ruhig bleiben?
FISCHE:
Gewaltige Kräfte sind in dieser Woche am Werk, das lässt auch Sie nicht unbeeindruckt. Leicht wird es also auch für Sie nicht. Letztendlich aber eher aus dem Grund, dass Sie sich selbst so gern im Weg stehen.
10.09. – 17.09.
WIDDER:
Reagieren Sie auf die (wirklich!) letzte saturnische Umklammerung nicht nur mit impulsivem Aktionismus oder Trotz, sonst verpassen Sie noch die hübschen Venus-Aspekte.
STIER:
Venus und Jupiter sind ja die Guten. Alleine, zu viel gut wird auch schlecht, daher gilt es, sich um eine Balance zwischen dem Geben und dem Nehmen zu bemühen. Materielle Kompensation macht nur ärmer.
ZWILLINGE:
Sie fühlen sich zu Höherem berufen und das ist eine nette Idee. Innendrinnen bleiben wir aber bitte hübsch in der Mitte: Sie müssen nicht besser sein als andere, schlechter sind Sie aber schon gar nicht.
KREBS:
Im Erfinden neuer Wege, die eigene Entwicklung betreffend, sind Sie inzwischen erprobt. Das ist gut und wieder notwendig. Vielleicht liegt’s auch daran, dass manches noch nicht ganz erledigt ist?
LÖWE:
Faszination, Anziehung, und Abstoßung, derzeit liegt so viel so nah beieinander. Was der Kosmos damit sagen will? Dass der Wunsch nach breiter Zustimmung verständlich ist, aber dass eine klare Linie noch besser wäre. Ihre eigene.
JUNGFRAU:
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser – dieser Spruch stammt wahrscheinlich von einer Jungfrau. Okay und zu einfach. Ab geht’s, dorthin, wo es dann schön wird, wenn die Vernunft auch `mal Pause hat.
WAAGE:
Es gehört auch zu Ihrem Wesen, alle Seiten solange zu betrachten, bis Sie nicht mehr wissen, was Sie wollen. Kultivieren Sie die Gegenseite – die klare Linie; die bringt das Glück.
SKORPION:
Vieles läuft und einiges sogar richtig gut. Der klitzekleine Schönheitsfehler – die üblichen Farbenblindheiten, also der Umgang mit unangenehmen Gefühlen: Gar keine bzw. dunkelstes Schwarz.
SCHÜTZE:
Die ersten und die letzten Daten sind dran: Die einen wollen zu viel, die anderen verstricken sich anderweitig. Was tun? Wichtiges von Unwichtigem trennen. Und der Rest: Darf sich über schöne Gefühlsimpulse freuen.
STEINBOCK:
Zwanghafte Muster sind genauer anzusehen und damit ist mehr gemeint als das bisserl Monk in uns allen. Pluto bringt am Ende sowieso alles raus, was Sie lieber nicht sehen wollten, also worauf warten?
WASSERMANN:
Wieso einfach, wenn‘s kompliziert geht. Sie mögen das schließlich. Oder, könnte es denn sein, dass dies mehr ein Ausdruck der inneren Spannung ist: Einfach so zu tun, innerlich aber doch abzulehnen.
FISCHE:
Ihre Stärke zeigt sich am meisten da, wo Sie für andere da sein können und das ist wahrlich ein feiner Zug, gleichzeitig eine gute Möglichkeit, die eigenen Bedürfnisse zu verstecken und zu relativieren.
03.09. – 10.09.
WIDDER:
Wo bis jetzt noch keine klare Entscheidung gefallen ist, wird es langsam Zeit. Besonders für die Anfangsdaten spitzt sich die Lage zu. Rettung naht aber durch Venus: Sie flüstert Ihnen, wohin es gehen soll.
STIER:
Die ersten beiden Dekaden (bis 10.5) machen noch das Beste d‘raus. Die letzte Dekade gibt sich da schon verschnupfter: Ärgerliches rundherum. Wahr-nehmen ist die halbe Miete.
ZWILLINGE:
Mit der Jungfrau-Zeit haben Sie so Ihre Mühe: Es gäbe zwar viel zu erreichen, aber Sie verlieren sich in der Ausführung. Struktur muss her, gerade weil Sie zu Glückskindern zählen.
KREBS:
Klar wie Kloßbrühe. Und auch zu der bekannten Sensibilität finden Sie Abstand. Nach und nach aber fühlen Sie sich dazu verleitet, in alte Muster zurückzufallen. Solange Sie das bewusst wahrnehmen, gibt es nichts zu fürchten.
LÖWE:
Venus mischt die Karten neu. Besonders die Anfangsdaten dürfen sich über diese Aspekte freuen, so schnell kann man nicht schauen, ist man schon zu zweit. Ganz anders die Situation für die Enddaten: Hier braucht es einmal mehr Kooperation.
JUNGFRAU:
Von den Vollmondnachwehen abgesehen, läuft es nun wieder eher wie es sollte. Die Gefahr, sich wieder zu verirren, lässt sich am ehesten damit bannen, wenn Sie sich von Wunschvorstellungen trennen.
WAAGE:
Frischer Wind durch nette Venus-Aspekte und durch die latente Lust auf ein neues Leben. Und folgender Gegenpol: Eine Grundängstlichkeit gegenüber einmal getroffenen Entscheidungen.
SKORPION:
Egal, wann Sie geboren sind, derzeit gibt es kaum Skorpione, die durch ihr ruhiges und beschauliches Leben auf sich aufmerksam machen. Verlangen Sie letztendlich bitte nichts, was Sie nicht auch geben könnten.
SCHÜTZE:
Venus macht Ihnen das Leben schöner, vielleicht auch Sie selbst ein bisschen zutraulicher. Von fixen Vorstellungen nehmen Sie dennoch besser Abstand, denn hier (und nur hier!) liegt der Haken derzeit begraben.
STEINBOCK:
Sie kennen das ja schon: Plötzliches, das aufgezwungen scheint und Altes, so gar nicht loslassend wollend. Das Gute aber: Unter der Jungfrau-Sonne können Sie diesmal vielleicht sogar einen kühlen Kopf bewahren. Schön wär’s schon!
WASSERMANN:
Es kann nicht immer Sommer sein. Es gilt, sich anstehenden Aufgaben zu widmen und derlei gibt es viele. Warten alleine lohnt nicht, von alleine wird nichts netter, besonders das Beziehungserleben nicht.
FISCHE:
Nach ein paar Lehren durch den Vollmond letzte Woche (denen Sie sich hoffentlich nicht entzogen haben), gibt’s in dieser Woche nur minimale Anstupser von oben: Hoffnung ja, Erwartung nein.
27.08. – 03.09.
WIDDER:
Ein ganz neues Gefühl stellt sich ein. Nur die Enddaten plagen sich noch mit den Saturn-Ausläufern, sprich Altlasten.
STIER:
Beziehung – derzeit ein eher schattiges Plätzchen. Natürlich sollten Sie das ernst nehmen, aber gehen Sie auch nicht jedem kleinen Impuls nach.
ZWILLINGE:
Der Vollmond in dieser Woche (Donnerstag) betrifft Sie. Natürlich ist das mühsam und gleichzeitig ist es immer eine kleine Chance, den Blick auf das zu lenken, was noch nicht ganz so sein will.
KREBS:
Da Ihnen als Krebs der Mond zugeordnet ist und Sie den Vollmond immer spüren, dürfen Sie sich das Stirnrunzeln sparen – dennoch. Er verstärkt maximal das, was Sie ja intuitiv spüren.
LÖWE:
Nur allzu gerne würden Sie sich lieber darauf verlassen, dass sich die Umstände von ganz alleine beruhigen und das ist natürlich auch ein schöner, positiver Zug. Mit Mars aber ist Ihre Initiative gefragt.
JUNGFRAU:
Nun klappt‘s mit dem vorsichtigen Vorsehen nicht so ganz derzeit. Was tun? Differenzieren! Ist hier der Wunsch Vater des Gedanken und was spielt’s „in echt“ ?
WAAGE:
Solange Sie nicht in alte Muster zurückfallen, ist alles halb so wild. Sprich: Ausgewogenheit, Balance, alles hübsche Wörter, und letztendlich ist es Ihr Leben, es sind Ihre Bedürfnisse.
SKORPION:
Damit die kraftvollen Aspekte von Mars sich entfalten können, müssen Sie ihm allerdings auch etwas bieten und gleichzeitig die eigenen Grenzen erkennen. Sie wissen schon, die Extreme …
SCHÜTZE:
Es ist wirklich vieles möglich, auch das wirklich Große und dafür leben Sie schließlich. Wenn Ihnen nun etwas die Suppe versalzen sollte, müssen Sie schon bei sich selbst beginnen.
STEINBOCK:
Mit der Liebe wächst bei Ihnen auch die Neigung zur Kritik. Das muss der andere erst mal verstehen können. Der einfachste Weg zur Entschärfung: Erklären Sie sich und man wird verstehen.
WASSERMANN:
Was bis jetzt eher subtil war, nimmt plakative Formen an. Im Guten wie im, ja, Anderen. Mancherorts wird es auch Zeit, was lange vor sich hingedümpelt, macht auch nicht wirklich zufrieden.
FISCHE:
Was Sie sich lange ersehnt haben, ist zum Greifen nahe. Die Herausforderung: Was davon entspricht Ihrem wahren Wesen und was glauben Sie tun oder sein zu müssen, bloß, weil es besser aussieht?
20.08. – 27.08.
WIDDER:
Das Gros der schwierigen Aspekte zieht langsam ab; heißt zwar noch nicht, dass Sie schon in der Plus-Zone gelandet sind, aber Sie dürfen schon mal visualisieren, wie es dort sein könnte.
STIER:
Lassen Sie Wut nicht ab, als sei sie bloß eine lästige Störung der stierischen Gemütlichkeit. Erfühlen sie lieber, was dahinter steht. Auch unschöne Gefühle verdienen Aufmerksamkeit.
ZWILLINGE:
Zwei Gesichter, zwei Seiten, usw. Umso mehr suchen Sie die jeweils andere Hälfte in anderen. Dennoch, widersprüchliche Energien werden nicht ganz, bloß weil sie außerhalb erfüllt.
KREBS:
Auch Sie haben eine Lobby: Bestehend aus Sonne (Wille), Mars (Kraft) und Venus (Liebe). Es wäre also angerichtet. Sie müssen nur noch zugreifen wollen. So schwer?
LÖWE:
Mars stört da und dort Ihre Kreise und testet, wie stabil wirklich gebaut wurde, an den Fundamenten Ihres Lebens. Und schwuppdiwupp, hat auch die kommende Woche Ihres Lebens einen tieferen Sinn.
JUNGFRAU:
Dass Sie sich mit der Hilfe von Motivationstrainer Mars aus Ihrem Schatten heraus zu steigen trauen, ist schon mal gut. Noch besser, wenn Sie auch wissen, wohin die Reise hingehen soll.
WAAGE:
Wieder was geschafft. Es stellt sich aber die Frage, ob es sich auszahlt, einfach abzuwarten, ob‘s nun besser, anders etc. wird oder ob Sie nicht auch weiter in die eingeschlagene Richtung gehen könnten.
SKORPION:
Jetzt kommt Schwung ins Leben! Vielleicht sogar ein bisserl zu viel Schwung… das obliegt dann Ihnen selbst. Wichtig ist alleine, dass Sie was mit der geballten Energie anfangen. Was G‘scheits ;)
SCHÜTZE:
Tiefgründiges im Multipack. Machen wir uns also auf die fröhliche Reise in die eigenen Abgründe. Keine Lust? Sie wollen Glück? Ja, sag ich doch: Genau dort lässt es sich ausbuddeln. Glück auf!
STEINBOCK:
Und plötzlich wird vieles leichter. Ich weiß schon, dass Sie sich darauf nicht verlassen können oder wollen, aber ein wenig Sorglosigkeit tut Ihnen gut.
WASSERMANN:
Mars aus dem Skorpion ist Vorbote und damit mehr als nur eine seltsame Laune. Gleichzeitig wacht Glücksstern Jupiter über Sie; das heißt unterm Strich: Wohin auch immer – der Weg ist der richtige.
FISCHE:
Über energische Energien verfügt der Fisch nur selten (Ausnahmen bestätigen die Regel), er kämpft zeitlebens mit dem, was ihn lähmt. Umso wichtiger sind dann Zeitfenster – wie jetzt.
13.08. – 20.08.
WIDDER:
Wenn sich Ihnen etwas oder jemand in den Weg stellen sollte, ist das natürlich ärgerlich; gleichzeitig gilt es die Grenzen anderer zu wahren. Somit: Eine klassische Widder-Challenge.
STIER:
Wichtig ist, wie Sie mit dem, was sich bietet, umgehen. Und wir wissen, allzu oft haben Sie das Gefühl, es wäre zu wenig. Versuchen Sie, Ihre ganz eigenen Wertvorstellungen zu entwickeln.
ZWILLINGE:
Die wichtigste Lektion unter Jupiter ist „das Glück“ zu bemerken. Natürlich hängt das davon ab, wie Sie selbst Glück definieren. Und dennoch: Zuversicht ist kein Geschenk, man muss sie lernen.
KREBS:
Go: Die Aufmerksamkeit, die Sie sich wünschen, ist da. Und nun heißt es, so damit umgehen, dass Sie davon auch was haben. No-Go: Den/Die anderen ändern wollen.
LÖWE:
Was die Arbeit betrifft, dürfen Sie sich weniger sorgen und einfach tun. Es regnet Möglichkeiten aller Art. Wirklich aller Art. Und privat gilt es ebenso zu dem zu stehen, was Sie wirklich wollen.
JUNGFRAU:
Sortieren, einordnen, etc. – mag nun nicht ganz so klappen. Dichten Sie niemanden etwas ab, aber dichten Sie auch nichts dazu, nur damit es ins Schema passt. Dennoch: Venus unterstützt Sie.
WAAGE:
Fein, wenn Sie den Willen haben, Konsequenzen zu tragen und sich durchzubeißen. Die Frage ist alleine: Alles Ihre Idee? Differenzieren Sie.
SKORPION:
Venus mit Pluto (also Venus mit scharf), ist ein leidenschaftlicher Aspekt. In Leidenschaft steckt nun das Wort „leiden“: Das kann, muss aber nicht. Je mehr Sie fähig sind, alte Vorstellungen zu wandeln, umso mehr können neue Gefühle entstehen.
SCHÜTZE:
Ihr Leben ist vielleicht noch nicht ganz so schillernd, wie Sie es sich ausmalen würden, aber immerhin bewegen wir uns noch weiter weg von den Graustufen. Die weitere Umsetzung ist Ihre Sache.
STEINBOCK:
Sie haben ohnehin einen starken Willen und wenn es dann auch noch von oben Willenskraft gibt, heißt das nicht zwingend, dass Sie noch mehr beharren sollen. Vielleicht heißt es sogar das Gegenteil.
WASSERMANN:
Allfällige Schwierigkeiten in Beziehungen sind auch das Resultat dessen, sich mit jenen zu umgeben, die das ausdrücken, was Sie nicht ausdrücken können oder besser ausdrücken wollen.
FISCHE:
Venus-Aspekte kann man auf zweierlei Arten verbringen: Entweder man vershoppt und vertrödelt die Zeit einfach oder man kümmert sich um ganz andere Werte: (Eigen)Liebe z.B.
06.08. – 13.08.
WIDDER:
Venus fordert Ihre Sensibilität, was wiederum das Zusammenleben fördern würde. Die Frage ist alleine, ob Sie das wollen. April-Widder?
STIER:
Bevor Sie sich aber vor lauter Freude mit Dingen umgeben, die Sie nicht brauchen, nutzen Sie die Aspekte für die Werte, um die es für Stiere eigentlich immer geht: Eigenwert macht liebenswert.
ZWILLINGE:
Gefühlsmix. Das Meiste entsteht allerdings nur deshalb, weil Sie so sehr an dem Alles-im-Griff-Nimbus hängen. Irgendwann kommt’s ohnehin raus, das wissen Sie selbst, wieso also nicht gleich damit beginnen?
KREBS:
Eigentlich dürfte man Ihnen das gar nicht sagen, weil Sie ja lernen könnten, sich dann zu zeigen, wenn nix und niemand darauf wartet. Aber, ausnahmsweise: Die Welt wartet jetzt auf Sie!
LÖWE:
Der Logistikplanet Merkur steht bald wieder richtig und so klappt‘s auch mit dem Filtern wieder. Einiges ab- und aufzuarbeiten gibt es dennoch, vor allem in Bezug auf das, was Sie hemmt.
JUNGFRAU:
Venus mag die Jungfrau wieder und das mögen Sie. Da Sie aber ohnehin einen Haken vermuten, sage ich Ihnen auch gleich, welcher das ist: Ihre Suche nach dem Haken.
WAAGE:
Wenn Sie Angst haben, dass Ehrlichkeit Beziehungen zerstören kann, dann kann das manchmal tatsächlich der Fall sein. Was aber öfter der Fall ist: Unehrlichkeit zerstört Beziehungen wohl mehr.
SKORPION:
Auch der Skorpion darf sich in dieser Woche (endlich) über netten Besuch von oben freuen. Solange Sie deswegen nicht wieder ins andere Extrem kippen (ein Skorpion-Klassiker ;)).
SCHÜTZE:
Wenn sich hier und dort ein Hindernis bietet, suchen Sie sich eben was Neues. In dieser Woche aber könnte das anders sein. Zumindest würde es nicht schaden, wenn Sie quasi picken bleiben.
STEINBOCK:
Sie wissen genau, dass ein kurzer Moment der Unachtsamkeit langfristige Folgen haben kann. Anspannung als Normalzustand. Aber, es muss und darf auch mal geträumt werden. Jetzt.
WASSERMANN:
Die dritte Dekade (Februar) trennt munter die Spreu vom Weizen oder trennt zumindest. Was nicht passt, kann eben nicht immer passend gemacht werden.
FISCHE:
Im Bittersüßen liegt für Sie eine Schönheit, die für andere kaum nachvollziehbar ist. Für Sie selbst manchmal auch nicht. Ist okay, solange das Süße das Bittere überwiegt.
30.07. – 06.08.
WIDDER:
Wer sagt, dass Sie immer über eine Heppi-Peppi-Lebenseinstellung verfügen müssen? Vielleicht liegt in der Akzeptanz auch eine Kraft. Wir sind schließlich alle nur Menschen.
STIER:
Falls Sie das Gefühl haben, es gäbe keinen Grund Sie – einfach so – zu mögen: Es ist nicht nur das Geben, auch das Annehmen müssen wir lernen.
ZWILLINGE:
Das zu nehmen, was zur Verfügung steht und daraus das zu basteln, was Sie haben wollen, ist toll, wenn es ums Reisebudget oder den Kühlschrankinhalt geht. Mit Menschen klappt das nicht.
KREBS:
Frönen Sie dem Austausch. Die krebsische Geheimniskrämerei hat in letzter Zeit nicht wirklich dazu beigegetragen, dass man Sie richtig versteht.
LÖWE:
Unzählige Eindrücke, viele Ideen, viele mögliche Wege. Wie Sie rausfinden, welcher der richtige ist? Sie wissen schon, Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
JUNGFRAU:
Stress und andere Problemchen können durch Vorsicht vermieden werden. Aber, es könnte Ihnen dadurch etwas Signifikantes entgehen: Das Fallenlassen, das Zulassen von schöneren Momenten.
WAAGE:
„Verantwortung“ … das klingt schon so anstrengend. Jedoch, was die Verantwortung letztlich erst möglich macht: Ein selbstbestimmtes Leben und somit ein viel besseres Leben.
SKORPION:
Altes in mühseliger Kleinarbeit aufzuarbeiten? Lieber setzen Sie neue Impulse. Gleichzeitig löst sich etwas nicht alleine dadurch auf, dass man beschließt, dass es nicht mehr ist.
SCHÜTZE:
Stagnation und Langeweile machen Sie krank, gut, wenn Sie das selbst wissen. Nicht ganz so optimal: Wenn Sie das, was sich an lustigen Gegenmaßnahmen bietet, ungeprüft übernehmen. Halten Sie sich mehr an Ihre Intuition.
STEINBOCK:
Vergessen Sie nicht, die Zeit arbeitet für Sie. So gut wie immer. Was Ihr Umfeld betrifft, halten wir uns an: Kontrolle ist gut, aber Vertrauen ist besser.
WASSERMANN:
Sie äußern sich lieber allgemein als persönlich. Andererseits, mit so viel Möglichkeiten zum Glück wie eben jetzt, wäre es durchaus auch mal einen Versuch wert, die eine, den anderen näher kommen zu lassen.
FISCHE:
Manchmal ist das schwer für Sie und manchmal leichter, Ihrem Leben einen Sinn zu verleihen und Ihre positiven Wesenszüge auch tatsächlich einzusetzen. Jetzt ist es einfach.
23.07. – 30.07.
WIDDER:
Die Löwe-Sonne ist so etwas wie das Licht am Ende des Tunnels. Wenn auch zu sagen ist, dass Sie sich mitunter auch selbst das Leben schwer machen, indem Sie so viel an Kränkungsfläche hergeben.
STIER:
Wenn Ihnen das Leben einen Strich durch die Rechnung macht, ist das ärgerlich. Und auch ein guter Zeitpunkt, um zu hinterfragen, ob Sie sich zu sehr an Umstände klammern, die nicht Ihre sind.
ZWILLINGE:
Sie können endlich wieder mal ein bisschen mehr zu sich selbst kommen. Grundsätzlich sind die Aspekte zwar nett anzusehen, aber es fällt Ihnen schwer, das Wichtige herauszufiltern.
KREBS:
Anstrengend. Aber, das Blatt wird sich auch wieder wenden. Umso früher, je früher Sie begreifen, dass es gar nicht notwendig ist, irgendjemand irgendetwas vorzuspielen.
LÖWE:
Was vergessen geglaubt, ist plötzlich wieder da. Was machen wir nun damit? Die Spreu vom Weizen (endlich) trennen. Nicht alles als gegeben hinnehmen. Umdenken.
JUNGFRAU:
Eine lange, lange Durststrecke für die Jungfrau findet bald ein Ende. Und wir reden hier besonders von den privaten und amourösen Verwicklungen. Es gibt solcher momentan keine? Abwarten!
WAAGE:
Wie das Schaf im Wolfspelz (ja).Sie ärgern sich über Kleinigkeiten und ecken an. Oder können gar nichts davon rauslassen. Finden Sie Ihr eigenes Mittelmaß.
SKORPION:
Kein Grund, im Selbstmitleid zu versinken. Sie glauben doch gar nicht an portofreie Geschenke vom Leben – wieso warten Sie nun darauf? Einfach tun!
SCHÜTZE:
Gute Ideen und wie so oft, mag es schwierig für Sie sein, fokusiert vorzugehen. Es sind aber nur Kleinigkeiten, das große Ganze sieht schon ganz hübsch aus.
STEINBOCK:
Es geht nach wie vor um das komplexe Thema Macht. Und vielleicht auch darum, dass Sie das gar nicht mögen, wenn Sie nicht die Kontrolle über alles Mögliche haben.
WASSERMANN:
Besonderheit nur um der Besonderheit willen hat mit gelebter Individualität nichts mehr gemein. Aber auch ein zu sehr an Anpassung ist Ihnen nicht wirklich zuträglich.
FISCHE:
Solange Sie am Teppich bleiben, sollte vieles klappen. Obwohl ich natürlich verstehen kann, dass es sehr schwierig ist, mit beiden Beinen im Leben zu stehen, wenn man Flossen hat.
16.07. – 23.07.
WIDDER:
Unter normalen Umständen zählen Sie ja nicht zu den Menschen, die Anstoß von außen brauchen. Aber auch ein Widder wird ab und an müde. Behaupten Sie sich – aber bitte nicht mehr als das.
STIER:
Verteufeln Sie nicht, was Sie an sich selbst kränkt und stört. In der Akzeptanz liegt die Kraft. Klingt komisch, ich weiß, ist aber so.
ZWILLINGE:
Die gute Auffassungsgabe wird noch besser, der gute menschliche Bezug spürbarer, aber auch Unkonzentriertheiten und die zwilling‘sche Neigung, sich überreden zu lassen, stehen im Raum.
KREBS:
Sie sind beseelt von dem Gedanken, Wärme und Zuneigung zu ernten und wenn’s ums Geben geht, wird es plötzlich schwierig. Die Frage aller Fragen: Was steht da im Hintergrund und hält sie ab?
LÖWE:
Zwar ist derzeit kaum etwas eine sichere Kiste, aber das sollte Sie nicht darin bestärken, darauf zu warten, dass etwas passiert. Sie l(i)eben hier und in diesem Moment. Was braucht’s noch?
JUNGFRAU:
Aus dem Bedürfnis heraus, sich nützlich zu fühlen, tun Sie vieles, das auch nützlich ist. Was wirklich gebraucht wird, finden Sie heraus, wenn Sie zusehen, dass innen und außen auch übereinstimmen.
WAAGE:
Ausgeglichenheit – Ihr größter Wunsch! Bloß, ist so schlecht machbar und in der Mitte stehen Sie außerdem oft genug, dazu. Eine Frage dazu bitte: Wieso stellen Sie sich überhaupt da hin?
SKORPION:
Wenigstens war los in den letzten Monaten, mögen Sie denken. Und jetzt? Eine Portion Realismus und die Erkenntnis, dass nicht alles nur einfach ist. Ist doch gut, nur so lässt sich auch was gestalten.
SCHÜTZE:
Das Übliche, ja, da hatten wir in der letzten Zeit wirklich genug von. Sie müssen auch gar nicht vernünftig und brav werden, es reicht, wenn Sie nicht übertreiben. ;)
STEINBOCK:
Man kann es so ausdrücken: Derzeit ist es nicht leicht, ein Steinbock zu sein. Oder so: Endlich kommt Leben in die Bude und Sie könn(t)en Ihr Leben mal so richtig entstauben und renovieren.
WASSERMANN:
Saturn-TÜV-Prüfung hier, Jupiter/Venus – Verlockungen da, und ein Merkur, der zum Diskutieren aufgelegt ist. D.h. fast so wie im echten Leben, Ihr Leben. Alles da und mit scharf!
FISCHE:
Wenn Sie das Gefühl haben, dass es an der Zeit ist, im großen Stil zu handeln, haben Sie nicht Unrecht. Schade, wenn es dann an der Ausführung hapert. Es gibt nur einen Weg – mittendurch.
09.07. – 16.07.
WIDDER:
Mars macht die Anfangsdaten verletzbar. Die letzten Geburtstage kämpfen ebenfalls – wenn auch an ganz anderer Front. Das müssen Sie nicht einfach so hinnehmen. Ändern Sie was!
STIER:
Am Wochenende wird Merkur chaotisch und stellt damit Ihre Pläne in Frage. Das kann natürlich nerven, andererseits ist das auch eine Möglichkeit, sich manches nochmal genauer anzusehen.
ZWILLINGE:
Die schönsten Sterne erwarten Sie zum Wochenende, sofern Sie zu den Mai-bis-Anfang-Juni-Geborenen zählen. Vom Rest wird eine klare Linie gefordert. Kann auch fein sein.
KREBS:
Was in dieser Woche passiert, ist geradezu symbolisch für die Umstände der letzten Zeit. Wer sich nach Befreiung in sehnt, kann endlich den Mut finden, sich diese zu erkämpfen.
LÖWE:
Plan B? Sehen Sie’s als Anstupser von oben: Als fixes Zeichen tun Sie sich schwer mit Veränderungen, aber wieso eigentlich immer am Status quo festhalten?
JUNGFRAU:
Der erste Schritt ist schon mal getan. Die Kür: An Ihren (heimlichen) Erwartungen müssen wir noch ein bisschen arbeiten. Grundsätzlich aber im Aufwind!
WAAGE:
Mars in Ihrem Zeichen stachelt Sie an, erhitzt und weckt Ego-Bedürfnisse. Das ist gut. Bevor Sie aber Ihre Truppen sonst wohin ausschicken, fühlen Sie nach, wieso Ihnen das ein Bedürfnis ist.
SKORPION:
Vergessen Sie einfach mal, was Sie gedacht haben, und legen Sie sich eine neue Perspektive zu. Sie mögen Stillstand doch auch nicht, oder?
SCHÜTZE:
Gut, dass Sie jetzt vieles klären. Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Und das geht nur, wenn Sie Ihr Leben so sehen, wie es wirklich ist.
STEINBOCK:
Bevor Sie das Kriegsbeil ausgraben, schauen Sie genau: Versteckt sich hinter all dem nicht die Chance, den weniger durchgestylten, perfektionierten Anteilen Ihrer Persönlichkeit Raum zu geben?
WASSERMANN:
Sie lieben ja die Abwechslung und auch die Spontanität. Solange es dabei nach Ihren Impulsen geht. Dass manches nicht kontrollierbar ist, kann Ihnen aber auch erfrischende Erlebnisse bringen.
FISCHE:
Warten Sie nicht nur darauf, dass etwas einfach passiert; zumindest, wenn es in Ihrem Sinne sein soll. Eigeninitiative wird, wo dies möglich ist, belohnt!
02.07. – 09.07.
WIDDER:
Immer mehr drängt an die Oberfläche, was eigentlich Sache ist. D.h. aber auch es schlummert einiges in Ihnen, das Ihnen Lebensfreude zurückbringen mag – wenn Sie sich trauen.
STIER:
Sie setzen Ihre Ansprüche an sich selbst viel zu hoch an und geben damit jede Menge nicht nötige Kränkungsfläche her. Mit sich selbst zufrieden zu sein, war nie wichtiger als jetzt.
ZWILLINGE:
Die Achtsamkeit der letzten Wochen ist zwar immer wieder anzuraten, aber ab sofort doch maximal prophylaktisch. Aufbruch statt Rückzug.
KREBS:
Wieso es oft Spannungen mit anderen gibt? Weil nicht jeder so empathisch ist (die bequeme Antwort) und zweitens, weil Sie, wenn Sie verletzt worden sind, oftmals vieles zeigen, bloß das nicht.
LÖWE:
Als Liebkind des Kosmos ist Ihnen derzeit Vieles erlaubt. Eine hübsche Abwechslung zu den harten Zeiten, die noch gar nicht so lange her sind. Ein bisschen Demut stünde Ihnen dennoch fabelhaft.
JUNGFRAU:
Mars verzupft sich und stört ´wen anderen. Vielleicht verstehen Sie jetzt, im Nachhinein, seine subtile Botschaft: Wie viel Sie für sich selbst einstehen bzw. ob dies überhaupt schon der Fall ist/war.
WAAGE:
Ihr neues Selbstbewusstsein trägt Früchte. Nur im privaten Bereich wäre es (manchmal!) durchaus angebracht auf Ihr Mantra: „Ich bin okay, Du bist okay“ nicht ganz zu vergessen.
SKORPION:
Stellen Sie Ihr Licht bitte nicht unter den Scheffel, aber blenden Sie auch nicht alles aus, was andere zu Ihnen sagen mögen. Die Mitte macht´s.
SCHÜTZE:
Ihr Idealismus ist zurück. Schön, das zu sehen! Dass das Glas dennoch nicht immer halbvoll ist, wissen Sie eh von selbst und was soll’s, haben Sie Ihren Spaß, wenn er sich immerhin bietet.
STEINBOCK:
Existenzsicherung ist wichtig, klar, keine Frage, und gleichzeitig bleibt ewig die Frage im Raum stehen, wovor Sie sich damit absichern wollen.
WASSERMANN:
Merkur aus dem Ihnen nicht gerade zuträglichen Löwe-Zeichen stört ein wenig die kosmische Harmonie. Sind`s die anderen, sind es Sie selbst?
FISCHE:
Mars aus dem Gegenzeichen Jungfrau hat seine Schuldigkeit getan und Sie auch. Zwar sind wir damit nicht dort, wo wir schon waren, aber es kommt jedenfalls nicht ständig etwas in die Quere.
25.06. – 02.07.
WIDDER:
Sturheit lohnt nicht – manches kommt anders, vieles als gedacht. März-Widder dürfen sich aber immerhin freuen, dass die Bereiche Liebe und Beziehung ebenso für eine Überraschung gut sind.
STIER:
An vielen Stieren nagt etwas: Fehlendes Vertrauen. Ob es nun Sie selbst sind, die nach links und rechts schielt oder die anderen, die Ihnen nichts gönnen, kommen Sie zu sich selbst und damit zu anderen.
ZWILLINGE:
Formulieren Sie konkrete Ziele, für die Sie verantwortlich sind. Sie machen sich damit von Abhängigkeit durch andere frei und werden noch staunen, was sich dadurch alles entwickeln kann.
KREBS:
Ausräumen! Sie schleppen unnötigen Ballast mit. Pluto hilft Ihnen, auszusortieren, er zwingt Sie förmlich dazu. Wenn Sie in sich gehen, wissen Sie aber auch von ganz alleine, dass die Lage das ohnehin erfordert.
LÖWE:
Die Juli-Löwen dürfen sich über interessante Aspekte in der Liebe freuen, die sie so wahrscheinlich gar nicht mehr kennen. Und auch für den Rest gilt: Von leidenschaftlich bis dramatisch ist in dieser Woche einiges drin.
JUNGFRAU:
Wieder einmal ist nicht alles wie es scheint. Nicht einmal Sie selbst. Etwas weichgespülter als sonst schwimmen Sie durch diese Woche.
WAAGE:
Sie können ganz neu starten. Wenn Sie Vergangenes restlos klären und Entscheidungen treffen. Das hatten wir doch schon mal? Der Unterschied: Jetzt mischt auch Glücksplanet Jupiter mit.
SKORPION:
Grundsätzlich beruhigt sich die komplizierte Sternenlage nun zusehends. Mögliche Stolpersteine sind, wenn überhaupt, wie Sie mit sich selbst und daraus resultierend mit anderen umgehen.
SCHÜTZE:
Eine merkliche Verbesserung wird spürbar. Zwar finden Sie sich da und dort noch in verworrenen Situationen wieder, aber schön langsam sind Sie dieses Chaos leid und fähig, es zu sortieren.
STEINBOCK:
Sie durchleben derzeit einiges, aber nicht jeder Steinbock kann das zum Ausdruck bringen. Natürlich müssen Sie nicht damit hausieren gehen; ist einfach nicht Ihre Art. Ein bissl zu menscheln schadet aber nicht.
WASSERMANN:
Die Woche ist geprägt von Kontaktanbahnungen aller Art. Gut für Singles, interessant für Paare. Oder anders gesagt, das ureigene Wassermann-Thema: Zwischen Freiheit und entweder oder Bindung.
FISCHE:
Solange Sie sich nicht mehr wünschen als Sie selbst imstande sind zu geben, solange Sie sich bemühen, sich klar und ehrlich auszudrücken, kann eigentlich nichts schief gehen.
18.06. – 25.06.
WIDDER:
Rebellisch. Zu Recht oder aus Trotz (Stolz?) ist hier die Frage. Und wenn es dazu um Freiheit geht, gilt es zu bedenken, dass die auch bedeuten kann, dass man nicht geht, sondern bleibt.
STIER:
Zwischen der Wirklichkeit und Ihrer Selbstwahrnehmung klafft vielleicht eine kleine Kluft. Ich bin okay, Du bist okay und schon ist, voilà!, eine Brücke gebaut.
ZWILLINGE:
An den Enddaten rüttelt Mars etwas, Achtsamkeit, auch in Hinblick auf Ihre Physis, wäre wünschenswert. Sonst aber eine interessante Woche – dank der netten Begegnungsbeauftragten Venus.
KREBS:
Es verdoppelt sich, was für Sie ohnehin typisch ist. Sprunghaftes, bedingt durch emotionale oder launische Impulse ist zu erwarten und lässt sich andererseits vermeiden. Immer schön langsam.
LÖWE:
Es zahlt sich nun in vielerlei Hinsicht aus, abzuwarten, bevor Sie wichtige Entscheidungen treffen. Dennoch gibt es schöne Impulse von oben, die Sie aber für den Moment immerhin genießen dürfen.
JUNGFRAU:
Die Anfangsdaten haben noch (immer) die Chance, einiges am Beziehungssektor zu klären und die Enddaten kämpfen gegen sich selbst, werden sich dessen aber immerhin mehr und mehr bewusst.
WAAGE:
Man belohnt Sie mit neuen Erkenntnissen und einer ganz neuen Perspektive. Entfernen Sie sich ruhig ein wenig von Ihrem angestammten Punkt, umso klarer wird sich zeigen, was Sie nun brauchen.
SKORPION:
Es gelingt Ihnen, Ihre Gedanken zu ordnen. Und wenn das nichts ist, weiß ich‘s auch nicht, schließlich fängt mit den Gedanken alles an … und mit den Gefühlen, die hinter diesen Gedanken liegen.
SCHÜTZE:
Es zeichnet sich schön langsam ab, wo Sie hingehören wollen. (Zwischen-) Menschliches bleibt aber nach wie vor das Thema und das ist in manchen Fällen sogar eine lohnende Erkenntnis.
STEINBOCK:
Nicht alles ist, wie es scheint. Bemühen Sie sich um Authentizität, dann werden Sie auch verstanden. Und können endlich weiter und vorangehen.
WASSERMANN:
Damit das Jupiter-Glück sich entfalten kann, heißt es vorher eine vernünftige Basis zu schaffen. Von nix kommt natürlich nix. Und das gilt nicht nur für den Job, sondern ebenso für den Gefühlsbereich.
FISCHE:
Realismus, der schon fast an Zynismus grenzt, aber auch das krasse Gegenteil, nämlich kaum Erdung. Beide Pole, typisch für Fische, gilt es zu umschiffen und es sich in der Wirklichkeit gemütlich zu machen.
11.06. – 18.06.
WIDDER:
Kommunikationsprobleme? Lassen sich klären. Sie warten besser ab und überlegen, was das mit Ihnen selbst zu tun hat, bevor Sie voreilige Schlüsse ziehen. Der nette Jupiter hilft Ihnen, wenn Sie sich selbst helfen.
STIER:
Es mag paradox klingen, aber ein klein wenig Traurigkeit ist der beste Weg zum Glücklich sein. Schürfen Sie ruhig tief. Und lachen später.
ZWILLINGE:
Beginnen Sie gleich mal mit dem, was Sie lieber rausschieben würden (Mittwoch, Donnerstag). Ab dem Wochenende steht nämlich `was ganz Anderes am Programm: Begegnungen, Kontakte, Neues.
KREBS:
Kein leichter Start? Das muss nicht so bleiben. Je besser Sie sich von althergebrachtem Verhalten, das Ihnen außer Sorgen nicht viel bietet, trennen können, umso mehr kann in dieser Woche entstehen.
LÖWE:
Vereinsamte Löwen freuen sich auf das Wochenende (und danach): Da bleibt keiner alleine – außer Sie wollen es so. Was sich davon als dauerhaft erweist, mal sehen, schön ist es auf jeden Fall.
JUNGFRAU:
Große Chancen für die Anfang-September-Geborenen! Und auch das Wort der übrigen Jungfrauen hat Gewicht. Welche Worte Sie schließlich wählen wollen, ist und bleibt Ihre Entscheidung.
WAAGE:
Neue Kontakte. Das ist die gute Nachricht. Die, die mit Arbeit verbunden ist, klingt so: Plötzliche Ausbrüche lassen sich vermeiden. Einfach nicht so lange warten, bis es dazu kommt.
SKORPION:
Prinzipiell sind Sie sehr gut ausgerüstet. Das übersehen Sie aber leider manchmal und müssen andere(aber auch sich selbst) abwerten. Ein (wirklich) offenes Gespräch wirkt jetzt Wunder.
SCHÜTZE:
In dieser Woche stehen alle ein bisschen Kopf. Und während Sie noch denken, dass Sie das nicht betrifft, erreicht auch Sie eine Art kosmisches Déjà-Vu. Hat seinen Sinn.
STEINBOCK:
Es kann sein, dass Plan B zum Zug kommt, also planen Sie lieber mal ein wenig Spontanität ein. Und Ihren (Galgen)Humor. Sie können so lustig sein, wenn Sie wollen.
WASSERMANN:
Liebling der Götter – die erste Dekade. Den Enddaten sei gesagt: Wie das nun mal ist mit den Autoritäten, sie prüfen die, die sie besonders lieben. So oder so – eine ereignisreiche Woche.
FISCHE:
Die schwierigen Aspekte klingen ab, wenn auch manches noch nicht ganz zu Ende ist. Eine Chance, gewisse Änderungen vorzunehmen, bevor eh alles wieder läuft, wie es eben läuft, und es nichts zu ändern gibt.
04.06. – 11.06.
WIDDER:
März-Widder dürfen sich freuen. Jupiter, der Sie doch einige Zeit ignoriert hat, ist nun bald Ihr fixer Freund. Die anderen müssen sich noch in Geduld & Toleranz üben. Ihre Lieblingsdisziplin…
STIER:
Sie dürfen sich im Festhalten üben. Wir reden hier aber nicht von der Umklammerung anderen Menschen, sondern von dem, was Ihnen die letzten 12 Monate an positiven Entwicklungen gebracht haben.
ZWILLINGE:
Ein nicht ganz einfacher Vollmond bringt Sie in die Woche. Pfff. Aber, Sie sollen die Botschaft wohl hören: Alles wird gut. Und das schon bald.
KREBS:
Wenn Sie zurückschauen, dürfen Sie stolz sein auf die Bilanz der letzten 12 Monate. Sicher, einfach war es nicht und wird auch weiterhin nicht nur einfach sein, aber die Richtung, ist die Ihre.
LÖWE:
Sicherheit von außen mag Sicherheit geben, aber wehe, die äußeren Umstände (Menschen) ändern sich. Was richtige Sicherheit bedeutet, erfahren Sie jetzt.
JUNGFRAU:
Das, was ist, zählt für Sie mehr als das, was sein könnte. Andererseits, wer weiß, ob Ihnen das wirklich so schadet, wenn Sie das Leben mal von einer ganz anderen Seite sehen.
WAAGE:
Ein neuer Zyklus beginnt. Und das ist gut so, schließlich sind Sie inzwischen Experte, was die Einschränkung durch Saturn betrifft.
SKORPION:
Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt; dieses Wechselspiel hat auch mal ein Ende. Wann? Genau jetzt bzw. in den nächsten Tagen. Hurra!
SCHÜTZE:
Derzeit nicht viel Spielraum zwischen übertriebenem Optimismus und enttäuschtem Realismus. Zumindest am Papier. Praktisch ließe sich vieles in Ordnung bringen, vor allem in Beziehungsfragen.
STEINBOCK:
Halten Sie sich nicht mit Kleinigkeiten auf. Dafür fehlen Ihnen einerseits die Zeit und andererseits die Kräfte. Abgesehen davon ist so vieles im Wandel.
WASSERMANN:
Jupiter ist am Weg zu Ihnen und hilft genau das voranzubringen, was Saturn die letzten Monate ausgebremst hat. Dazu lächelt Venus auch noch lieb und überhaupt.
FISCHE:
Theoretisch sind Sie perfekt darin, sich in Demut zu üben. Oft sogar zu unterwürfig bzw. schnell voller Schuldgefühl. Gut, wenn Sie das ablegen, Schuld und Scham, wer braucht das schon!
29.05. – 04.06.
WIDDER:
Ambivalent mit einem Touch von Karma. Aber hilflos ausgeliefert sind Sie deswegen noch lange nicht – außer Sie wollen das so. Und das wissen Sie leider selbst nicht genau.
STIER:
Die Schäfchen ins Trockene gebracht? Nein? Dann wird’s aber Zeit. Wobei sich manch ein Stier überhaupt fragt:“ Welche Schäfchen?“. Das wäre dann immerhin der erste Schritt.
ZWILLINGE:
Freuen Sie sich, es kann noch ganz anders werden. D.h. aber auch, dass Sie aufhören können so zu tun als wär der Status quo perfekt.
KREBS:
Raus aus dem Schnecken/Krebshaus, mitteilen, was Sache ist. Auch physisch nicht unwichtig in den kommenden Tagen.
LÖWE:
Es kann durchaus eine romantische Woche für Sie werden, besonders an den Tagen um das Wochenende. Geht nicht, weil Sie alleine sind? Dann raus auf die Pirsch.
JUNGFRAU:
In dieser Woche ist einiges an Fingerspitzengefühl von Ihnen gefragt. Jetzt können Sie sich natürlich den Kopf zermartern oder Sie machen es so: Anstatt zu vieles zu analysieren, erleben Sie‘s einfach.
WAAGE:
In diesen Tagen gilt für Sie: Schweigen ist Silber, Reden ist Gold. Zumindest, wenn es um Ihre Bedürfnisse geht. Und das gilt nicht nur privat, auch, oder vor allem im Berufsleben.
SKORPION:
Die schönsten Sterne hält der Kosmos praktischerweise am Wochenende für Sie bereit: Da ist der Mond in Ihrem Zeichen und Sie damit wortwörtlich in Ihrem Element.
SCHÜTZE:
Es entwickelt sich etwas und das nicht erst seit gestern. Die Dinge auf sich zukommen lassen, müssen Sie daher aber nicht. Es lässt sich schon vorher dies oder das kitten.
STEINBOCK:
Trotz harter Aspekte (v.a. für Dekade 1) stimmt jetzt die Kommunikation und man kann zumindest d‘rüber reden. Mehr als nix!
WASSERMANN:
Das Gute ist: Fehler lassen sich in dieser Woche besser ausbügeln als sonst. Was aber kein Freibrief sein soll, die Dinge schleifen zu lassen.
FISCHE:
Derzeit wissen Sie selbst nicht genau, was Sie wollen. Oder aber Sie träumen lieber. Dem Leben Vorwürfe zu machen, was es Ihnen nicht schenkt, macht‘s nicht besser.
21.05. – 28.05.
WIDDER:
Die Zwillinge-Sonne macht Ihnen das Leben leichter. Und das ist gut so, denn die Woche hält einige Herausforderungen bereit.
STIER:
Jupiter-Endspurt. Nicht, dass Sie bald kein Glück mehr haben, gleichzeitig spüren Sie, dass andere Zeiten anbrechen.
ZWILLINGE:
Dass Beziehungen nicht von alleine laufen, haben Sie in den letzten Wochen gelernt. Nun gilt es, das Gelernte umzusetzen.
KREBS:
Wieso nicht die seelischen Öffnungszeiten überdenken? Die größte Gefahr: Dass sie dabei bekommen, was Sie wollen.
LÖWE:
Was nicht klappt: Erfolg, der darauf basiert, dass Sie wirken wollen. Was aber sehr wohl klappen kann: Alles, was Ihnen wirklich entspricht – innen wie außen.
JUNGFRAU:
Auszeit, bitte. Außer, Sie gehören zu den Enddaten: Die dürfen nun endlich mitmachen bei Jupiters Rundreise.
WAAGE:
Hausaufgaben, und zwar: Wie bekomme ich die Schuldgefühle in den Griff, wenn ich zu mir stehe? Und wieso hab ich die überhaupt?
SKORPION:
Einige harte Aspekte der letzten Zeit dürfen nun in den Müll wandern. Zwar ist die Zwillinge-Zeit kein Paradies für Skorpione, aber halb so schlimm.
SCHÜTZE:
Falls Sie sich vom Glück verlassen fühlen, dürfen Sie sich freuen: Es kommt. Wenn auch noch nicht ganz in der Form, wie Sie’s eigentlich gewohnt sind.
STEINBOCK:
Nach einer kurzen Pause rüttelt der Kosmos wieder an alten Strukturen. Sie gehen hart mit sich selbst ins Gericht, aber, auch mit anderen.
WASSERMANN:
Die Sterne schenken Ihnen ein Zeitfenster, in dem sich vieles endlich so machen lässt, wie Sie sich das wünschen.
FISCHE:
Sie dürfen seelisches Taxi spielen und die anderen dort abholen, wo sie sind. Wenn Sie das nicht können, lassen Sie’s aber. Helferitis ist `was Anderes.
14.05. – 21.05.
WIDDER:
… dürfen eine kleine Zeitreise machen: Versöhnung, Rück-Besinnung, vieles ist derzeit möglich.
STIER:
Verschlafen sie die gute Sternenlage bitte nicht, Eigenverantwortung ist gefordert und wird belohnt. In Sachen Liebe aber gilt: Wer fühlt, braucht gar nicht mehr viel zu reden.
ZWILLINGE:
Gefühle gewinnen an Tiefe, Bindungen festigen sich und wo’s dennoch kracht, gibt’s die Versöhnung gratis dazu. Die Frage aller Fragen ist alleine, wie viel Gefühl Sie vertragen.
KREBS:
Ein schönes stellares Angebot. Der Neumond am Wochenende tangiert Sie auch nur peripher, also wirklich nix zum Fürchten.
LÖWE:
Aufpassen müssen Sie nicht, aber auf sich achten. Besonders, wenn es um vorschnelle Urteile geht.
JUNGFRAU:
Glück muss man Ihnen auch nicht wünschen, Sie erarbeiten sich auch das selbst. Aufrichtigkeit braucht’s und Akzeptanz. Von Ihnen, liebe Jungfrau, für sich selbst.
WAAGE:
Schön! Wenn Sie darauf achten, nicht in die bloß-nicht-anecken-Spirale zu geraten. Nutzen Sie den kommenden Neumond und zeigen Sie, was Sie gelernt haben.
SKORPION:
Zeit, Bilanz zu ziehen, denn die Sterne setzen den Rotstift an. Aber: Wer seine Hausaufgaben gemacht hat, hat wiederum nichts zu befürchten. Ganz im Gegenteil!
SCHÜTZE:
Wer befürchtet, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, darf sich’s noch mal überlegen. Was aber kein Freifahrtschein sein soll, von vorn herein zu übertreiben.
STEINBOCK:
Guter Input für die Anfangsdaten und auch die Spät-Steinböcke befinden sich eben spät, aber doch auf Kurs.
WASSERMANN:
Die Jänner-Daten lassen besser mal los. Aus einer anderen Perspektive (z.B. Enddaten) könnte das folglich aber auch so aussehen, dass sich viel bewegen lässt!
FISCHE:
Entwarnung für die1. Dekade: Die marsischen Sticheleien (physisch/psychisch) haben vorerst ein Ende. Nun sind’s die März-Fische, die die Ellbogen auspacken müssen.
07.05. – 14.05.
WIDDER:
Altes und Neues auf einen Nenner zu bringen ist Ihre Aufgabe. Leicht ist das nicht, leichter wird‘s, wenn Sie akzeptieren, dass es nun mal nicht alles in Ihre Zukunft schaffen kann, vor allem, wenn es Ihnen schadet.
STIER:
Trotz Bevorzugung von oben finden Sie sich 2012 immer wieder in Situationen wieder, die nicht ganz einfach zu lösen sind. Manchmal aber liegt die Lösung auch ganz einfach auf der Hand.
ZWILLINGE:
Hier und dort mag eine Kurskorrektur notwendig werden. Und es ist besser so, in einem Luftschlösschen kann man eben doch nicht leben, auch nicht, wenn man Zwillinge ist.
KREBS:
Kritisch wie Sie mit sich selbst umgehen, übersehen Sie manchmal das Beste, das Ihnen die Sterne mitgegeben haben. Was das ist? Na, wenn sich jemand von Gefühlen leiten lassen kann, dann ja wohl Sie!
LÖWE:
Was schön ist, ist wirklich schön. Dass das Schöne nicht immer das Beste ist, ist eine andere Geschichte. Und glauben Sie mir, besser es zeigt sich jetzt als später. Jetzt können Sie handeln.
JUNGFRAU:
Unterm Strich ist alles, wie es sein soll. Ja, auch und besonders das, was auf den ersten Blick nicht ganz so schnuckelig oder angenehm erscheinen mag (und davon gibt es ohnehin wenig).
WAAGE:
Die Zähigkeit von Saturn… Wieso Sie in diesem Zustand verharren müssen? Müssen Sie eh nicht, aber wenn Sie andererseits wollen, gibt Ihnen Saturn genug Zeit zu retten, was zu retten ist.
SKORPION:
Wo und wie Sie gerne wären und wo Sie wirklich sind – sozusagen dazwischen. Bedenken Sie: Wenn’s von alleine läuft, was gibt es dann schon zu ändern? Die Perspektive ist der Schlüssel.
SCHÜTZE:
Krise? Was soll’s, man kann ja auch durch Erfahrung lernen und das werden Sie. Und dann lässt sich vieles ganz von neuem beginnen. Aber zuerst, wie gesagt, heißt es lernen.
STEINBOCK:
Kontrollverlust ist nicht gleich Hilflosigkeit. Und gerade die, die sich nicht in das Korsett aus „müssen, sollen usw.“ pressen lassen, imponieren Ihnen ja auch. Wieso setzen Sie es dann bei sich selbst an?
WASSERMANN:
Aus jeder Krise lässt sich eine hübsche Chance machen. Flexibel zu sein liegt Ihnen eh im Blut, gleichzeitig auch Sturheit. Wer es schafft, auch mal andere Standpunkte gelten zu lassen, gewinnt damit viel.
FISCHE:
Nicht, was Sie sich wünschen, sondern wie es ist. Oder mit anderen Worten: Gegenwart. Sie ist der einzige Ort, von dem aus Handlungsfähigkeit möglich ist. Und klingt hübscher als Realität.
30.04. – 07.05.
WIDDER:
Probieren Sie’s doch mal damit: „Wer in Eile ist, der gehe langsam.“ Klingt zwar komisch, ist aber so.
STIER:
Glücksplanet Jupiter hält sich in Ihrem Zeichen auf, d.h. von Entscheidungen, die Sie jetzt treffen, können Sie sehr lange profitieren.
ZWILLINGE:
Die Richtung stimmt schon, und darüber hinaus: Sie könnten auch ein bisschen aus der Vergangenheit lernen.
KREBS:
Der Krebs mag so nimmer. Und das muss er auch nicht. Egal, ob Dekade 1, 2 oder 3, an jeder wird astrologisch umgebaut.
LÖWE:
Sie warten mal ab. Sicherlich, langsamer geht’s auch, klar. Alleine für die Grundthematiken (worum es eh immer geht), mag das nicht die richtige Strategie sein.
JUNGFRAU:
Kurzum, liebe Jungfrau: Die Sterne stehen höchst günstig. Machen Sie was draus! Denn Mut wird belohnt.
WAAGE:
Heile Welt zu spielen zahlt sich nicht immer aus. Aber, Sie sehen dadurch auch: Die Welt dreht sich trotzdem weiter und vor allem: Ihre Authentizität wird geschätzt.
SKORPION:
Sicher, die Stier-Zeit ist nicht Ihre Zeit, aber das ist nicht alles. Vertrauen (in sich selbst) mag in den Hintergrund treten, aber eigentlich ist es immer da.
SCHÜTZE:
Es geht mit der inzwischen vertrauten Maxime weiter: Glück alleine reicht nicht, es muss auch was getan werden.
STEINBOCK:
Optimismus ist nun durchaus angebracht, auch wenn mir klar ist, dass Sie sich darauf nicht verlassen werden.
WASSERMANN:
Ein bisserl Achtsamkeit schadet auch Ihnen nicht. Zwar ist die Ausgangsposition nicht die schlechteste, aber schön langsam beginnt es sich zusammen zu läppern.
FISCHE:
Nicht verzweifeln, wenn es ein paar Anläufe mehr braucht als gedacht, bis es klappt. Ein bisserl mehr Biss würde Ihnen außerdem richtig gut stehen.
23.04. – 30.04.
WIDDER:
An Ehrgeiz mangelt es Ihnen nicht. Aber, wie immer macht die Dosis das Gift, und so könnte Ihr Ehrgeiz letztlich zu Ihrem Kryptonit werden.
STIER:
Als Stier wissen Sie, dass Geld zu haben nicht alles regeln kann. Investieren Sie nicht zu viel in eine scheinbare Sicherheit, die sich ohnehin nicht kaufen lässt.
ZWILLINGE:
Hauptsache, man merkt, dass Sie da sind. Ohja, das tut man. Besonders, da Sie die charmante Venus an Ihrer Seite haben, was so nett ist, wie es klingt.
KREBS:
Da sind Sie einmal am Sprung und dann ist es Ihr Umfeld, das Sie zurückhält. Welch Ironie? Vielleicht. Oder ein kleiner Test des Lebens: Was will ich? Was wollen die anderen?
LÖWE:
Eifersucht? Ob Sie nun selbst davon betroffen sind, Ihr Umfeld Sie damit indirekt belastet, wahr-nehmen ist notwendig, reicht aber völlig aus.
JUNGFRAU:
Manch eine Jungfrau sieht sich bald am Ziel Ihrer (heimlichen) Träume – in der ersten Reihe. In der Realität heißt das für Sie: Ganz neue Ängste, aber auch neue Erfahrungen.
WAAGE:
Sie lernen Ihre Lektion und das ist gut. Selbstlosigkeit, das war gestern, jetzt sind Sie dran. Finden Sie. Und Sie haben so Recht. Solange Sie nicht ins Gegenteil kippen.
SKORPION:
Dem Bauchgefühl zu folgen ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn es nicht die Intuition ist, die Sie leitet, sondern die Sehnsucht. Also all das, was halt so schön wäre.
SCHÜTZE:
Beziehungen sind das Thema, denn Sie entdecken neue Seiten an den Menschen aus Ihrem Umfeld. Sehr erfrischend ist das und gleichzeitig auch ein wenig verschreckend.
STEINBOCK:
Von Planung kann derzeit nicht die Rede sein, so sehr Sie sich auch sträuben. Aber, es ist auch schön zuzusehen, wie sich dadurch einiges an seelischem Gestein löst.
WASSERMANN:
Chancen. Chancen. Chancen. Oder anders gesagt: Alles neu macht (dann) der Mai. Wobei man auch sagen muss, dass es einiges gibt, was noch gerade zu biegen ist.
FISCHE:
Gefühlstiefe macht Sie nicht unglücklich, Sie wissen sehr gut, dass Sentimentalität zum Leben gehört. Schade, wenn Sie es dabei belassen, diese Gefühle nicht zu teilen.
16.04. – 23.04.
WIDDER:
Diese Woche im stellaren Angebot: Überraschungen. Obwohl so überraschend dann auch wieder nicht, Sie wissen ja selbst, dass eigentlich gar nicht mehr so funktionieren kann.
STIER:
Am Wochenende ist Neumond. Für alle und noch mehr für Sie. Der beste Zeitpunkt also um etwas Neues beginnen zu wollen (nicht müssen!). Und was das ist, wissen Sie von ganz alleine.
ZWILLINGE:
Viel hat sich getan in letzter Zeit, mancher Wunsch wurde erfüllt und mancher … noch immer nicht. Vielleicht, weil manches schlicht gut überlegt sein will.
KREBS:
Neues vom Neumond. Sicher, eine Veränderung bleibt eine Veränderung, aber diesmal gibt’s Hilfe von oben, das macht es um einiges leichter.
LÖWE:
Neues Selbstbewusstsein findet sich ebenso wie ein Drang & Hang zum Ausweichen. Die Lösung: Beide Pole haben ihre Berechtigung, weil es beides in Ihnen gibt.
JUNGFRAU:
Bessere Zeiten. Aber dennoch: Vergangenes einfach nur unter den Teppich zu kehren, zahlt sich nicht aus, sonst geht die schöne Zeit irgendwann vorbei und alles fängt wieder an.
WAAGE:
Bei alle Differenziertheit ist es manchmal auch wichtig, eine klare Linie zu verfolgen. Am besten dann, wenn es von Ihnen selbst gefordert ist.
SKORPION:
Aufgabe der nächsten Zeit: Vom Gegeneinander zum Miteinander. Klingt nach Ponys für alle, ist aber ernst gemeint.
SCHÜTZE:
Es schadet nicht, wenn Sie hie und da aussetzen und sich denen und dem widmen, was für Sie wirklich wichtig ist.
STEINBOCK:
Krisengebeutelte Steinböcke dürfen sich freuen. Denn, die Sonne wandert zum Wochenende in ein Erdzeichen und damit in Ihre kosmische Clique.
WASSERMANN:
Wie der Wassermann im Porzellanladen. Und was macht der dort? Sieht lustig aus und wenn er vorsichtig ist, geht auch nix zu Bruch.
FISCHE:
Der Neumond lädt zum Träumen ein; die Realität ist sowieso und überhaupt zu anstrengend. Oder aber, Sie packen Ihr Glück (und die superhübschen kommenden Aspekte) beim Schopf.
09.04. – 16.04.
WIDDER:
Natürlich brauchen Sie die Herausforderung, umsonst tragen Sie die Widderhörner ja nicht. Aber, ab und an darf es auch problemloser sein – jetzt zum Beispiel.
STIER:
Sie leisten viel und müssen viel leisten. Und selbst, wenn sich durch Jupiter nicht alles g‘radebiegen lässt: Seien Sie stolz auf sich!
ZWILLINGE:
Sie spüren einen Hauch von Freiheit. Schade, wenn sich dazu Schuldgefühle gegenüber Menschen und Umständen gesellen, die so gar nicht zu Ihrer neuen Stimmung passen wollen.
KREBS:
Manch ein Krebs stolpert derzeit wieder mehr durchs Leben als er krebst. Was, lieber Krebs, können die Sterne für Sie tun, wenn Sie selbst nicht mal von sich überzeugt sind?
LÖWE:
Glücklich sind Sie, wenn Sie gebraucht werden und das ist okay. Noch schöner wäre es, gleichberechtigte Kontakte zuzulassen, die man eben nicht nur braucht, sondern will.
JUNGFRAU:
Zeigen Sie mehr von sich – emotional gesehen. Dann könnte auch dem Gegenüber ein Licht aufgehen und davon profitieren wiederum Sie. Sie sehen, reine Pragmatik.
WAAGE:
Sie haben das Glück, Begrenzung zu erfahren. Glück? Ja, die Erfahrung, dem Leben nochmal eine ganz andere Wendung geben zu wollen. Zufriedenheit schafft vieles, aber das nicht.
SKORPION:
Visionen sind wunderbar, doch es gehört auch der ewige, leidige Kleinkram dazu, damit aus einer Vision Wirklichkeit werden kann.
SCHÜTZE:
Voraussicht, vielleicht sogar Planung, also eine realistische Einschätzung. Das ist alles, was fehlt. Den Rest erledigt der Kosmos.
STEINBOCK:
Eine Mauer aus Sturheit aufzubauen, ist in dieser Woche eine Möglichkeit, kostet aber Kraft. Wer’s billiger haben will, lässt sich auf neue Erfahrungen ein.
WASSERMANN:
Sie sind Visionär. Die Woche könnte allerdings Problemzone für Vergangenes werden, so dass auch Sie kurz innehalten müssen. Es wird schon seinen Sinn haben.
FISCHE:
Es gilt nochmal Gas zu geben. Es heißt schließlich: Die schönste Arbeit ist die, die erledigt ist. Und danach dürfen Sie umso verdienter entspannen.
02.04 – 09.04.
WIDDER:
Sie wünschen sich‘s, die Sterne spielen. Okay, selbst wenn nicht ein jeder Lebensbereich nach diesem Prinzip funktioniert, theoretisch ließe sich jetzt Vieles machen.
STIER:
Die Enddaten kommen im Job weiter, die Anfang-Mai-Geborenen stehen unter Glücksplanet Jupiters Schutz und die Anfangsdaten haben Mars und damit jede Menge Power.
ZWILLINGE:
Die Venus im eigenen Zeichen macht‘s möglich, dass es plötzlich anders wird. Und auch interessanter, erfrischender, und ja, aufregender.
KREBS:
Vollmond – also nicht Ihre stärkste Woche. Als Ausrede gilt das aber nicht; Rückzug ist allein dann okay, wenn Sie erst recht Anlauf nehmen.
LÖWE:
Grundsätzlich gute Sterne und viele Chancen zu lernen: 1. Lektion: Wieso fühlen sich anderen überlegen? 2. Lektion: Wieso fühlen Sie sich anderen unterlegen?
JUNGFRAU:
Sich mit Schmerzhaftem auseinanderzusetzen – nicht lustig. Dennoch gilt, wenn Sie‘s lustig haben wollen: Unangenehme Gefühle sind wie Medizin. Man muss sie einnehmen.
WAAGE:
Trotz des nahenden Vollmonds in Ihrem Zeichen, diese Woche hält dennoch den einen oder anderen Glücksfall für Sie parat, wenn Sie mutig sind.
SKORPION:
Große Träume ja, aber auch die große Ent-Täuschung. Was Sie schon monatelang erleben müssen, macht in dieser Woche die ganze Welt mit. Sie sind zumindest nicht alleine.
SCHÜTZE:
Venus im Zeichen der Zwillinge mag für Unstimmigkeit sorgen. Was soll’s, wer nicht weinen kann, der kann auch nicht lachen. Um es mit Ihrem Optimismus zu sagen.
STEINBOCK:
Vollmond hier, schwierige Aspekte da, und an Ihnen prallt das alles ab wie an einem Fels. Es schadet nicht, wenn Ihre Fassade dabei bröckelt.
WASSERMANN:
Geht’s gut? Fein. Und wenn doch nicht, ab sofort sollte es wieder zu laufen beginnen. Von einigen Sentimentalitäten mal abgesehen.
FISCHE:
Bevor Sie ganz abtauchen, werden Sie sich dessen bewusst, dass Angst kein Grund ist, die Flossen einzuziehen. Die größten Helden hatten ebenso Angst oder mal einen Schnupfen.
26.03 – 02.04.
WIDDER:
Sie machen wieder mal den zweiten Schritt vor dem ersten. Und müssen dann den ersten nachholen. Immerhin sind Sie auch dabei flott unterwegs.
STIER:
Die Mai-Stiere sind fein raus. Den übrigen mag es schon helfen, dem Frust einen Namen zu geben. Suchen Sie sich einen hübschen aus.
ZWILLINGE:
Da oben will man, dass Sie (wieder) lernen, nicht alles nur zu erklären, sondern auch mal was an sich ranzulassen. Es wird sich demnächst auszahlen.
KREBS:
Bei den Enddaten knisterts. Die anderen müssen sich Ihre Geschenke selbst machen. Eigentlich eine ganz nette Idee, auch auf sich zu achten.
LÖWE:
Der Löwe fühlt sich wieder wie er selbst. Ob‘s nun an der Sonne liegen mag, dem Mond oder den Sternen, das ist gut und noch besser: Der Aufwärtstrend setzt sich weiter fort!
JUNGFRAU:
Mars findet, dass Sie sich zu sehr damit beschäftigen, wer oder wie Sie sein sollen. Ganz unter uns: Finden Sie das nicht auch?
WAAGE:
Wer nicht wa(a)gt, der nicht gewinnt. Selbst wenn Sie alles abwägen, es bleibt einfach dabei: Nachdenken alleine bringt keine Veränderung.
SKORPION:
Besser 2x hinsehen; gilt für die mit der rosaroten Brille aber auch für die Schwarzseher unter Ihnen. Schön in der Mitte ansiedeln. Von da aus klappt’s.
SCHÜTZE:
Venus wird Ihnen das Leben in nächster Zeit wieder anregender gestalten. Da die Gute allerdings im herausfordernden Aspekt ankommt, heißt das für Sie: Erst mal zusammenraufen.
STEINBOCK:
Wieso, lieber Steinbock, klammern Sie sich an Altes und Althergebrachtes als ginge es ums blanke Überleben? So richtig lief‘s auf den bekannten Wegen eh nicht, oder?
WASSERMANN:
Was zum Nachdenken: Was wir an uns selbst nicht sehen wollen, serviert uns das Leben in Form von äußeren Umständen auf dem Silbertablett. Aha!
FISCHE:
Glücklich, wer sich zu den Enddaten zählen darf, hier sorgt Venus für gute Stimmung. Der Rest bekommt jede Menge Verantwortung aufgebrummt.
19.03. – 26.03.
WIDDER:
Frühlingsbeginn ist Widderzeit und Widderzeit ist, ja genau, Ihre Zeit. Sie dürfen sich also schon mal überlegen, was Sie sich wünschen.
STIER:
Ja, sicher die Anhäufung von unnötigem Luxus ist ja auch was Nettes. Und nicht die eigentliche Bedeutung von Venus in ihrem Zeichen. Lieben, lachen, lernen, schon eher.
ZWILLINGE:
Nicht alles, was neu ist, ist gut. Also das, worum es sich in Ihrem Leben eigentlich immer und immer wieder dreht.
KREBS:
Venus und Mars bescheren Ihnen jede Menge Leidenschaft. Und die ist auch bitter notwendig. Viel zu oft steht Angst im Vordergrund und beeinflusst Ihre Entscheidungen.
LÖWE:
Die Sonne im Widderzeichen schenkt Ihnen die Fähigkeit, sich selbst zu realisieren. D.h. es gibt wieder Wertschätzung und Selbstsicherheit – und das frei Haus!
JUNGFRAU:
Was, wenn nicht klar ist, was auf Sie zukommt und wie Sie sich vorsehen können? Es könnte so etwas wie Impulskraft entstehen und Spontanität. Es könnte.
WAAGE:
Die feurige Planetenkonstellation macht Sie abenteuerlustig. Und verunsichert Sie gleichzeitig. Völlig in Ordnung, schließlich gibt es immer eine andere Seite – zu allem.
SKORPION:
Tiefschürfende Gefühle und ein wenig Drama. Für irgendwas brauchen Sie wohl diese Schwierigkeiten. Wofür, sollten Sie selbst rausfinden wollen.
SCHÜTZE:
Wer in letzter Zeit Schiffbruch erlitten hat, darf sich freuen: Zwar ist noch keine Insel in Sicht, aber der Kosmos schickt Ihnen etwas zum Festhalten.
STEINBOCK:
Es ist okay, dass Sie (meistens) nicht an Wunder von oben oder sonst wo glauben. Wichtig zu wissen ist aber, dass Sie sehr wohl imstande sind, Wunder durch Ihren Einsatz möglich zu machen.
WASSERMANN:
Alles wird besser! Auch wenn die Liebessterne ein bisschen zicken und es da und dort zwackt, Sie sind am Weg.
FISCHE:
Da gibt’s so viel Wichtiges zu entscheiden und dann macht Ihnen der Kosmos einen Strich durch die Rechnung. Was das bringt? Die Zeit um Korrekturen einzuleiten und Zeit an sich.
12.03. – 19.03.
WIDDER:
Ihr Verstand arbeitet auf Hochtouren, allenfalls auch zu schnell. Geben Sie klaren Entschlüssen noch Zeit, manches wird bald in einem ganz anderen Licht erscheinen.
STIER:
Ständig in Angst zu leben, etwas zu verlieren, sich von dem abhängig zu machen, woran man sich festhalten kann… Venus hilft Ihnen beim Loslassen lernen.
ZWILLINGE:
Unter dem retour gehenden Merkur lautet die Devise: Erst sortieren, abwägen und gegebenenfalls korrigieren, bevor es weitergehen kann.
KREBS:
Sollten sich die Missverständnisse häufen, geben Sie sich einen Ruck und tragen Sie zur Aufklärung bei, was mit Ihnen los ist. Zu verlieren gibt’s höchstens falschen Stolz.
LÖWE:
Gar nicht notwendig, diese Hilflosigkeit. Einiges liegt sowieso nicht in Ihrer Macht und was in Ihrer Macht liegt, können Sie verändern. Wenn Sie wollen.
JUNGFRAU:
Vergessen Sie das Idealbild, das Sie sich zusammenzimmern und werden Sie Ihr unperfektes Selbst. Merkur zeigt jetzt sowieso Fehler auf, die auf den zweiten Blick aber gar keine sind.
WAAGE:
Viele Ihrer Ziele entsprechen wieder einmal nur dem, was die anderen wollen bzw. wie Sie gesehen werden wollen. Das ist das Schöne an Saturn-Phasen: Man lernt so viel wie sonst nie.
SKORPION:
Blöd, wenn die anderen nicht so wollen wie man selbst. Oder sind es vielleicht doch Sie selbst, die (unbewusst) nicht wollen?
SCHÜTZE:
Wo kein Ziel, da kein Weg, muss man Ihnen nicht erklären. Das Ankommen schon: Babyschritte dauern zwar länger, aber ständig von vorne beginnen zu müssen, macht ja auch nicht schneller.
STEINBOCK:
Gebrochene Versprechen und geplatzte Termine, dank Merkur. Seien Sie froh, wenn mancher Kelch an Ihnen vorbeigeht bzw. lässt sich so die eine oder andere verbesserte Version erarbeiten.
WASSERMANN:
Emotional verwirrt? Ersparen Sie sich Vorwürfe, sonst wird’s länger- gehend. Da Sie gleichzeitig geistig im Moment gut drauf sind, wird das schon wieder.
FISCHE:
1. Merkur ist rückläufig und schafft Chaos, nehmen Sie das nicht persönlich. 2. Ihre Erwartungen kann niemand erfüllen. Nehmen Sie das bitte persönlich.
05.03. – 12.03.
WIDDER:
Sie sind sich Ihrer selbst nicht mehr ganz sicher. Richtig oder Falsch? Keine Sorge, die Sterne geben Ihnen bald die Möglichkeit, Fehlentscheidungen zu korrigieren.
STIER:
Wer eine Garantie haben will, der kaufe sich einen Toaster. Oder anders gesagt: Gefühle und Versprechungen – das passt nicht zusammen.
ZWILLINGE:
Sie befinden sich genau im Spannungsfeld zwischen Struktur und Chaos. Wer keinen Plan hat, ist am besten dran. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
KREBS:
Mehr Mut, mehr Glück! „Oben“ ist man auf Ihrer Seite und hilft Ihnen dann, wenn Sie sich zuerst selbst helfen.
LÖWE:
Bevor Sie auf die Basis noch etwas draufklatschen, gehen Sie lieber einen Schritt zurück und überlegen, ob das so überhaupt funktionieren kann.
JUNGFRAU:
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Zumindest für Sie. Der Kosmos aber findet Geschmack am Kontrollverlust. Ob sich da wieder eine kleine Lernaufgabe für Sie versteckt?
WAAGE:
Sehen Sie’s von der pragmatischen Seite: Was Sie irgendwann mal wollten, kann doch nicht wichtiger sein als das, was Sie jetzt und hier wollen.
SKORPION:
Realitätsnah bleiben. Klingt unromantisch? Nun ja, Sie sind aber auch ein Skorpion und kein Fisch. Wissen Sie das noch?
SCHÜTZE:
Sie wollen alles verstehen, aber manches kann man wohl einfach nur zulassen und fühlen, wie es einem damit geht.
STEINBOCK:
Ein bisschen Glück passiert Ihnen in dieser Woche. Sollte es sich dabei nun um den Placebo-Effekt handeln, ist‘s auch egal. Hauptsache, es wirkt!
WASSERMANN:
Für Ruhe sorgen. Erstens stehen Sie per Geburtsrecht unter Strom, zweitens schlagen die Sterne jetzt noch ein paar Volt drauf.
FISCHE:
Nehmen Sie Ihr Glück an! Und nicht durch Kleinigkeiten, Zwist, Verschiebungen etc. verunsichern lassen, der Weg ist wirklich einwandfrei frei.
27.02. – 05.03.
WIDDER:
Lassen Sie nicht zu, dass Ihnen Ihr Stolz in die Quere kommt. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieser nämlich als gar nicht so stolz.
STIER:
Einer der nettesten astrologischen Aspekte macht es sich in Ihrem Zeichen gemütlich und versöhnt Sie, verleitet andererseits auch zum Faul sein und dann passiert das: Nix.
ZWILLINGE:
Vieles klärt sich, aber auch das Tempo erhöht sich, sprich: Stress ohne Ende. Dass Ihnen diese Ablenkung lieber ist als sich mit einigem auseinander zusetzen, ist wiederum eine andere Geschichte.
KREBS:
Bessere Zeiten. Damit das Leben kein Ponyhof wird, gibt’s dennoch eine Aufgabe. Und zwar: Auseinandersetzung, aber richtig. Und dann wieder Zusammensetzung.
LÖWE:
Wer sich in der Liebe bemüht hat, darf sich nun und um anderes kümmern. Wer das verabsäumt hat, könnte mit Unangenehmen konfrontiert werden. Nicht nur astrologisch eigentlich ganz logisch.
JUNGFRAU:
Macht, Zuwendung und Glück oder Ohnmacht, Verschwendung und Arroganz. Alles hat schließlich zwei Seiten. Reflektiert (?) wie Sie sind, stehen die Chancen für Variante eins aber sehr gut.
WAAGE:
Schon wieder eine ereignisreiche Woche? Naja, man kann abwarten, bis die Umstände gezwungen machen oder es gar nicht so weit kommen lassen und von Anfang an frei entscheiden.
SKORPION:
Sie versuchen, ihr Glück zu erzwingen, fühlen aber andererseits sehr wohl, dass das nicht funktioniert. Diese Ehrlichkeit, die Sie von anderen fordern, ist auch von Ihnen selbst gefordert.
SCHÜTZE:
Enttäuscht zu sein, den anderen und der Welt da draußen die Schuld zu geben, unleidlich zu werden, alles nachvollziehbar. Aber, weiterbringen wird Sie das nicht. Sie sind Teil dieser Geschehnisse.
STEINBOCK:
Der Steinbock braucht in dieser Woche Entwicklungshilfe um nicht Opfer seiner Ansprüche zu werden. Sie vergessen leider, dass zu hohe Ansprüche auch Distanz zum Partner schaffen.
WASSERMANN:
Die erste Dekade wird von Eindrücken geradezu überschwemmt und muss erst mal sortieren. Andere Wassermänner erleben genau das Gegenteil, fast schon Fadesse. Keine Sorge, Änderung ist in Sicht.
FISCHE:
Stets nach innen schauend, in der eigenen Verletzlichkeit badend. Brav. Aber, da gibt es noch eine andere Seite, die glänzen will, glücklich sein, zufrieden. Ergibt zusammen: Selbstwert.
20.02. – 27.02.
WIDDER:
Das große Los hat die zweite Dekade gezogen – love is in the air. Die anderen fühlen sich ebenso weichgespült, wissen aber noch nicht, ob Sie das wollen. Wieso eigentlich nicht?
STIER:
Endlich auch wieder was für den Stier dabei, z.B. mehr Lebensqualität, mehr Energie überhaupt. Noch nicht der große Wurf, aber der kommt. Wenn auch etwas später.
ZWILLINGE:
Glauben Sie nicht, was Sie denken. Die Wahrheit ist quasi tiefergelegt, ja genau, in ihren Gefühlen. Gehen Sie also erst in sich, bevor Sie aus- oder auch aufgehen.
KREBS:
Es ist nicht leicht, ein Krebs zu sein, was der Kosmos dann und wann Woche auch einsieht, somit gibt’s als ausgleichende Gerechtigkeit jetzt positive Aspekte.
LÖWE:
Manches löst sich auch ohne unser Zutun. Venus und Saturn zum Beispiel zeigen Ihnen von ganz alleine, wohin Sie gehören und vor allem zu wem. Ist doch schön!
JUNGFRAU:
Neumond - immer die ideale Zeit für einen kleinen, persönlichen Neuanfang. Wer sich unrund fühlt, kann sich fragen, wo es der einen oder anderen Korrektur bedarf.
WAAGE:
Sensibel oder einfach nur empfindlich? Von beidem ein wenig. Liegt einerseits an der emotional verklärten Fische –Zeit, aber auch an Ihnen selbst.
SKORPION:
Endlich tut sich was! Sonne, Merkur, Mars, Neptun im für Sie freundlichen Fische-Zeichen oder mit anderen Worten: Kraft, Intellekt, Energie, Gespür – alles da.
SCHÜTZE:
Gerechtfertigter Idealismus oder ist es einzig die Sicht, die ein bisschen vernebelt ist? Was tun? Klare Entscheidungen dürfen noch ein bisschen warten und den Rest? Einfach genießen.
STEINBOCK:
Selbstwert und materielle Werte liegen ja nicht nur astrologisch beieinander. Kein Wunder also, dass es finanziell nicht ganz so läuft. Egal, Sie finden Lösungen und damit auch die richtigen Wertigkeiten.
WASSERMANN:
Begünstigt ist die zweite Dekade. Die Anfangs- und Enddaten dürfen an Ihnen lernen, und zwar Folgendes: Die Mitte zwischen völligem Alleingang und völliger Anpassung.
FISCHE:
Ist das Leben nicht schön? Nein? Okay, dann gehören zu den Fischen, die sich noch immer kränken lassen. Fürs Protokoll: Sonne, Merkur und Neptun sind Ihnen eigentlich gewogen.
13.02. – 20.02.
WIDDER:
Immer wieder wird Ihnen vor Augen geführt, dass etwas eben noch nicht erledigt ist. Auch in dieser Woche. Aber, Venus sei Dank, gibt es auch die Zeiten, wo das einfacher zu erledigen ist.
STIER:
Auch aus nicht so tollen Aspekten lässt sich was zaubern bzw. gerade aus diesen. Sie landen ohnehin allzu schnell wieder im alten, gemächlichen Trott.
ZWILLINGE:
Vom großen Glück sind wir noch ein paar Schritte entfernt. Ein Stolperstein am Weg: Der Wunsch nach Bestätigung. Sie müssen ja kein Eremit werden, aber everybody‘s Darling?
KREBS:
Was der Krebs nicht kennt…das wird er kennenlernen. Und das ist bitte nicht als Drohung zu verstehen. Merkur und Sonne wandern bald ins Fischezeichen – zwei kleine Heinzelmännchen für Sie.
LÖWE:
Enttäuscht zu sein, heißt auch klarer zu sehen. Das dürfen insbesondere die Enddaten beherzigen. D.h. nicht Opferlämmchen spielen, sondern Löwe sein. Dann gibt’s auch Hilfe von oben.
JUNGFRAU:
Manch Jungfrau sieht Gespenster. Es war doch alles in Ordnung? Gehen Sie’s systematisch an, sprechen Sie an, was Ihnen Angst macht und schon wird aus Angst Furcht. Und das ist in Ordnung.
WAAGE:
Wer nicht in Saturns Küche kommen will, dem bleibt nur eines: Klare Entscheidungen. Veränderungen bleiben Ihnen also nicht erspart. Vielleicht genau das, was Sie eigentlich brauchen.
SKORPION:
Neptun – für alle. D.h.: Mitfühlen, Einfühlen, Spüren. Vom Mitfühlen zum Mitleiden ist es aber nur ein Schritt und, Achtsamkeit bitte, der nächste führt schon ins Selbstmitleid.
SCHÜTZE:
Neptun teilt die rosaroten Brillen aus und fertig ist die Woche der Träume und Schäume. Für klare Sicht müssen Sie also selbst sorgen, hie und da hilft Ihnen aber auch Venus aus der Patsche.
STEINBOCK:
Was auch immer in dieser Woche geschieht, ab dem Wochenende lassen sich viele Wogen glätten. Optimismus mögen Sie naiv finden, aber manchmal ist das Glas wirklich noch halbvoll.
WASSERMANN:
Die Wassermannzeit neigt sich dem Ende zu. Nehmen Sie davon mit, was Sie können – und wollen. Beziehungstechnisch bleiben Ihnen gute Aspekte noch länger erhalten.
FISCHE:
Sonne, Merkur, Neptun – alles in Ihrem Zeichen. Die Frage ist (wie immer) nur, wie Sie damit umgehen bzw. ob Sie überhaupt was draus machen. Einfach tun, dann haben Sie schon gewonnen.
06.02. – 13.02.
WIDDER:
Ein Anfang oder das Ende? Jetzt ist alles drin, vor allem für die erste Dekade. Und auch für alle anderen gibt es mehr als nur einen Blumentopf zu gewinnen.
STIER:
Manch ein Stier fühlt sich von den Sternen betrogen. Glücksjahr? Jupiter? Wo isser bitte? Tja, Glück kann auch heißen, dass so mancher Kelch an einem vorübergeht.
ZWILLINGE:
Anregende Sterne. Damit aus der Anregung allerdings keine Aufregung wird, immer dran denken: Freiheit bedeutet auch Verantwortung.
KREBS:
Ausweichen und durchlavieren, das reicht jetzt nicht. Aber, bevor Sie sich etwaige Horrorszenarien ausmalen, kommen Sie dem Kosmos zuvor und legen Sie Ihren Panzer von ganz alleine ab.
LÖWE:
Die erste Dekade ist fein raus, mit Unterstützung von Venus relativiert sich dann doch einiges. Und die übrigen? Stellen ihr Licht nicht über aber auch nicht unter den Scheffel.
JUNGFRAU:
Man stichelt und stachelt. Was tun? Ellbogen ein- oder ausfahren? Weder noch. Sich Ängste und Wut einzugestehen wirkt Wunder – nichts und niemand wird verletzt.
WAAGE:
Es reißt Sie hin und her - zwischen Vergangenheit und Zukunft, Altem und Neuem. Sie wissen vielleicht nicht, was Sie wollen, aber Sie wissen, was Sie fühlen. Und mehr braucht‘s auch nicht.
SKORPION:
Mit menschlichen Abgründen sind Sie vertraut und manch ein Skorpion verbringt viel Zeit in diesen. Vielleicht zu viel. Freude und Glück, das ist der starke Tobak, aber Sie schaffen das!
SCHÜTZE:
Immer langsam mit den jungen Zentauren! Das Glück kommt nämlich zu denen, die warten können. Glauben Sie nicht? Abwarten.
STEINBOCK:
Keine Top-Sterne, dafür aber eine Intuition, auf die Sie sich verlassen können. Das sollten und dürfen Sie glauben.
WASSERMANN:
Möglichkeiten am laufenden Band – für einen Neuanfang. Was aber noch lange kein Freibrief ist, gleich alles hinzuschmeißen.
FISCHE:
Wichtig: Ehrlichkeit mit sich selbst. Zu oft malen Sie sich die Wirklichkeit nämlich nicht wie sie ist, sondern wie Sie sie gerne haben wollen.
30.01. – 06.02.
WIDDER:
Sie strampeln sich ab. Dagegen spricht nichts, solange Sie sich nicht wie ein Ertrinkender an Leistungen klammern. Sie haben schließlich noch ein Privatleben.
STIER:
Sie können sich auf die Unterstützung von Glücksplanet Jupiter verlassen. Bedenken Sie aber, dass er nur die richtige Richtung vorgibt, gehen müssen Sie von ganz alleine.
ZWILLINGE:
Irgendwo zwischen Idealismus und Illusion. Der beste Zeitpunkt, gleichzeitig, den einen oder anderen Selbstbetrug aufzudecken.
KREBS:
Was gestern war und was morgen sein wird, das beschäftigt Sie. Dabei vergessen Sie aber auf etwas Entscheidendes: Das Hier und Jetzt.
LÖWE:
Event der Woche: Der Vollmond. Statt sofort gefühlsmäßig (überzu-) reagieren und einzugreifen, warten Sie bitte, bis sie eindeutige und überzeugende Kriterien für ihr Handeln gefunden haben.
JUNGFRAU:
Unvorhersehbares steht derzeit auf Ihrer Agenda. Was also tun? Umso mehr versuchen, alles in ein geordnetes System zu pressen und Gefühle zu reglementieren? Wahrscheinlich nicht.
WAAGE:
Die neue Freiheit verdanken Sie der schönen Wassermannzeit. Weil die aber auch mal vorbei ist, gilt: Zeigen Sie ihr wahres Gesicht. Keine Sorge, man wird Sie (gerade deswegen) schätzen.
SKORPION:
Ratschläge müssen Sie nun wirklich nicht annehmen und von „selbstlosen“ Helfern dürfen Sie ebenfalls Abstand nehmen. Vice versa gilt alles Gesagte aber ebenso für Sie selbst.
SCHÜTZE:
Mit (scheinbar) Endgültigem haben Sie so Ihre Probleme. Da wählen Sie schnell mal den Notausgang und wenn nicht gegeben, wird’s eben schöngeredet. Umdenken, bitte sehr.
STEINBOCK:
Trotz widersprüchlicher Energien seitens der Planeten im Wassermann, haben Sie Glücksbringer Jupiter an Ihrer Seite und die Enddaten dazu noch die Unterstützung von Liebesplanet Venus.
WASSERMANN:
Die Enddaten sind schön langsam Neptun los und damit viele Probleme der vergangenen Jahre (!). Der Rest ist einfach in seinem luftigen Element. Günstige Veränderungen liegen in dieser Luft.
FISCHE:
Sie bekommen Besuch von Ihrem Geburtsplanet Neptun und er bleibt sehr lange. D.h. alles, was Sie als Fisch ausmacht, verdoppelt sich. Die guten Seiten und die, wo Sie sich lieber selbst täuschen.
23.01. – 30.01.
WIDDER:
Sieht doch gleich besser aus. Achtsam sein, gilt dennoch. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, darf sich über (Kopf-) Schmerzen nicht wundern.
STIER:
Manche Wunden heilen nicht. Der rückläufige Mars erinnert sie schmerzlich daran und gibt Ihnen gleichzeitig die Chance, das eine oder andere doch noch zu einem heilsamen Ende zu bringen.
ZWILLINGE:
Reduzieren. Die Hochzeiten, auf denen Sie tanzen, die Türen, die Sie sich offenhalten, etc. Natürlich braucht ein Zwilling zumindest zwei Möglichkeiten, aber was zu viel ist, ist zu viel.
KREBS:
Jetzt sind alle ein bisschen durch den Wind. Da hilft nur der geordnete Rückzug. Oder, Sie lernen sich abzugrenzen und Kränkungen von außen zu belassen, wo sie hingehören – jedenfalls nicht zu Ihnen.
LÖWE:
Widersprüchliches. Einerseits finden Sie die Wassermannzeit belebend, andererseits liegt damit der Focus genau auf dem, worum‘s für Löwen eh immer geht: Ich und/oder die anderen.
JUNGFRAU:
Der rückläufige Mars wirkt wie ein Aufputschmittel; das man besser nicht genommen hätte. Natürlich müssen Sie tun, was zu tun ist. Aber manchmal muss man es auch einfach sein lassen.
WAAGE:
Das Schöne an ewigen Saturn-Phasen ist: Man beginnt, die kleinen Dinge zu schätzen (hoffentlich). Die Sterne bieten Vernünftigeres und das hilft besonders dort, wo Sie‘s nicht selbst schaffen.
SKORPION:
Das Thema Beziehungen betrifft in dieser Woche vor allem die dritte Dekade. Und für die anderen heißt‘s: Kooperieren statt manipulieren.
SCHÜTZE:
Das wichtigste Instrument dieser Tage: Einfühlungsvermögen. Nein, das bedeutet nicht, dass Sie Verständnis für alles und jeden haben müssen. Aber sehen Sie sich einfach mal die andere Seite an.
STEINBOCK:
Dass nun vieles nicht so klappt, wie geplant, liegt nicht an Ihnen. Und falls doch – Sie kennen doch den Spruch: Menschen, die perfekt sind, haben nur einen Fehler: Sie sind uninteressant. Na also.
WASSERMANN:
Sie haben das beste Los in dieser Woche. Zumindest für das Angebot von oben ist gesorgt. Jetzt gilt es nur noch, was Hübsches aus diesem astrologischen Bausatz zu basteln.
FISCHE:
Nun werden auch die Enddaten mit schönen Aspekten versöhnt. Die Themen für die anderen: Zwischen Chaos und Ordnung, Überforderung und Unterforderung, Anspannung und Entspannung.
16.01. – 23.01.
WIDDER:
Die Anfangsdaten würden am liebsten alles umkrempeln, der Rest hat nicht einmal auf das Lust. Holen Sie Ihre Motivation aus dem Keller.
STIER:
Dieser Tage ist für jeden Stier was dabei. Und dass sich der Wind am Sonntag ein bisschen dreht, ändert daran auch nichts; sehen Sie’s als Chance für den längst fälligen Neuanfang.
ZWILLINGE:
Voller Überraschungen. So sind nicht nur die Zwillinge, es ist die Melodie der kommenden Tage. Wie sie die gestalten, liegt natürlich an Ihnen.
KREBS:
Erst der Vollmond, diese Woche Neumond, aber keine Sorge, der Krebs ist nicht das Zielobjekt. Wenngleich das Wort „neu“ manchmal schon ausreicht, damit Sie den Rückwärtsgang einlegen.
LÖWE:
Wie heißt es so schön: Wenn man eine Türe zumacht, geht eine andere auf. Die geht ganz von alleine auf? Ja, von ganz alleine. Nur zumachen, das müssen Sie selbst.
JUNGFRAU:
Sie haben es ja nicht so mit Überraschungen – sind so schlecht planbar. Dann drücken wir es einfach so aus: Rechnen Sie damit, dass sich einiges zum Guten wendet. Und schon haben wir einen Plan.
WAAGE:
Betrachten Sie die Tage bis zum Wochenende als Training. Es ist schlicht und einfach nix G‘scheits dabei – außer Sie haben z.B. einen passenden Aszendenten. Aber dann!
SKORPION:
Einfach loszulassen, das kann jeder. Ein Skorpion braucht dazu schon ein bissl Tiefgründelei oder Konfrontation. Venus lächelt das lieb weg; und ihre Dramen sind dennoch hausgemacht.
SCHÜTZE:
Manche weichen nur zurück, um Anlauf zu nehmen. Sie gehen bitte lieber ein Stück zurück um sich dies und das aus sicherer Entfernung anzusehen. Und ab Freitag dürfen Sie wieder laufen. Weil’s rennt.
STEINBOCK:
Sie gehen zu hart mit sich ins Gericht. Auch mit den anderen. Gerade rechtzeitig flüstert Ihnen da Venus: „Ich bin okay, Du bist okay.“ Verinnerlichen Sie diese Maxime.
WASSERMANN:
Alles wird gut. Jaja? Ja, wirklich. Denn ab Freitag sind Sie in Ihrem Element. Nicht nur sprichwörtlich, die Sonne betritt ihr Tierkreiszeichen und das bedeutet frei übersetzt: Super!
FISCHE:
Nach wie vor schön. Nur einen klitzekleinen Schönheitsfehler gibt’s: Dass Sie sich, wenn‘s dann doch nicht so schön ist, aus der Verantwortung stehlen. Aber ja, noch schöner, wäre fast schon kitschig.